So eine wunderschöne Geschichte, die zu Tränen rührt
Wir sind zurück in dem Waisenhaus auf der Insel Marsyas. Zurück bei Athur und Linus und alle den wundervollen verschiendenen Kindern. Diesmal steht Athur vor Gericht und möchte eine Aussage machen. Jedoch gerät er an eine Frau, die magiebegabte Menschen hasst. Sie soll feststellen ob Arthur weiterhin das Waisenhaus leiten darf, bzw ob er der richtige Vormund ist für Lucy, den Sohn des Teufels. Dann wird eine Inspekteurin auf die Insel geschickt um zu überprüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Die Einwohner der Insel Marsyas kämpfen um ihre kleine Familie und ihr zuhause und finden Hilfe wo sie keine erwartet hätten. Eine wunderschöne queere Geschichte, die von einer gefundenen Familie, von tiefen Gefühlen, von Erfolg, Unsicherheit, Wut und Fehlschlägen und dem Finden und einstehen zu seinen wahren Ich erzählt. Sie ist wunderbar echt und hat mich zu Tränen gerührt ob der wahrgenommenen Ungerechtigkeiten und Machtlosigkeit. Auch der Schreibstil passt super dazu. Er zieht einen in seinen Bann und lässt tief mit den Charakteren mitfühlen. Auch ist alles so schön beschrieben, dass man sich die Welt und die Charaktere bildlich vorstellen kann. Eine absolute Empfehlung von mir


























































