
Irgendwie skurril, seltsam aber auch charmant
Die schüchterne Maggie Bell arbeitet in einem antiquarischen Buchladen. Als ihr Chef, den sie sehr mochte, starb, übernahm sein attraktiver Sohn Joshua den Laden. Die Geschichte thematisiert, wie er und Maggie den Laden modernisieren, dabei ein Mord geschah und Maggie Nachforschungen anstellte. Also wirklich, ich weiß gar nicht was ich so sagen soll. Das Buch war wirklich nicht schlecht, ich mochte Maggie auf ihre seltsame Art sehr gern und Joshua fand ich auch interessant. Leider waren ziemlich viele Fehler im Text und auch der Schreibstil war manchmal schwer nachvollziehbar. Da ich schon ewig kein Crime mehr gelesen habe, weil es mich mehr aufwühlt als unterhält, habe ich dieses „cozy crime“ aber wirklich genossen, weil es einfach mal so etwas anderes war, als das, was ich sonst lese. Mit seinen 200 Seiten ist es wirklich mal was für zwischendurch und man kann eigentlich nicht viel falsch machen.








