Dieses Buch hält die Spannung nur dadurch aufrecht als Leser sehr lange nicht zu erfahren wer nun die Geliebte des Ehemanns ist.
Alles andere ist eher langweilig, viel Wasser, viel schwimmen 🏊🏻♀️ und eine anstrengende Protagonistin. Ich hatte mir mehr erhofft.
Hm. Die letzten 150 Seiten waren spannend aber due gesamte Mitte eine Mischung aus unrealistisch, zu holprig, unlogisch und vieles wurde nicht gut aufgeklärt. Enttäuscht...
Ein gelungener Thriller, Ende aber mal wieder ganz anders als erwartet...
Ich mag die Konstellation der Mädels, die Geschichte an sich ist für mich realistisch genug geschrieben und die Hütte samt Umgebung ein perfekter Platz dafür. Die Spannungskurve hält gut an und man fiebert mit. Nur ist mal wieder wie in vielen Thrillern das Ende, obwohl plausibel und spannend, irgendwie anders als der Rest des Buches. Bildlich gesehen wie eine getigerte Katze die einen weißen Schwanz hat. Also man könnte auch das Ende nehmen und einen anderen Roman davor schreiben. Aber das ist Jammern auf hohen Niveau. Ich mag das Buch wirklich und empfehle es gerne weiter!
„Die Geliebte meines Ehemannes“ startet vielversprechend: eine betrogene Ehefrau, eine mysteriöse Geliebte, und einige unerwartete Wendungen. Doch leider hält der Thriller nicht, was der Klappentext verspricht.
Die distanzierte Erzählweise und blass gezeichnete Figuren, selbst die Hauptfigur Sophie, machen es schwer, wirklich mitzufiebern. Ein paar spannende Momente gibt es, aber insgesamt fehlt es an Intensität.
Zwar kommen einige unerwartete Wendungen ins Spiel, die einen immer wieder wachrütteln, doch wirklich mitfiebern konnte ich trotzdem nicht. Die Kapitel aus der Sicht der Geliebten hätten für Dramatik sorgen können, verpuffen jedoch schnell, da danach die Handlung eher schleppend weitergeht.
Wer leichte Unterhaltung sucht, mag hier zufrieden sein – für echten Nervenkitzel reicht es allerdings nicht.
Ansich ein wirklich guter Thriller. Viele Wendungen, die man teilweise nicht kommen sieht.
Ich hab mir relativ früh gedacht, wer die Tänzerin sein könnte.
Durch die Erzählweise in der dritten Person ist bei mir aber allerdings leider nicht so die Spannung aufgetaucht.
Von der Story her aber sehr gut