Weihnachten, but make it toxic – People Pleaserin trifft auf Bad-Ass Fakeboyfriend.
Chaotisch, laut, drüber – aber entertaining 💥 Leseempfehlung ab 18 🔞 Bad Boys im Buch? Ganz nett 😏 Bad Boys im echten Leben?🫸 Nein danke, Girls. Immer schön dran denken. ✨💁🏼♀️ Diese Familie ist einfach nur absolut irre. Angeführt von Oma Murray – frisch geschieden, mit massivem Nachholbedarf und gefühlt die fast einzige halbwegs sympathische Person in diesem ganzen Chaos. Sagen wir es so: Die Enkelin war kurzzeitig überzeugt, dass Oma Murray sich lautstark einen Erwachsenenfilm FSK 18 mitten im Wohnzimmer anschaut. Der Einstieg sagt eigentlich schon alles. Mom und Dad sind der blanke Horror und sollten sich mit der gesamten Familie eine Therapie gönnen. Kelly wird wie eine Prinzessin auf ein Podest gehoben, während unsere People-Pleaserin as fuck und Hauptprota Gracie wie ein Stück Dreck behandelt wird. Ihre Zeit wird komplett durchgetaktet – natürlich immer so, wie es der Familie am besten passt. Gracie funktioniert einfach. Und genau das macht beim Lesen richtig wütend. Und dann kam Hudson. Unser Bad-Ass Fakeboyfriend. Und ich habe ihn sehr gefeiert. Endlich jemand, der Gracie auch mal sagt, dass sie sitzen bleiben soll, und der den Cousins klar macht, dass sie sich ihre Sachen gefälligst selbst holen können. Diese Momente? Pure Genugtuung. Gracie macht im Laufe der Geschichte eine richtig starke Entwicklung durch, und das war für mich einer der größten Pluspunkte des Buches. Der Schreibstil ist super derb und enthält sehr explizite Szenen – definitiv nicht für jede*n geeignet. Außerdem hätte das Buch locker 100 Seiten kürzer sein können. Trotzdem: Es hat mich durchgehend gut unterhalten.









