Absolute Empfehlung
Düster, gehaltvoll, aber in dieser Welt haben Werte wie Freundschaft und Vertrauen einen besonderen Stand. Unglaublich, wie neben all der Ungerechtigkeit immer neue Wege gesucht und gegangen werden und wie auch Adlige und deren Bälle da reinpassen.
Die Geschichte beginnt mit einigen Rätseln für den Leser und diese werden langsam im Verlauf aufgelöst.
Alles rund um die Rebellion, den obersten Herrscher und die Unterdrückung eines ganzes Volkes ist so gut und detailliert beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat live dabei zu sein. Man wird in die Geschichte gesogen und bekommt das Gefühl neben den Menschen und ein Teil der Gesellschaft zu sein.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln was dem Ganzen noch mehr Tiefe verleiht.
Puh, das war jetzt nicht meine einfachste Lektüre und hat mich ein paar Tage gekostet, bis ich das Buch fertig hatte, aber das war es wert.
Das Buch fand ich sehr spannend, auch wenn es sich zwischenzeitlich etwas gezogen hatte war es nie langweilig.
Die Charaktere fand ich sehr gut geschrieben und mir hat es sehr gut gefallen, die Entwicklungen von sowohl Vin als auch von Kelsier zu lesen. Aber auch die anderen Charaktere waren gut geschrieben und man konnte gut mit ihnen mitfühlen.
Tatsächlich fand ich auch den Obersten Herrscher sehr spannend und bin gespannt, ob er wirklich so böse war, wie es schien, oder ob in den nächsten Bänden noch aufgelöst wird was er meinte.
Auch das Magiesystem fand ich sehr interessant
⭐️ 4,25/5 Sterne
Mit Kinder des Nebels hat mich Brandon Sanderson von der ersten bis zur letzten Seite hervorragend unterhalten. Besonders beeindruckt hat mich, dass das Buch trotz vergleichsweise weniger spektakulärer Ereignisse nie langweilig wurde. Gerade zu Beginn wird viel Zeit darauf verwendet, das einzigartige Magiesystem und die gesellschaftlichen Strukturen der Welt zu erklären, doch dank Sandersons Erzählstil hatte ich nie das Gefühl, mich durch die Geschichte kämpfen zu müssen.
Ein weiterer Pluspunkt waren für mich die Kampfszenen. Diese waren sehr anschaulich und verständlich beschrieben, sodass ich jederzeit nachvollziehen konnte, was gerade passiert. Gerade bei actionreichen Szenen verliere ich in Büchern sonst schnell den Überblick, hier war das jedoch überhaupt nicht der Fall und hat das Leseerlebnis für mich noch einmal deutlich verbessert.
Auch die Charaktere waren wirklich toll geschrieben. Sie sind sehr unterschiedlich gestaltet, wirken lebendig und greifbar, sodass ich mit jedem Einzelnen mitfiebern konnte. Die Dynamik innerhalb der Gruppe hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich immer weiterlesen wollte. Was mich etwas gestört hat, war die Entscheidung, einige Namen in der deutschen Ausgabe zu übersetzen. Dadurch kam es bei mir immer wieder zu Verwirrung, wenn ich mir beispielsweise Fanarts oder Inhalte zu den Charakteren angesehen habe und dort andere Namen verwendet wurden. Das ist zwar kein Kritikpunkt am eigentlichen Buch, aber etwas, das mir beim Lesen negativ aufgefallen ist.
Zum Schluss noch etwas zum Worldbuilding: Die Welt wirkt interessant und durchdacht, gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es werden verschiedene Orte und Regionen erwähnt, die beispielsweise auf der Karte nicht eingezeichnet sind. Vielleicht hat das aber noch einen tieferen Hintergrund, wir werden sehen... 🫣
Insgesamt ein super Einstieg ins Cosmere und macht definitiv Lust darauf, noch viele weitere Geschichten aus diesem Universum zu entdecken. 🌌
Ich bin absoluter Newbie und sehr froh darüber, das dies eines meiner ersten Fantasy Bücher war.
Nach ersten Startschwierigkeiten aufgrund der ungewohnten Wortwahl, war es irgendwann um mich geschehen.
Die Story, die Charaktere und das Ende haben mich einfach nur geflasht und der zweite Teil steht quasi schon in den Startlöchern.
Klare Empfehlung meinerseits, für ein paar schöne Stunden mit einem durchweg spannenden Buch.
Episch, aber trocken wie ein Protokoll: Ein verdammt zweiseitiges Leseerlebnis! 🪙
Mit „Kinder des Nebels“ stößt Brandon Sanderson das Tor zu seiner epischen Nebelgeborenen-Saga auf. Die Geschichte entführt uns in eine düstere, ascheüberströmte Welt, in der ein unsterblicher Herrscher seit tausend Jahren die Fäden zieht. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit schart ein charismatischer Dieb eine Truppe um sich, um das Unmögliche zu wagen: Den Sturz des Gottesherrschers. Ich habe mich mit Vorfreude und großen Erwartungen an diesen dicken Fantasy-Wälzer gesetzt - bin am Ende aber erstaunlich zwiegespalten.
📖 Handlung und Erwartbarkeit
Um es gleich vorwegzunehmen: Ich habe unheimlich lange gebraucht, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Obwohl das Buch auf den ersten Seiten durchaus spannend und vielversprechend beginnt, wurde es für mein Empfinden mit jeder weiteren Seite zäher. Gute 600 der insgesamt 900 Seiten beschäftigen sich im Grunde nur damit, einen Komplott gegen den großen Herrscher zu schmieden und die relevanten Vorbereitungen zu treffen. Dazwischen reihen sich immer wieder Szenen ein, die den Plot nicht wirklich vorantreiben, sondern lediglich Randinformationen liefern, die im späteren Verlauf keine tragende Rolle mehr spielen.
Das Lesetempo war entsprechend langsam und ich musste mich phasenweise echt durch die Seiten quälen, weil sich einfach keine langfristige Spannung aufbauen wollte. Das Durchhalten wurde immerhin teilweise belohnt: Im letzten Drittel nimmt das Buch durch ein paar unerwartete Wendungen und überraschende Entwicklungen plötzlich an Fahrt auf und konnte mich schließlich unerwartet gut unterhalten. Dennoch bleibt unterm Strich sehr wenig echte Handlung für die immense Gesamtseitenanzahl. Inhaltlich hätte man das alles mit deutlich weniger Seiten weitaus knackiger und unterhaltsamer aufbereiten können.
🎭 Charaktereindrücke und Dynamik
Die Figuren fand ich von der Grundidee her eigentlich spannend. Sanderson arbeitet die einzelnen Rollen und deren Entwicklungen im Laufe der Geschichte sauber heraus - manche dieser Pfade kamen für mich ebenfalls sehr überraschend. Ob ich die Charaktere allerdings sympathisch fand, ist eine andere Frage. Besonders mit der Protagonistin Vin bin ich bis zum Schluss nicht warmgeworden. Durch die Art des Erzählens hatte ich ständig das Gefühl, nicht an den eigentlichen, menschlichen Kern der Figuren heranzukommen. So blieben sie für mich – trotz ihrer nachvollziehbaren Entwicklung – seltsam blass und distanziert.
🖋️ Schreibstil
Das größte Problem hatte ich persönlich mit dem Schreibstil. Er ist zwar handwerklich völlig in Ordnung, wirkt durch das extrem ausgeprägte Worldbuilding aber unheimlich sachlich und explikativ. Der Autor nutzt extrem viel Tell statt Show. Dadurch fiel es mir schwer, wahre Emotionen zu fühlen. Selbst die Gedanken der Figuren wirkten auf mich unwirklich und distanziert. Durch diesen rein erklärenden Charakter fühlte sich die Welt unheimlich theoretisch und spannungsarm an.
Besonders deutlich wird das am Magiesystem - der Allomantie und Ferrochemie. Das Prinzip ist einzigartig: Wenn man die genetischen Merkmale besitzt, kann man Metalle nutzen, um magische Kräfte freizusetzen. Eigentlich cool. Aber Sanderson seziert die Wirkmechanismen bis ins kleinste Detail und das über Seiten hinweg. Ich hatte an diesen Stellen teilweise das Gefühl, ein naturwissenschaftliches Schulbuch zu lesen. Für meinen Geschmack ist das viel zu praktisch und weltdeuterisch. Mir hat da schlichtweg die „Magie in der Magie“ gefehlt. Man braucht für Sandersons Welt und dessen Ausarbeitung wirklich eine Menge Geduld und eine große Detailverliebtheit.
🎯 Mein Fazit
Alles in allem war „Kinder des Nebels“ für mich ein eher unzureichendes Leseerlebnis. Ich kann das Buch daher nur eingeschränkt empfehlen. Wer einen langen Atem hat, sich für extrem detaillierte, fast schon logisch-mathematische Magiesysteme begeistert und kein Problem mit einem sehr sachlichen Protokoll-Schreibstil hat, der wird hier definitiv eine faszinierende Welt finden. Wer allerdings einen knackigen Spannungsbogen sucht und emotionale Tiefe bei den Charakteren braucht, könnte enttäuscht werden. Ich bin extrem unschlüssig und kann aktuell noch nicht sagen, ob ich mich an den zweiten Teil herantrauen werde.
Meine Liebe, du musst noch viel über Freundschaft lernen.
Ich weiß gar nicht womit ich anfangen soll. Brandon Sanderson hat eine unglaubliche Welt erschaffen, die mich immer wieder sprachlos hat werden lassen.
Worum geht es?
Die Landschaft ist von Asche bedeckt, der Himmel blutrot. Nachts steigen geheimnisvolle Nebel vom Boden auf. Diese düstere Welt, das Letzte Reich, regiert der Oberste Herrscher schon seit über tausend Jahren mit eiserner Faust.
Das Volk der Skaa hält der grausame Despot als Sklaven, die Oberschicht wird von sogenannten Obligatoren und Inquisitoren kontrolliert. Es scheint, als hätte das Böse endgültig die Oberhand über die Welt gewonnen.
Doch dann taucht ein junger Mann namens Kelsier auf, ein Nebelgeborener. Er will den Obersten Herrscher endgültig vernichten – mithilfe der Skaa und seiner neuen Magie, der Allomantie: Nebelgeborene können mithilfe von Metallen magische Fähigkeiten entwickeln.
Stoffe wie Eisen, Stahl, Zinn, Zink, Messing oder Bronze lassen ihre Sinne schärfer werden oder ihre Kräfte wachsen. Mit vereinten magischen Kräften wollen die Skaa um Kelsier und seine Schülerin Vin das Unvorstellbare wagen und den seit Urzeiten waltenden Alleinherrscher stürzen.
Was ist besonders?
Dieses Buch ist wirklich High Fantasie. Sanderson erschafft eine komplett neue Welt die fantastisch und fürchterlich zur gleichen Zeit ist. Das Magiesystem ist komplex, bestehend aus Metallen und Gegenmetallen, jedes für sich einzigartig. Und als würde 1 nicht reichen, gibt er uns auch noch direkt ein artverwandtes 2.System dazu.🤭
Manchmal war das schon ganz schön verwirrend, aber die Erklärung einzelner Bestandteile erfolgt ausführlich.
Auch der Schreibstil ist besonders. Total bildhaft, dazu aber informativ. Ich konnte mich teilweise echt schlecht von der Geschichte lösen, weil es immer interessant und spannend war. Aber irgendwann muss man ja mal schlafen. 🙈
Und wer sind jetzt eigentlich die Protas?
Da hätten wir Vin - Skaageborene, bisher nur im Armutsviertel ausgewachsen. Zuerst gemeinsam mit Ihrem Bruder Teil von Diebesbanden, nach dem er sie verlassen hat, versucht sie sich selbst durchzuschlagen und wird dabei immer wieder schlimm misshandelt. Sie ist am Anfang gefühlt gebrochen, erarbeitet sich aber ihre innere Stärke immer weiter zurück. Sie ist meine Heldin, denn sie gibt nie auf.
Und dann wäre da Kelsier - auch ein Skaa, aber Nebelgeborener und Überlebenden der schlimmsten Form der Folterung. Er ist ein Kämpfer und Denker .
Dann wären da noch alle Mitglieder der Diebesbande zu m Kelsier, die ich wirklich alle ins Herz geschlossen Habe. So viele tolle Figuren, krasse Entwicklungen, tiefgründige Veränderungen. Es war ein Fest, sie alle auf der Reise zu begleiten!
Ich bin wirklich hin und weg von dem Buch!
Am Anfang war es wirklich schwer für mich rein zu kommen. Nach 100 Seiten fing es so langsam an zu fruchten und als die Erklärung des Magiesystems kam, war ich drin.
Das Buch hat meine Gefühle hin und her geschleudert. Von tiefen Stolz, bis hin zur Traurigkeit und über puren Interesse weiterzulesen.
Zuerst war ich skeptisch und jetzt bin ich ein absoluter Fan des ersten Buches der Mistborn (Nebelgeborenen) Saga. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!
Es ist kein Einsteiger Buch, aber wer bereits liest und Fantasy und Heldengeschichten ohne große Romanzen mag, ist hier Goldrichtig!
The book overall was entertaining and for the most part I do recommend it to people who enjoy fantasy, and unique Magic systems. I do think it falls a bit flat when it comes to development in terms of character evolving throughout the story. Level wise, it's a straight forward, simple read, with its theme being obvious. While I don't think it's the greatest story, I understand why people are drawn to this book.
Ein epischer Auftakt mit einzigartigem Magiesystem!
Wow, was für eine spannende, faszinierende und dramatische Welt! Das Magiesystem ist unglaublich einzigartig, und ich liebe die Art, wie die Charaktere nach und nach zusammenwachsen. Die Geschichte hat mich wirklich gepackt und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht 😍
Man sollte allerdings den Kopf frei haben, wenn man in diese Welt eintaucht. Ich habe verhältnismäßig lange für das Buch gebraucht, aber nicht, weil es mir nicht gefallen hat. Kurz nachdem ich angefangen hatte zu lesen, gab es privat bei mir einen kompletten Umbruch, der mich viel Kraft gekostet hat. Dadurch fiel es mir schwer, längere Abschnitte am Stück zu lesen, und meine Konzentration ließ schnell nach.
Trotzdem bin ich drangeblieben und bin jetzt umso stolzer, das Buch beendet zu haben, denn es hat sich absolut gelohnt ✨📖
Idee ist super. Schreibstil ist mir etwas zu redundant, andauernd werden die gleiche Gefühle und Bedenken der Charaktere eingeworfen. Ich hatte Schwierigkeiten, weiterlesen zu wollen gegen Mitte des Buches. Es zieht sich meiner Meinung nach sehr. Würde es trotzdem empfehlen, für mich persönlich gibt es andere Autoren, die ich lieber lese, wenn es um epische Fantasy geht.
Ich war mir wirklich lange nicht sicher, ob ich dieses Buch beenden werde. Das erste Viertel hat sich in meinem Empfinden sehr gezogen, es wurde viel erklärt und erläutert. Das ist nicht unüblich für High Fantasy, ich war es nur absolut nicht mehr gewohnt.
Das Magie- und Weltsystem sind toll ausgearbeitet. Es macht alles Sinn! Die Geschichte, wenn das erste Viertel überstanden ist, ist total spannend. Es passiert eigentlich die ganze Zeit etwas. Auch die leisen Szenen sind wichtig und haben einen Grund. Das hat mir gut gefallen, ich hatte den Eindruck, Sanderson schreibt keinen Satz ohne Bedeutung.
Das Buch ist passend für jemanden, der tief in Welt, Magie, Politik und Freundschaften einsinken möchte. Denn davon kriegt man hier nicht genug.
Fantasy, die nicht nur unterhält, sondern mit jedem Kapitel, hinter sich auflösendem Nebel, einen stärkeren Sog entwickelt und ein genial durchdachtes Magiesystem präsentiert - STARK!!!!
Brandon Sanderson ist im Fantasy-Game natürlich ein großer Name, daher wollte ich unbedingt in sein literarisches Universum einsteigen. Wegen der hohen Erwartungen - und weil ich mir wirklich gewünscht hatte, großer Fan zu werden - habe ich mich durchgequält. Leider muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich mich teilweise fast zu Tode gelangweilt habe. Nicht nur, dass ich ganze fünf Wochen (mir kam es wesentlich länger vor) für dieses Buch gebraucht habe - ich habe mir auch bei jedem Mal, wenn ich es in die Hand genommen habe, gewünscht, ich könnte etwas anderes lesen. Gleichzeitig wollte ich aber auch einfach durchziehen, weil ich immer wieder die Hoffnung hatte, dass es für mich doch noch zum versprochenen Meisterwerk wird. Hin und wieder dachte ich auch "Ah, jetzt geht's endlich los!" und dann ist die Spannung leider wieder sehr abgefallen und war wieder recht langatmig.
Objektiv kann ich sagen, dass das Magiesystem mit der Allomantie und Ferrochemie definitiv etwas Besonderes ist - subjektiv konnte es mich leider gar nicht verzaubern (haha!). Die einzelnen Charaktere waren relativ vielschichtig, so richtig ins Herz schließen konnte ich aber niemanden (am ehesten noch Elant Wager).
Die letzten 100 - 150 Seiten waren dann wirklich noch sehr spannend, aber ob sich das bei knapp 900 Seiten gelohnt hat - für mich ehrlicherweise nicht. Der Schreibstil war trotzdem sehr angenehm zu lesen, nicht zu einfach aber auch nicht zu kompliziert. Ich kann mir durchaus vorstellen, Brandon Sanderson noch eine Chance zu geben und etwas anderes von ihm zu lesen - dass es die weiteren Bände der "Nebelgeborenen" werden, bezweifle ich leider.
Ich liebe es, in der Hälfte hatte es mal seine Längen zwischendurch, aber insgesamt tolle Geschichte und Ereignisse. Es hat mich überrascht und die Charaktere sind so toll beschrieben. Ich liebe Vin und ihre Entwicklung. Spannendes Ende, das Magiesystem, die Welt, Völker, Bewohner und Religionen bieten immer wieder neues zu lernen. Super spannend und einzigartig. Mache direkt mit Teil 2 weiter! :)
4⭐ Starke Ideen, tolle Charaktere, aber mit Längen
Das Buch hat mich vor allem durch sein kreatives Magiesystem, die düstere Welt und spannende politische Intrigen überzeugt. Besonders die Charaktere, allen voran Vin, Kelsier und Sazed sind mir schnell ans Herz gewachsen 🥹
Der Einstieg und die großen Wendepunkte sind richtig stark und sorgen für echte Gänsehaut-Momente. Allerdings zieht sich die Handlung im Mittelteil stellenweise etwas, was vielleicht als Hörbuch stärker auffällt 🫣
Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt fesselnd genug, um dranzubleiben und die Welt und ihre Möglichkeiten neugierig auf mehr machen. Da sind ja noch ein paar Fragen offen 👀
Fazit: Nicht durchgehend packend, aber mit vielen starken Elementen und großem Potenzial für die Fortsetzung.
Grandioser Einstieg in eine neue Fantasy-Reihe. Zunächst hatte ich ein wenig Probleme mit dem ganzen Magie-System und der Allomancy, aber spätestens nachdem die Rebellion an Fahrt aufgenommen hatte, war für mich klar, dass ich unbedingt weiter lesen muss!
Ich bin zwiegespalten. Vin als Figur, die Kampf- und Ballszenen und das Magiesystem/die Welt an sich mochte ich sehr sehr gerne und das Ende fand ich mega spannend und z.T. auch überraschend, sodass ich definitiv weiterlesen werde. Aber es hat sich mir einfach zu lang gezogen und war unnötig kompliziert (viele Nebencharaktere, Hintergründe zur Welt), wodurch ich mich ein bisschen durch das Buch kämpfen musste, wodurch es meine hohen Erwartungen leider nicht ganz erfüllt hat.
Der Hype hat sich bestätigt. Ein überragendes Buch
Endlich wurde ich mal wieder sehr positiv überrascht und konnte seit längerer Zeit mal wieder richtig in eine High Fantasy Geschichte einsteigen die mich fesselt. Der Einstieg in Ära 1 dieser beiden Trilogien war unfassbar gut. Man konnte sich super leicht in die Welt und vorallem in die Charaktere hineinversetzen. Jeder einzelne Charakter hat seinen eigenen Charme und ist einem direkt sympathisch. Das Wordbuilding war super und die Geschichte von Anfang an spannend. Gerade das Ende, letztes Drittel, war extrem fesselnd und hatte Wendungen die ich nicht vorhergesehen hatte. Ein sehr gelungenes Buch, was mir unfassbar mehr Lust auf die weiteren Werke der Serie und von Brandon Sanderson macht.
Das war ein super Einstieg in die Reihe. Der bildhafte Schreibstils des Autors gefällt mir, wie auch die aufgebaute Atmosphäre, die Entstehung der Welt und der Magie, sowie die Figuren. Mir war es nur streckenweise etwas zu lang . Über Vin habe ich ab und zu etwas die Augen verdreht. Umso mehr mochte Kelsier .Aus seiner Sicht hätte ich gern mehr gelesen.
Toller Reihenauftakt! Macht direkt Lust auf mehr - große Sympathie zu mehreren Figuren, mit denen man direkt mitfiebert
Politische Intrigen, ein großartiges Magiesystem und Charaktere, die man direkt ins Herz schließt 💚 Ich bin emotional ein paar Mal gestorben und sehr gespannt auf Band 2 und 3 und habe das Gefühl, dass Vins großes Abenteuer jetzt erst so richtig beginnt 🫣🔥
In einer Welt mit einer grausamen, unsterblichen Herrscher, der wie ein Gott verehrt wird, leben die Skaa als sklavenvolk in totaler Unterdrückung.
Doch Kerlsier ist ein Überlebender dieser Unterdrückung und plant mit einer Truppe anderer Nebelingen (magisch begabter Metallverbrenner) den Sturz dieses Regime.
Durch einen Zufall findet Vin, eine Straßen Skaa ihren Weg zu ihnen. Dann stellt sich heraus das auch sie, wie Kersier eine Nebelgeborene ist, der alle Metalle verwenden kann.
Doch weiss dieser Trupp alles über Kelsier? Seinen wahren Plan?
Unglaublich spannend, ein cooles Magiesystem und einem epischem Ende.
Oof ... so I kind of loved it and kind of hated it.
Thing is: Men should not write women as protagonists. And Vin proved that. She had problems and thoughts and did things I myself as a woman could absolutely not understand. And oh boy she is too young to be dating a twenty-one year old.
I do not condemn age gaps or any sort of relationsship really but Vin is a child. She is only sixteen and no matter the horrors she faced or how she grew up. She is still a child. And in every Kelsier Chapter that was pointed out.
The magic system was unique and very well executed but I did have a really hard time imagening it. That was something that bothered me in the finale chapters because all the fight scenes could have been so good if I didnt have to read most things twice to get a sense of what happened.
And Kelsiers death ... well I got it. I got why he had to die and the finale move with the religion and all was amazing. But listen, he may have been the only reason I kept on reading. And it sucked for him to die.
I also found it quite disbelieving that he was the only crewmember dead. Like ... how? And why? Why only him? It seemed so ... off with all the death happening around the group but him being the only dead one in the end.
And I really did love the story and the finale twists. But I hate Vin. I really do. And I am not sure if I can continue the books with her as the main character.
Ich hatte mich auf ein langes Epos eingestellt. Erfreulicherweise ist die Story grundsätzlich erstmal in sich abgeschlossen, hält sich aber eine Hintertür für alle weiteren Bände auf. Man könnte also erstmal nur Band 1 lesen oder hören und dann entscheiden, ob man weiter macht. Mir hat es gut genug fürs weitermachen gefallen. Schön, dass es so eine umfangreiche Reihe ist, da hat man immer was auf dem SUB für später...
Hörbuch (bookbeat)
Selten hat mich ein Fantasyroman so sofort gepackt.
Sanderson wirft einen in eine düstere, aschebedeckte Welt und macht dabei von der ersten Seite alles richtig: Die Charaktere sind sofort greifbar, die Welt fühlt sich lebendig an, und das Magiesystem – Allomantie – ist schlicht eines der kreativsten, die das Genre zu bieten hat.
Was dieses Buch aber wirklich auszeichnet: Es verliert nie an Fahrt. Kein Durchhänger, keine Leerlaufkapitel. Die Charaktere wachsen, verändern sich, überraschen – und das Finale ist so unvorhersehbar, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann.
Wenn ein Buch am Ende vor allem eines hinterlässt – nämlich den unbändigen Hunger auf den Nachfolger – dann hat es alles richtig gemacht.
Brandon Sanderson, wo warst du all die Jahre?
Wie rezensiert man ein Buch, über das eigentlich schon alles gesagt wurde? Wahrscheinlich gar nicht objektiv, sondern mit dem Herzen.
Brandon Sandersons „Kinder des Nebels“ ist für mich keine schnelle einfache Lektüre gewesen – es war ein Erlebnis, das mich begeistert hat.
Eine Heldin, die man beschützen und feiern möchte
Im Zentrum steht Vin.
Es war wunderschön und gleichzeitig schmerzhaft zu beobachten, wie aus dem verängstigten, misstrauischen Straßenkind eine junge Frau wird, die es wagt, Barrieren niederzureißen. Ihr Weg, Vertrauen zu lernen und sich selbst ihre Talente einzugestehen, ist einfach meisterhaft.
Und dann ist da Kelsier.
Er ist genau das, was die Welt braucht: Eine Legende. Ein Mythos. Seine Ausstrahlung ist so gewaltig, dass man sich als Leserin fast selbst wie ein Teil seiner Gruppe fühlt.
Eine Gruppe, die zum Zuhause wird
Apropos Gruppe:
Die „Crew“ schleicht sich ganz leise und heimlich ins Herz. Jeder Charakter hat seinen Platz, seine Ecken und Kanten. Besonders Spuki und Sazed haben es mir angetan – es sind diese kleinen, feinen Charakterzeichnungen, die Sanderson so meisterhaft beherrscht.
Magie mit Grenzen und eine Welt in Grau
Das Worldbuilding ist schlichtweg grandios. Sanderson wirft uns in eine düstere, beklemmende Atmosphäre, in der Asche vom Himmel regnet und die Sonne rot glüht.
• Das Magiesystem: Es ist komplex und logisch, aber – und das ist der entscheidende Punkt – nicht allmächtig. Es gibt Grenzen, es gibt Kosten, und das macht die Kämpfe und strategischen Planungen so unglaublich spannend.
Mein Fazit
Ich habe geweint, ich habe gejubelt und alles dazwischen gefühlt. „Kinder des Nebels“ ist definitiv kein Buch für „zwischendurch“. Es fordert Aufmerksamkeit, es ist intensiv und es lässt einen nicht mehr los.
Wer bereit ist, sich auf eine düstere Welt und eine epische Reise voller Verrat und Freundschaft einzulassen, wird hier ein neues Lieblingsbuch finden.
My first Sanderson book and I had a blast reading it! The magic system is simple but incredibly creative. Characters, setting and lore it’s all so good.
Big recommendation!
Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, aber vor allem weil es ein Hörbuch war. Aber so richtig richtig hat's mich mit der Spannung nicht gepackt, außer zum Schluss. Trotzdem großartiger Weltenbau und tolle Figuren. Ich werd auf jeden Fall auch die Nachfolge lesen und dann wohl wirklich lesen und nicht hören.
High Fantasy mit einem sehr interessanten Magiesystem
Die Geschichte rund um Kelsier und seine Rebellion hat mich von Anfang an mitgezogen. Spannend und unerwartet, vor allem bei den letzten Kapiteln wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Der Glaube ist nicht nur etwas für gute Zeiten und helle Tage. Was wäre er denn, wenn man nach einer Niederlage nicht mehr an ihm festhielte?
Ich hab das Buch viel auf Booktok gesehen und dachte mir, ich versuche es mal und wow.
Die Welt, die Charaktere, die Geschichte sind einfach fantastisch.
Ich habe es wirklich genossen mal wieder in eine Highfantasywelt einzutauchen, mit einem neuen „Magie“-System.
Ich finde man hat auch gut reingefunden und auch wenn man das System mit den Metallen erst nach und nach besser kennenlernen konnte, fand ich, hat es einen näher an Vin rangebracht, die es ja ebenfalls erst nach und nach gelernt hat.
Das Ende war dann einfach nochmal so wow und es ist so viel Unvorhersehbares passiert.
Das hat mich nochmal aufs Neue begeistert.
Leider nur 4,5/5 Sternen, weil ich mich manchmal bisschen zwingen musste zum Lesen.
Der Schreibstil ist gut, aber das Buch insgesamt einfach sehr laaaangaaatmiiig und das hat es mir einfach manchmal viel Kraft gekostet.
Ich hatte mir irgendwie mehr erhofft. Alle im Internet schwärmen davon, wie großartig dieses Buch ist, wie toll es sei und dass man es unbedingt lesen müsse. Das Magiesystem soll so kreativ sein, es sei mal was anderes. Doch mich hat es nicht so abgeholt, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gerade generell ein Probleme mit dem Fantasy-Genre habe bzw. mit den aktuelleren Veröffentlichungen. Ich finde, das Genre wirkt momentan sehr eintönig. Es geht in so vielen Geschichten nur noch darum, dass fantastische Elemente als Waffe eingesetzt werden und Magie ausschließlich zum Kämpfen existiert. Das gefällt mir irgendwie nicht mehr. Diese ständige Wiederholung derselben Motive macht mich müde. High Fantasyelememte verschwinden langsam aus den Büchern und Romanen, und das finde ich schade.
An sich ist Die Nebelgeborenen für mich jetzt nichts Besonderes. Wieder geht es um eine Truppe, die die Obrigkeit stürzen will, um Intrigen, Ungerechtigkeit, Unterdrückung durch die Autorität. Ich weiß nicht, aber diese Geschichte ist für mich mittlerweile einfach zu oft erzählt worden.
Trotzdem: Das Buch war spannend. Ich hatte zwar am Anfang Schwierigkeiten, richtig reinzukommen, aber es hat mich dann doch etwas gepackt. Das Magiesystem fand ich okay – es hat mich nicht umgehauen, wie es alle anpreisen, aber es war in Ordnung.
Die Charaktere mochte ich sehr – ihre Motive, ihre Geschichten, ihre Dynamik waren wirklich gut ausgearbeitet, und ich habe ihnen alles abgekauft. Aber das Grundgerüst der Handlung ist für mich einfach nichts Neues, und das finde ich schade.
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Zu diesem mehr als bekannten Fantasy-Buch braucht es keine weitere Rezension. Ich schliesse mich allen positiven Beurteilungen zu diesem Werk einfach an und betone lediglich, dass niemand, der dieses Genre mag, hier enttäuscht werden wird.
Es ist eine Welt mit komplizierter und komplexer Politik. Und eine Art von Magie, die auf Metalle basiert.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen. Es hat hin und wieder ein paar Längen.
Das Wordbilding ist komplex. Nach und nach wird einem alles erklärt. Trotzdem bleiben viele Fragen, die hoffentlich in den nächsten Büchern geklärt werden.
Hat es sich unglaublich langgezogen? Ja. Will ich trotzdem das nächste Buch hören? Ja.
Die Geschichte hat sich echt langgezogen, man hätte sie deutlich straffen können. Die Welt und das Magiesystem hingegen finde ich sehr interessant und gegen Ende wurde es dann auch spannend. Einige Entwicklungen waren zwar etwas vorhersehbar, dennoch wurde man vom Ende überrascht. Ich bin gespannt auf den zweiten Band.
Selten ein Buch gelesen, das den Hype so Wert ist.
Der Schreibstil hat irgendwie etwas ganz besonderes, selbst zu Beginn, wo man erst mal die Charaktere und die Welt kennen lernen muss, konnte ich keine Sekunde lang aufhören zu lesen. Obwohl natürlich am Anfang noch nicht wirklich Spannung besteht, ist es trotzdem einfach sehr interessant. Die Charaktere total greifbar und der Schreibstil ist trotz des umfangreichen World Buildings und Magie-Systems so gut, dass ich sehr einfach zu jederzeit folgen konnte. Ich denke dementsprechend, dass dieses Buch auch für High Fantasy Anfänger geeignet ist. Die Plottwist in diesem Buch waren absolut verrückt, Mega gut gemacht und einfach sehr spannend. Das Ende hat mich mit offenem Mund dastehen lassen und auch sehr viel über die Welt und die kommenden Bücher nachdenken lassen. Das ist kein Buch, das man vergisst.
Vom Nebel und der Kraft der Metalle
Auf der Suche nach einem Fantasybuch bin ich auf Kinder des Nebels gestoßen – und wurde positiv überrascht. Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die neue Welt und die besonderen Fähigkeiten der Figuren hineinzufinden. Doch nachdem ich mich eingelesen hatte, entwickelte sich die Geschichte zu einem sehr spannenden und fesselnden Abenteuer.
Ich ärgere mich, dass ich dieses Buch nicht früher gelesen habe. Worldbuilding und Politik sind unfassbar spannend und das Magiesystem total einzigartig und ausgeklügelt. Ich habe nur leider wenig Connection zu Vin oder Kelsier gefühlt - das wäre das Sahnehäubchen gewesen.
Eigentlich liebe ich Fantasy als Unterhaltung für zwischendurch, aber nach Herr der Ringe, Hobbit, Harry Potter und GoT ist es schwierig, gute Fantasy-Welten zu finden, in die es sich lohnt, einzusteigen. Um mal kurz reinzuschnuppern, sind die Bücher oft zu dick — und die Reihen zu lang. Kinder des Nebels hat mich aber wirklich gut unterhalten. Ich konnte mich schnell an die Charaktere binden und eine Gefährtenschaft — für mich sehr wichtig bei Fantasy –gibt es schon ab einem frühen Zeitpunkt. Ebenfalls wichtig: Dieses Buch ist zwar Teil einer Reihe, steht aber auch für sich allein. Ich habe hier ein wertiges Ende und muss nicht zum nächsten Fantasy-Wälzer greifen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Ich habe lediglich die Möglichkeit. So kann ich mich als nächstes wieder einem anderen Genre widmen. Dieses Buch war also genau das, was es sein sollte für mich: unterhaltsame, kurzweilige Fantasy für zwischendurch.
Spannendes High-Fantasy Buch, mit einzigartigen und komplexen Magiesystem und tollen liebenswürdigen Charakteren.
Aufgrund des Klappentextes konnte ich mir noch nicht so richtig viel unter dem Buch vorstellen und war auch etwas skeptisch ob es mir gefällt. Es hat mich dann aber sehr überrascht und das Buch hat mir extrem gut gefallen.
Die ganze Welt und das Magiesystem sind einfach sehr einzigartig und besonders. Mich hat es total in den Bann gezogen, auch wenn ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten hatte die Kampfszenen zu verstehen.
Ich mochte auch die Charaktere total und auch die kleine Lovestory hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat sehr viel Wordbuilding und gerade für jemand der sowas nicht gewöhnt ist, könnte es etwas langatmig sein, mir hat es aber sehr gut gefallen.
Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht, weil ich glaube dass es nur Anfang von etwas Schlimmerem ist 🫣
Für mich ein tolles Buch und definitiver 5/5 ⭐️ Sterne Read. Auch ein toller Einstieg wenn man mit High-Fantasy beginnen möchte.
Das war für mich ein absolutes Meisterwerk ✨📖 Mein erstes „richtiges“ Fantasybuch nach Jugendfantasy wie Percy Jackson oder Die Chroniken von Araluen – und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
Das Magiesystem rund um die Metalle ist einfach genial 🔥 und hebt sich total von allem ab, was ich bisher kannte. Auch die Geschichte rund um die Bande sowie Kelsier und seine Vergangenheit war super spannend. Besonders Vins Entwicklung hat mir richtig gut gefallen 🤍
Dazu kommen noch die Geheimnisse um den Obersten Herrscher und die Enthüllungen am Ende 🤯 – das hat das Ganze nochmal richtig stark gemacht.
Am Anfang hatte ich allerdings ein bisschen Probleme reinzukommen und war noch nicht komplett gepackt. Das hat sich aber im Laufe der Geschichte total geändert.
Insgesamt ein super spannendes Buch, das mir richtig viel Spaß gemacht hat 😄📚 Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf die nächsten Bände!
Der Tolkien unserer Zeit?
Ja, kann ich bestätigen.
Endlose Beschreibungen der Umwelt, gut durchdachte Charaktere und – hier grenzt er sich von Tolkien vielleicht sogar ein bisschen ab – ein verdammt gut durchdachtes Magiesystem!
Während des ganzen Slow Pace merkt man zwar, dass hier etwas Großes aufgebaut wird… aber 𝘸𝘢𝘢𝘢𝘢𝘢𝘯 passiert es endlich? 👀
Am Ende, Leute 🫡 kickt das Finale dann aber so richtig und ein Plot folgt auf den nächsten! Sind einige vorhersehbar? Absolut. Aber was zur Hölle soll’s 🤷🏻♀️
Manche eben auch überhaupt nicht – und genau das macht es so genial.
Ich persönlich habe ein wenig gebraucht, bis ich wirklich Spannung empfunden habe. Aber bei diesem Magiesystem und dem unglaublich tiefen Worldbuilding war das für mich überhaupt kein Problem. Denn ich hatte Gesellschaft in Form von witzigen und vielschichtigen Charakteren, die das ein oder andere Kapitel wirklich aufgehellt haben ☀️
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Vins und Kelsiers Perspektive. Ab und zu schmuggelt sich auch eine andere Perspektive dazwischen, wodurch die Geschichte nochmal vielschichtiger wird.
Für mich war Vins Perspektive aber eindeutig die spannendste.
Ein 16-jähriges Straßenmädchen, das gelernt hat niemandem zu vertrauen und allmählich beginnt zu verstehen, was es bedeutet, eine Familie zu haben. Gleichzeitig muss sie aber auch lernen, dass Fehler dazugehören und dass sie verziehen werden können.
Ich fand ihren Charakter unglaublich spannend geschrieben – und genau diese Entwicklung hat mich am Ende komplett in ihre Geschichte hineingezogen.
Die Geschichte von Vin und Kelsier ist sehr interessant von dort wo es startet bis wo es endet. Manchmal fand ich die Beschreibungen mit dem ziehen und drücken von Eisen und Stahl anstrengend, am Anfang auch verwirrend. Die Story ist durchweg interessant und wird nicht langweilig. Sehr unterhaltsam.
Ich musste erstmal ein paar Minuten durchatmen, nachdem ich Kinder des Nebels beendet hatte. WOW!
Es ist der Auftakt einer älteren Reihe (2018), geschrieben von einem, liebevoll gemeint, super nerdigen Autor, dessen meisterhaftes Hirn meiner Meinung nach Patentschutz erhalten sollte 😄
Das Universum der Nebelgeborenen ist düster und geprägt von der Unterdrückung eines obersten Herrschers, den es zu stürzen gilt. Wir begleiten eine Bande gerissener Skaa-Diebe dabei, wie sie sich aufmachen, das Unmögliche zu versuchen.
Dabei wird die Magie mit so viel Liebe zum Detail ausgearbeitet, die Wendungen so fabelhaft herbeigeführt und die Schlachten so perfekt inszeniert, dass einem die Worte fehlen.
Die Charaktere sind mir alle ans Herz gewachsen - sie erinnern manchmal an eine wohlbekannte Gruppe aus Hobbits, Elben und Menschen, die sich ebenso zusammengerauft und ergänzt haben, um die Welt besser zu machen.
Es gibt keine (oder nur eine ganz klitzekleine) Romanzen wie in den aktuell populären Romantasy-Büchern, aber ich lege dieses Werk jedem nur ans Herz. Ich hatte eine ganz tolle Zeit und bin froh, dass ich noch mindestens zwei Bände mit diesen Helden verfolgen darf ☺️
Hat mir gut gefallen. Bin dich einen sehr interessanten BuchTok‘er darauf aufmerksam geworden.
Die Passagen auf den Bällen ziehen sich ein wenig, aber das Magie System reißt es dann wieder raus. Werde mir die anderen beiden Teile auch noch gönnen.