Ein Kind wird entführt und taucht nach mehreren Monaten wieder auf. Aber ist es wirklich deins?
Wow! Wie kann man das als Debüt schreiben? Die Spannung baut sich ganz langsam auf. Jeder hat seine Geheimnisse und nach und nach fragt man sich wem man eigentlich noch vertrauen kann. Ab der Hälfte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Der leichte Schreibstil der Autorin lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, genauso wie die kurzen Kapitel.
Leider gab es aber keinen schockierenden Plottwist mehr am Ende. Die Auflösung war in Teilen vorhersehbar, dennoch super spannend. Es lief wie ein Film in meinem Kopf ab.
Definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin.
Happy End war super spannend und hat mich von Anfang an gefesselt. Die Geschichte baut immer mehr Spannung auf und man möchte ständig weiterlesen. Besonders das Ende hat mich komplett überrascht, damit hätte ich niemals gerechnet.
Am Anfang kam ich nur langsam rein, doch nach und nach bauten die Ereignisse sich auf und es wurde zunehmend spannender und mysteriöser.
Ich hatte von Anfang an, das Gefühl, dass ich mit dem Täter richtig lag, aber dennoch war es eine rundum gelungene Story.
Sie hat mich gut unterhalten und ich habs innerhalb von 3 Tagen durchgelesen.
4,5 /5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Nach dem ich Save Space gelesen habe und ganz ok fand wollte ich unbedingt noch dieses hier lesen.
Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es ist sogar besser.
Ich hab es in 2 Tagen durch gehabt weil es unglaublich spannend war.
Der Anfang hat sich ziemlich gezogen und ich war erst nach über 200 Seiten im Buch richtig angekommen und es konnte mich da erst packen. Ab da konnte ich das Buch aber auch kaum aus der Hand legen.
Jetzt hatte ich das Buch lang genug auf meiner Wunschliste😌 Hat sich auf jeden Fall gelohnt es zu starten, da ich echt unterhalten wurde.
Es geht um eine Familie, dessen kleiner Sohn von jetzt auf nachher plötzlich vom Erdboden verschluckt ist, nachdem man ihn nur kurz aus den Augen gelassen hat. Das ganze passiert auch noch in den eigenen vier Wänden.
Fesselnd und spannend geschrieben, mit ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Die würden jetzt aber spoilern. Ich sage nur 🃏.
Kann ich auf jeden Fall empfehlen!
Der Anfang der Story war für mich etwas anstrengend und lang. Spannung baute sich erst im Laufe des Buches auf, dann wurde das Buch aber noch wirklich gut.
Packender Thriller mit gut durchdachten Wendungen!👍
Happy End von Sarah Bestgen
Der Einstieg in diesen Thriller ist direkt packend: Das spurlose Verschwinden des kleinen Ben trifft einen sofort und sorgt für eine durchgehend beklemmende Atmosphäre. Die Ungewissheit darüber, was wirklich passiert ist, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und hält die Spannung konstant aufrecht.
Besonders gelungene ist die Darstellung von Isa, deren Zweifel mit jeder Seite wachsen. Ihre innere Zerrissenheit wirkt authentisch und macht die Handlung emotional. Man beginnt selbst, jedes Detail zu hinterfragen und fühlt sich zunehmend in die düstere Stimmung hineingezogen.
Zwischendurch wirkt die Handlung allerdings etwas langatmig. Einige Phrasen wiederholen sich.Dennoch bleibt die Geschichte insgesamt fesselnd genug, um dranzubleiben!
Der Schreibstil ist angenehm einfach und flüssig.
Gegen Ende nimmt die Spannung noch einmal deutlich zu und mündet in eine fulminante Auflösung, die Vieles gekonnt zusammenführt.
Mein fazit: Ein unterhaltsamer Thriller mit dichter Atmosphäre und starkem Finale, der kleine Längen verzeiht, darum blieb es ein gelungenes Leseerlebni
Da „Happy end“ von Sarah Bestgen in den sozialen Medien ziemlich gehypt wird, habe ich mich gefreut, diesen Thriller endlich auch zu lesen.
Leider kann ich mich der Begeisterung nicht anschließen. Ich fand das Buch insgesamt nur mittel und die Storyline ziemlich überzogen.
Im Zentrum steht hier die junge Mutter Isa, deren Baby spurlos verschwindet. Nach 9 Monaten taucht Ben wieder auf, doch es fällt ihr schwer, mit dem Kind zu connecten, zudem meint sie immer wieder kleine Abweichungen zu erkennen.
Die Grundidee fand ich ziemlich vielversprechend. Wie kann ein Säugling verschwinden und plötzlich wieder auftauchen? Es wäre allerdings noch mysteriöser gewesen, wenn sich Charaktere aus Isas Umfeld nicht dermaßen verdächtig verhalten hätten. Mir hat die junge Frau ziemlich leidgetan, weil sie so alleine mit ihren Sorgen war und sie mit einem dermaßen unsympathischen Ehemann geschlagen ist. Gleichzeitig fand ich die unterschwelligen Avancen des ermittelnden Polizeibeamten irgendwie unpassend. Auch wenn ich schon länger wusste, wer in das Verschwinden von Ben involviert ist, so hatte ich noch 50 Seiten vor Schluss keine Ahnung, was der Grund für die Geschehnisse ist, was ich als positiv werte. Die Auflösung selbst war ein sehr wilder Ritt und wirkte unrealistisch.
Schade, ich hatte mir „Happy end“ besser vorgestellt und habe den zweiten Thriller der Autorin erstmal von meiner Wunschliste gestrichen.
Für mich gab es bei diesem Buch leider kein Happy End. Die Geschichte hat sich einfach wie Kaugummi gezogen; man hatte das Gefühl, dass über eine sehr lange Zeit absolut gar nichts passiert. Das Einzige, worüber man selbst nach 300 Seiten im Bilde ist, ist die Gefühlslage der Hauptprotagonistin. Diese wird jedoch immer und immer wieder bis ins kleinste Detail beschrieben, was auf Dauer wirklich ermüdend war. 🙄
Die letzten 100 Seiten hatten in meinen Augen dann zwar endlich etwas von einem Thriller, aber selbst das Ende wurde letztlich komplett zerredet. Hinzu kommt, dass der Abschluss für mich absolut nicht überraschend kam man konnte es sich leider schon viel zu früh denken. 🤷♀️ Ich kann das Buch daher absolut nicht empfehlen und war am Ende einfach nur froh, als ich die letzte Seite endlich erreicht hatte.
Grundsätzlich ist es ein schönes Debüt mit einem größtenteils grandiosen, sehr bildhaften Schreibstil. Gewisse vereinzelte Formulierungen wiederholen sich aber auffällig oft.
Abgesehen von der überraschenden Auflösung am Ende, die ich so tatsächlich nicht kommen gesehen habe, spart sich die Geschichte leider die Twists. Insgesamt ist dieser doch recht geradlinige Plot einfach zu lang erzählt, das Buch hätte locker 150 Seiten kürzer sein dürfen.
Eine Person zeigt ubergriffiges Verhalten, das in Richtung Stalking geht und der Umgang mit der Thematik ist nicht so, wie ich es mir wünschen würde.
Trotzdem hat mir der Stil der Autorin so gut gefallen, dass ich neugierig auf ihr zweites Buch "Safe Space" bin (...und das praktischerweise auch etwas kürzer ist 😉)
Für "Happy End" vergebe ich 3⭐
Buch 14/2026
Happy End von Sarah Bestgen
💚 Leseempfehlung
Erst das positive: Als das Buch erschienen ist war mein Sohnemann in Bens Alter, deshalb habe ich einen Bogen um das Buch gemacht - nun habe ich es gelesen.
Anhand des Klappentextes hattet ich schon erwartet, dass ich als Mutter voll in der Geschichte drin hängen werde - womit ich nicht gerechnet habe, war dass ich Lesepausen gebraucht habe, weil ich emotional mit gelitten habe.
Ein für mich wunderbares Ende in dem Isa all ihre Stärke und Liebe zeigt. Obwohl der Weg dahin steinig und schwer war und ich öfters dachte „sie wählt den Freitod“
Schlussendlich das negative: Recht häufig habe ich mich aber auch gefragt, warum manch so nahe liegendes nicht gemacht oder gesehen wurde. Manches war für mich nicht immer nachvollziehbar.
Ein spannendes Buch, was ich definitiv weiterempfehlen würde! 😽
Die ersten 150 Seiten hat es allerdings gebraucht, bis die Story so langsam Fahrt aufgenommen hat. Es gab einige Plot twists mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Ich habe mich sehr zum miträtseln angeregt gefühlt, obwohl letztendlich doch alles anders kam… 🙀
Definitiv ein gutes Buch! 🙋🏼♀️
Fabian und Isa als perfect match wäre allerdings meine Vorstellung eines Happy Ends gewesen 🤭
Ein Thriller, der stark mit der Psyche seiner Figuren spielt und eine durchgehend beklemmende Grundstimmung erzeugt. Besonders gefallen hat mir, wie sehr man als Leserin ins Grübeln kommt – was ist real, wem kann man trauen, und wie zuverlässig ist die eigene Wahrnehmung eigentlich?
Ganz klar ist die psychologische Tiefe ein große Stärke der Story. Die Autorin versteht es, Unsicherheit und innere Zerrissenheit greifbar zu machen. Ich habe oft mitgerätselt und gezweifelt – genau das mag ich an Psychothrillern besonders.
Zwischendurch war mir die Handlung etwas zu langatmig, wodurch die Spannung stellenweise abgeflacht ist. Hier hätte ich mir ein etwas strafferes Tempo gewünscht.
Der Plot Twist am Ende war gut und spannend umgesetzt!
Auch wenn ich gewisse Entwicklungen in Ansätzen kommen sah, hat mich das Finale dennoch überzeugt und dem Buch einen starken Abschluss verpasst.
✨ Fazit:
Ein solider Psychothriller mit einer spannenden Idee, intensiver Atmosphäre und einem guten Twist – mit Luft nach oben beim Spannungsaufbau. Definitiv lesenswert für Fans von psychologischen Abgründen
Ich bin wirklich dankbar, dass ich zuerst „Safe Space“ von Sarah Bestgen gehört habe, denn nach „Happy End“, dem Debüt der Autorin, hätte ich ganz sicher kein weiteres Buch von ihr mehr angerührt. Und das wäre schade gewesen, weil mir „Safe Space“ richtig gut gefallen hat. Umso enttäuschter war ich hier.
Die Ausgangsidee klang nämlich eigentlich stark: Ein kleiner Junge verschwindet spurlos, taucht Monate später plötzlich wieder auf und statt Erleichterung breiten sich immer mehr Zweifel aus. Was nach einem intensiven, psychologisch dichten Thriller klingt, wurde für mich leider zu einer endlosen Nervenprobe.
Am Anfang tat mir Isa noch extrem leid. Das, was sie durchmacht, ist grausam, keine Frage. Aber je weiter die Geschichte voranging, desto mehr ging sie mir einfach nur noch auf die Nerven. Ich habe wirklich die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwann mal eine starke, wache, kämpferische Seite in ihr zum Vorschein kommt. Stattdessen war sie für mich permanent weinerlich, unfassbar naiv (dumm trifft es eher aber ich wollte nett sein…) und in ihren Gedankengängen irgendwann nur noch anstrengend. Es wurde alles immer wieder durchgekaut, hinterfragt, zerredet und noch einmal von vorne durchgespielt, bis ich innerlich nur noch die Augen verdreht habe.
Für mich steht und fällt ein Thriller mit seiner Hauptfigur. Und wenn ich mit ihr so gar nichts anfangen kann, weil sie mich eher frustriert als mitreißt, dann hilft mir auch die beste Grundidee nicht mehr. Genau das war hier leider der Fall. Die Idee hinter „Happy End“ ist gut, sogar richtig gut. Aber die Umsetzung hat mich komplett verloren.
Dazu kommt, dass sich das Buch extrem zieht. Die Handlung tritt gefühlt ständig auf der Stelle, dreht sich im Kreis und verliert dadurch immer mehr an Spannung. Was anfangs noch neugierig macht, zieht sich später wie Kaugummi. Gerade zum Ende hin wurde es für mich fast unerträglich, weil selbst das Finale nicht die Wucht hatte, die es hätte haben können, sondern erneut in ewigen Gedankenschleifen versackt ist.
Was mich zusätzlich gestört hat: Sehr vieles wirkte auf mich viel zu konstruiert mit etlichen Logikfehlern, die null nötig waren. Die zentrale Unsicherheit, mit der gespielt wird, hätte man in Teilen deutlich glaubwürdiger aufziehen können. So hatte ich immer wieder das Gefühl, dass offensichtliche Fragen und naheliegende Überlegungen künstlich in die Länge gezogen werden, nur damit die Handlung weiter funktioniert. Und genau das hat bei mir die Spannung eher kaputtgemacht, statt sie zu steigern.
Noch schlimmer war für mich allerdings, dass ich wirklich sehr früh eine starke Vermutung hatte, wohin das Ganze läuft. Das stört mich normalerweise nicht, aber hier war es extrem.
Und je weiter ich gehört habe, desto mehr wurde daraus kein spannendes Miträtseln mehr, sondern eher ein genervtes Warten darauf, dass die Figuren endlich das merken, was längst überdeutlich im Raum steht. Wenn einem als Hörerin die Wahrheit praktisch auf dem Silbertablett serviert wird, die Hauptfigur aber trotzdem wirkt, als würde sie selbst dann nichts kapieren, wenn man ihr dieses Tablett noch an den Kopf knallt, dann wird es einfach schwierig.
Diese Geschichte funktioniert eigentlich nur deshalb, weil gleich mehrere Figuren unfassbar naiv-dumm sind, offensichtliche Dinge nicht checken oder ihren Job derart schlampig machen, dass man beim Hören mehrfach nur noch genervt seufzt.
Deshalb war dieses Hörbuch für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Umso mehr hoffe ich, dass das nächste Buch der Autorin wieder eher in Richtung „Safe Space“ geht, denn dort hat sie für mich deutlich besser gezeigt, was sie kann.
2 von 5 Sternen, und das ist schon extrem nett gemeint. ✨✨
💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚
"Happy end" ist ein gelungenes Debüt, das mich durchgehend fesseln konnte.
Das Buch ist überwiegend aus der Sicht von der jungen Mutter Isa geschrieben, deren Baby entführt wurde. Dadurch kann man sich gut in sie hinein versetzen.
Daneben gibt es durch die Perspektive des Kriminalhauptkommissars Simons Einblicke in die polizeilichen Ermittlungen.
Die Nebencharaktere bleiben etwas blass.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig mit kurzen Kapiteln.
Ich konnte gut miträtseln und wollte immer wissen wie es weitergeht.
Für mich war das ein spannender Psychothriller nach meinem Geschmack, der ohne viel Blut vergießen auskommt.
Klare Leseempfehlung!
Es war mein erstes Buch der Autorin, deren Bücher mir auf Bookstagram begegneten. Und am Ende mein Interesse weckten.
Das Cover wirkt auf mich schlicht und prägnant: mit Dornen versehene Pflanzenstiele die sich durch einen Happy End Schriftzug empor drängen. Die Beschreibung zum Buch harmoniert mit dem Cover und ich freute mich schon tierisch auf den Inhalt.
Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung hält sich fast konstant. In die Protagonistin Isa konnte ich mich gut einfühlen, da dieser Charakter Tiefe besitzt und ihre Gefühle und Gedanken, in diesem Werk gut transportiert wurden. Der Schock, die flammende Panik die in ihr tobten, als Ben, ihr geliebter Sohn, verschwand, gingen nahe. Ich bekam nachdem Ben wieder auftauchte ebenfalls Zweifel, was seine Identität betraf. Ihr Ehemann Mark war in dieser Zeit ebenso durch den Wind und machte sich viele Gedanken um seinen Sohn. Jedoch fand ich ihn überhaupt nicht sympathisch. Seine narzisstischen Züge, brachten mich manchmal ziemlich auf die Palme.
Im gesamten Verlauf rätselte ich mit. Wollte unbedingt wissen, wie alles miteinander zusammenhängt. Das Buch ist nicht nur in Kapitel, sondern auch in vier Teile unterteilt. Wir erhalten mehrere Einblicke in die Zeit vor dem Verschwinden von Ben, in eine Vergangenheit mit unbekannten Figuren. Ich glaubte oft auf der richtigen Spur zu sein, allerdings wurde einen Moment später der Verdacht zerschmettert.
Zum Ende hin traute ich keinem über den Weg.
Die Nebenfiguren hatten alle interessante Eigenschaften, blass erschien keine. Ob als neugierige Nachbarschaft, eifrige Beamte, oder gar die besorgte Verwandtschaft. Einige Wendungen treiben die Erzählung voran. Wodurch auch Szenen entstanden in diesen es an Action nicht mangelte, die mich fesselten. Dieses Thrillerdebüt der Autorin konnte mich gut unterhalten!
Der Anfang ist wirklich hart und unglaublich emotional. Die Gefühle und das Trauma einer Mutter, deren Sohn spurlos verschwindet, gehen direkt unter die Haut. Teilweise war es so schwere Kost, dass ich pausieren musste. Einen leisen Ton und langsame Geschwindigkeit hatte das Buch an diesen Stellen- daher fühlte es sich so an wie die Mutter sich fühlte: die Welt drehte sich für sie nicht weiter.
Dann plötzlich die Wende: Das Kind taucht wieder auf, scheinbar wohlbehalten – und eigentlich sollte nun alles gut sein …
Oder nicht?
Isa, die Mutter, kann die Ungewissheit nicht abschütteln. Anfangs versucht sie, ihre Intuition zu unterdrücken, dieses nagende Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Es sind nur Kleinigkeiten, Details, die Zweifel säen. Immer öfter fragt sie sich, ob dieser Junge wirklich ihr Sohn ist. Gleichzeitig zweifelt sie an sich selbst, vermutet sogar eine psychische Belastungsstörung, die sie daran hindert, sich wieder auf ihr Kind einzulassen. Sie sollte doch einfach nur dankbar sein, dass Ben zurück ist – oder?
Aber irgendwann bricht alles zusammen und ein neuer, viel schrecklicherer Albtraum und Kampf um die Wahrheit beginnt. Was wissen der eigene Mann, die Freundin, Nachbarn und die Therapeutin? Hat die Polizei etwas übersehen?
Die Entwicklungen und Verstrickungen sind extrem spannend, nervenaufreibend und haben mir mehr als einmal den Atem geraubt.
Bis zum Finale war ich über die vollumfänglichen Umstände im Unklaren.
Eine Geschichte, die eindrucksvoll zeigt, wie stark der mütterliche Instinkt ist – und dass man seiner Intuition manchmal mehr trauen sollte als allem anderen.
Die Sprecherin hat einen sehr großen Anteil daran, dass dieses Hörbuch auch atmosphärisch sehr gelungen ist!
Ein wirklich spannendes Buch, dass ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Eine Ahnung, in welche Richtung es geht, hatte ich bald, aber die Autorin hat doch den ein oder anderen Twist eingebaut. Das Ende fand ich gelungen, auch wenn es ein bisschen zu dick aufgetragen war.
Meine persönliche Meinung zum Buch :
Gelungenes Debüt der Autorin. Ich hab dieses Buch über Skoobe gehört und bin begeistert. Isa Die Mutter des entführten Ben ist sehr authentisch dargestellt. Sie kämpft, sie leidet aber sie gibt nicht auf.
Manipulationen und Lügen wo sie hinschaut.
Ganz langsam baut sich alles auf aber durchhalten lohnt sich. Man wird in die Irre geführt und fiebert richtig mit. Starkes Ende was manchen vielleicht langatmig vorkommen wird aber Sinn ergibt . Für mich sind keine Fragen offen geblieben.
Klare Höremfehlung von mir
In dem Erstlingswerk von Sarah Bengsten geht es um das Verschwinden des kleinen Jungen Ben, der wenige Monate später wieder auftaucht. Aber ist es dasselbe Kind ?
Diese Thematik zieht sich meiner Meinung nach zu lange uns wird langatmig. Aber was dann im letzten Drittel mit brachialer Dynamik passiert entschädigt für die Längen. Guter Thriller.
Was bitte was das für eine Story? Mega 👌
Isa passiert das schlimmste überhaupt. Ihr Baby wird ihr genommen. Warum und wohin, alles unklar. Unvorstellbare und herzzerreißende Situation. Mein Mutterherz hat mit Isa mitgelitten. Der weitere Verlauf der Story ist ein Wechselbad der Gefühle, es ereignen sich einigen unerwarteten Wendungen und eine Ansammlung von fassungslosen Ereignissen. Mir lief es stellenweise eiskalt den Rücken runter.
Die erste Hälfte des Buches plätschert so vor sich hin, es geht viel um Gefühle, der Verlust und vielen vielen Fragen. Aber ab der Mitte geht es rasant und mega spannend los. WHAT the hell.
Im großen und ganzen was das Buch ein echtes Highlight. Ein mega unterhaltsamer Thriller.
Mir persönlich waren einige Nebenhandlungen zu viel, das Ende bzw. die Auflösung zu Hollywood. Weniger wäre glaube ich besser gewesen.
Aber ein tolles Buch welches mir, auf Grund meiner Empfindungen während des Hörens, länger im Gedächtnis bleiben wird.
Wow. Ein sehr gelungener Thriller.
Man konnte sich zwar ab der Mitte schon so seine eigenen Gedanken machen wer mit wem aber das fande ich gar nicht so schlimm.
Ich habe es geliebt wie stark Isa beschrieben wurde. Ich wäre vermutlich daran zerbrochen.
Ich konnte so gut mit ihr fühlen. Ich denke als Mama weiss man einfach ob es das Kind ist oder nicht.
Meine Meinung:
Dies war mein erstes Buch dieser talentierten Autorin und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Schon das äußere Erscheinungsbild mit dem wunderschönen Cover und dem passenden Farbschnitt ist an Ästhetik kaum zu übertreffen. Es strahlt eine faszinierende Düsternis aus, die perfekt auf die Geschichte einstimmt.
Die Handlung hat mich sofort gepackt. Ina geht kurz in den Keller, um die Hausarbeit zu erledigen, während ihr kleiner Sohn Ben fröhlich auf seiner Krabbeldecke brabbelt. Doch als sie wieder nach oben kommt, beginnt der absolute Albtraum. Der erst vier Monate alte Ben ist spurlos verschwunden. Ein Jahr lang laufen die Ermittlungen auf Hochtouren, bis er plötzlich wie aus dem Nichts wieder auftaucht.
Doch das vermeintliche Glück trügt. Ina hatte eine tiefe emotionale Bindung zu ihrem Sohn, doch nun erkennt sie ihn kaum wieder. Während Ben eine enge Bindung zu seinem Vater zeigt, lässt er Ina völlig abblitzen. Zudem fallen ihr immer mehr Unstimmigkeiten auf. Die Augen wirken anders und ein Muttermal ist plötzlich nicht mehr da. Auch die Form der Ohren scheint verändert zu sein. Bildet sie sich das alles nur ein oder hat die Verwandlung etwas mit dem natürlichen Wachstum zu tun?
Ina als Hauptcharakter fand ich absolut authentisch und lebendig dargestellt. Ich habe von der ersten Seite an mit ihr mitgelitten. Es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung für Eltern als die Situation, dass das eigene Kind plötzlich nicht mehr da ist. Markus, ihren Ehemann, fand ich etwas schwieriger zu greifen. Ich glaube aber, dass diese Distanz ganz bewusst so gewählt wurde, um die angespannte Atmosphäre zu unterstreichen.
Der Schreibstil ist federleicht und gleichzeitig extrem spannend. Ich bin förmlich durch die Kapitel geflogen. Auch wenn es zwischendurch ruhigere Passagen gab, hielten diese die Spannung konstant hoch. Besonders beeindruckt hat mich das Ende. Meine Theorien wurden immer wieder über den Haufen geworfen. Der Plot Twist war für mich ein absoluter Geniestreich, denn mit diesem Ausgang hätte ich niemals gerechnet.
Fazit:
Für mich ist dieses Buch bereits jetzt ein echtes Highlight im Jahr 2026. Ich werde Sarah Bestgen definitiv im Auge behalten, da mich ihr Stil komplett begeistert hat. Von mir gibt es eine dicke Leseempfehlung!
Das Buch ist gut und spannend geschrieben, aber als kinderloser 50jähriger bin ich nicht die richtige Zielgruppe. Objektiv ein gutes Buch, subjektiv zu viele Muttergefühle und viel zu viele Tränen.
🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension
📚 Buchgeschenk / #Thriller
#sarahbestgen #happyend #basteilübbe
❓️Warum wollte ich das Buch lesen?
Auf Happy End von Sarah Bestgen wurde ich, mal wieder, durch meine Freundin aufmerksam. Sie meinte nach dem Lesen sofort, dieser Thriller könnte genau meinen Nerv treffen, und gab mir das Buch weiter. Schon die Grundidee ließ mich nicht mehr los. Ein vier Monate altes Baby verschwindet spurlos von der Krabbeldecke, ohne Lösegeldforderung, ohne Hinweis, ohne Erklärung. Und dann, Monate später, taucht das Kind plötzlich wieder auf. Allein dieser Gedanke hat gereicht, um meine Neugier zu wecken.
🔎 Worum geht’s?
Eben noch liegt der kleine Ben auf seiner Krabbeldecke, im nächsten Moment ist er verschwunden. Keine Spuren, keine Forderungen, keine Erklärung. Für Isa beginnt ein Albtraum. Monate später taucht Ben plötzlich wieder auf. Doch nichts ist, wie es sein sollte.
Während die Polizei ermittelt, wächst in Isa ein beunruhigender Zweifel. Ist das wirklich ihr Sohn? Je genauer sie hinsieht, desto mehr Risse zeigen sich im scheinbar normalen Alltag. Und bald wird klar, dass hinter der Rückkehr des Kindes dunkle Geheimnisse lauern.
🧠 Meine Meinung:
Die Grundidee der Geschichte ist wirklich stark. Dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, mit dem Kind, mit den Menschen, mit der Vergangenheit, all das funktionierte sehr gut bei mir. Besonders gelungen fand ich, wie Zweifel gesät werden. Beim Ehemann, bei den Nachbarn, aber auch bei Isa selbst. Die Frage, ob sie ihrem Gefühl trauen kann oder ob psychische Vorbelastungen eine Rolle spielen, ist spannend und beunruhigend zugleich. Ich liebe diese Art von Thrillern, wo man niemandem trauen kann.
Allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Mit über 500 Seiten war mir das Buch schlicht zu lang. Immer wieder dachte ich beim Lesen, jetzt müsste es doch langsam auf ein Ende hinauslaufen, nur um festzustellen, dass ich erst bei der Hälfte angekommen war. Das ist kein gutes Zeichen.
Einige Konstruktionen wirkten auf mich zu offensichtlich, fast schon gewollt verdächtig. Wie etwa bestimmte Handlungen von Mark dem Mann, bei denen ich nur die Augen rollen konnte 🙄. Dadurch ging für mich ein Teil der Spannung verloren. Leider kam ich an dem Punkt, an dem ich Passagen überflogen habe, einfach weil sie mir zu ausschweifend waren. Das finde ich schade, denn der Plot an sich hätte enormes Potenzial.
Ich bin überzeugt, mit rund 100 Seiten weniger wäre Happy End für mich auch zu einem geworden. Eben ein richtig starker Thriller. So aber bleibt es eine sehr gute Idee, die mich emotional und gedanklich gepackt hat, aber erzählerisch nicht durchgehend überzeugt.
✅️ Kurzfazit:
Happy End punktet mit einer starken, verstörenden Grundidee, vielen Verdachtsmomenten und einer dichten Atmosphäre. Leider leidet der Thriller für meinen Geschmack unter deutlichen Längen. Wer langsame, ausführliche Spannungsaufbauten mag, wird hier vermutlich besser aufgehoben sein als ich. Ein gutes Buch mit viel Potenzial, aber für mich einfach zu lang erzählt.
Isas Sorgen und Bedenken waren sehr gut greifbar und ich musste auch an der ein oder anderen Stelle schlucken.
Im Laufe der Geschichte begegnen uns verschiedene Personen, die mal mehr, mal weniger intensive Rollen in der Geschichte spielen. Tatsächlich hatte mein Bauchgefühl sehr oft recht. Es gab einige Situationen, in denen mir komische Aussagen oder kleine Verhaltensänderungen aufgefallen sind und mir so Vermutungen zum Plot in den Kopf gepflanzt haben. Die Geschichte hat dann aber noch einiges mehr bereitgehalten und ich lag an der ein oder anderen Stelle mit meiner Vermutung nur teilweise richtig. Es wurde also immer nochmal eine Nummer draufgelegt.
Eine Sache wurde für mich im Nachgang nicht ganz klar aufgelöst. Währenddessen hat es ganz klar dazu beigetragen, die Geschichte in eine gewisse Richtung zu treiben und Twists vorzubereiten. Aber im Nachgang war mir die Intension dahinter nicht ganz klar. Das fand ich irgendwie verwirrend.
Isa hat mich an manchen Stellen mit ihren Alleingängen genervt. Öfter hat sie irgendetwas in Erfahrung gebracht und es nicht direkt an die Polizei weitergegeben. Konnte ich nicht verstehen.
Daher ein kleiner Punkteabzug.
Ansonsten habe ich mich wirklich sehr gut unterhalten gefühlt.
Von mir gibt’s 4,5/5 ⭐️
Sehr spannendes Thrillerdebüt! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Kurze, knackige Kapitel, sehr emotional und eine Auflösung, die ich so nicht erwartet hätte. Werde definitiv auch das nächste Buch von Sarah Bestgen lesen.
Der kleine Ben, Sohn von Isa und Mark, verschwindet spurlos aus seinem Wohnhaus. Aus der Obhut seiner Mutter.
Für Isa bricht eine Welt zusammen. Hat sie einfach nicht gut genug aufgepasst?
Nach Monaten kehrt der kleine Ben plötzlich zurück zu seinen Eltern. Viel zu klein, um zu sagen wo er war, versuchen Isa und Mark zu ihrem Sohn eine Bindung aufzubauen.
Und das Drama nimmt ihren lauf.
Der Anfang des Buches war richtig stark. Das Verschwinden von Ben, die Verzweiflung der Mutter...sehr gut dargestellt und hat mich teilweise in der Atmung stocken lassen.
Leider flachte die Story für meinen Geschmack aber irgendwann sehr ab.
Vieles wiederholte sich, die Polizeiarbeit war für mich kaum nachvollziehbar und Isa ging mir ab einem gewissen Punkt gehörig auf die Nerven.
Zum Ende hin, wurde es wieder spannend und emotional. Konnte ich den Ausgang bereits erahnen, haben mich die letzten Seiten dennoch ordentlich in den Bann gezogen.
Ich gebe dem Thriller ein liebgemeintes Okay. Er hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber auch nicht allzu sehr enttäuscht.
Das Buch Safe Space der Autorin kann ich dagegen absolut empfehlen.
Die angenehme Vorlesestimme gleicht kleinere Längen aus. Insgesamt ist die Geschichte spannend und gut erzählt, ich freue mich schon auf das nächsten Buch.
Ein guter Thriller der sich in der Mitte etwas gezogen und viele Dinge beschrieben hat, welche nicht zwingend notwendig gewesen wären.
Die Plotttiwsts waren sehr gut und konnten so den Lesefluss aufrecht erhalten .
🖤 Manchmal ist die Rückkehr nicht das Ende des Albtraums. ☔️
Ein Kind verschwindet und mit ihm jede Gewissheit. Als Ben entführt wird, bricht für seine Mutter Isa eine Welt zusammen. Monate später kehrt er zurück, doch statt Erleichterung bleiben Zweifel. Denn manchmal ist das, was wiederkommt, nicht mehr das, was man verloren hat.
Nachdem ich bereits Safe Space von Sarah Bestgen gelesen hatte, war für mich sofort klar, dass ich auch zu ihrem Debüt greifen muss. Und was soll ich sagen? Meine ohnehin hohen Erwartungen wurden absolut nicht enttäuscht.
Die Story und das Setting waren von Beginn an unglaublich fesselnd und einnehmend. Obwohl ich sonst mit bestimmten Erzählperspektiven manchmal meine Schwierigkeiten habe, kam ich hier dank des klaren, zugänglichen Schreibstils wunderbar zurecht.
Isa ist eine unglaublich starke Protagonistin, die einen Schicksalsschlag nach dem anderen verkraften muss – und dennoch weitermacht. Für sich selbst. Und vor allem für Ben. Gerade diese emotionale Komponente macht die Geschichte so intensiv und greifbar.
Besonders beeindruckt hat mich die enorme Realitätsnähe. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, dass genau so etwas auch im echten Leben passieren könnte – und genau das macht diesen Thriller so beklemmend. Die Wendungen haben mich mehrfach überrascht, das Miträtseln und die vielen WTF-Momente haben die Spannung konstant hochgehalten.
Fazit:
Happy End ist ein intensiver, emotional fordernder Thriller, der lange nachwirkt. Eine ganz klare Empfehlung für alle Thriller-Fans.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Der erste Thriller von Sarah Bestgen hat mich von Anfang an gepackt. Da ich selbst Mutter bin, hat mich das Thema des Buches interessiert und die Autorin hat es meiner Meinung nach sehr gut geschafft, die Gefühle und Ängste der Protagonistin darzustellen. Das Ende war leider sehr vorhersehbar, was aber auch daran liegen kann, dass ich schon einiges an Thrillern gelesen habe, sodass man irgendwann den Dreh raus hat. Ich gebe 4,5 Sterne, da meiner Ansicht nach die aufkeimende „Liebelei“ zwischen der Protagonistin und dem Polizisten fehl am Platz sind, es sich ansonsten aber um einen soliden Thriller handelt. Ich starte direkt mit dem neuen Buch „Safe Space“.
Auf den ersten ca. 250 Seiten passiert gefühlt garnichts. Da sie sich aber leicht und schnell lesen lassen, konnte ich darüber hinweg sehen.
Ich wollte die ganze Zeit wissen, wer in welcher Form in die Sache verwickelt ist und habe die Geschichte bis zur letzten Seite gespannt verfolgt.
Es sieht so toll aus und der Klappentext klingt vielversprechend...
Ich habe mich durch das halbe Buch gequält und dann abgebrochen.
Die Charaktere sind absolut nervig und unsympathisch. Hölzerne Dialoge erinnern an einen deutschen Film. Die Geschichte kommt nicht in die Gänge. Man dreht sich mit ewigen Wiederholungen im Kreis. Es ist weder spannend, noch berührt es mich und es ist anstrengend zu lesen.
Ich kann den Hype um dieses Buch nicht verstehen und bin sehr enttäuscht.
Der Anfang war sehr stark und leider ließ es zur Mitte hin etwas nach und verlor an Spannung. Die Thematik war jedoch voll meins und hatte mich dann ziemlich schnell wieder in seinem Bann!
Da das Buch so gehyped wurde und als eines der besten Thriller-Debüts aller Zeiten gefeiert wurde, hatte ich auch entsprechend hohe Ansprüche. Leider muss ich aber gestehen, dass diese nicht wirklich erfüllt werden konnten…
Die Geschichte ist in mehrere Teile aufgeteilt und aus mehreren Perspektiven geschrieben, was mir eigentlich immer sehr gut gefällt und auch hier gefallen hat. Bei diesem Buch bin ich aber überzeugt, dass weniger Seiten und damit weniger Teile einen positiven Unterschied gemacht hätten!
Von den vier Teilen haben mir aber zwei überhaupt nicht gefallen. Während der erste und der dritte Teil sehr spannend erzählt waren und viele Dinge passiert sind, die zum Miträtseln angeregt haben, ging die Handlung in den anderen beiden Teilen eher schleppend voran. Es wurde vieles wiederholt und beschrieben, aber passiert ist leider nicht wirklich viel. Auch der vermeintliche Showdown war dafür, dass es die spannendste Stelle eines Thrillers sein sollte, irgendwie komisch und nervig zu lesen.
Die Grundidee der Story hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Leider hatte ich aber auch hier schon nach dem Lesen des Klappentextes eine Vorahnung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Die Auflösung kam für mich demnach nicht überraschend und von einem Plottwist würde ich hier auch nicht sprechen, obwohl das meiner Meinung nach das Wichtigste an einem Thriller ist.
Für mich hat es sich zum Großteil auch eher so angefühlt, als würde ich ein Drama lesen, obwohl es klar als Thriller deklariert ist.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass mich das Buch nur in seinen Grundzügen überzeugen konnte und ich mir unschlüssig bin, ob ich der Autorin noch eine Chance geben sollte. 🙁
In dem Moment, in den ich dachte „mhm, wann gehts denn endlich mal los“ kam die Story ins Rollen. Unerwartete Wendund. Trotz des etwas offenen Endes ein mega Buch!.
Ich fand das Buch sehr gelungen und es hat mich gut unterhalten. Die Geschichte war interessant und spannend. Die manchmal arg weinerliche Protagonistin hat mich ein bisschen genervt. Das Ende fand ich zu langatmig.
Wow, wirklich ein einzigartiges Buch!
Spitzenklasse, ein wirklich nervenaufreibender Psycho Terror, das habe ich schon lange nicht mehr in so einem Maße, in einem Buch verfasst gelesen..💥
Das einzige Manko, man hätte die ersten ca.200 Seiten, für meinen Geschmack auf 50-100 reduzieren können.
Ansonsten absolut dringende Empfehlung!