Ein tolles buch für Fans von Historischen Romanen und starken Protagonistinnen die für sich selbst einstehen.
Ein unglaublich gutes buch. Das wichtige themen anspricht die zu dieser zeit nicht anerkannt wurden. Wie z.B. psychische krankgheiten und Frauenfeindlichkeit. Die protagonistin ist sehr stark und schlagfertig und es macht einfach spaß zu lesen wie sie sich in dieser von Männern regierten welt durchsetzt. Sie will zwar keinen Mann und trotzdem ist die Tension zwischen ihr und Valentino die ganze zeit spürbar. Ihre liebe zum Fechten ist sehr inspirierent. Ich habe alles gefühlt in diesem buch und soo sehr geweint.
Elena liebt das Fechten und will nichts anderes tun als jeden Tag zu trainieren um besser zu werden und um sich zu Duellieren ! Doch sowohl ihre Familie als auch die Tatsache dass sie eine junge Dame ist macht es ihr in einer Welt die von Männern regiert wird nicht leicht! Auch der Druck ihrer Familie das Sie endlich Heiraten soll stellt sie vor einige Probleme und dann ist da noch Valentino 🙃
Ich war am Anfang nicht ganz so überzeugt ob das Buch überhaupt etwas für mich ist da ich mit Fechten so garnichts am Hut habe und ich Angst hatte das mich das Thema total nerven oder langweilen würde! Aber da ich ein Fan von der Autorin bin wollte ich es trotzdem lesen und es hat mich wirklich umgehauen ich habe gelacht , geweint und zwischendurch wollte ich ins Buch springen und Elena beistehen 🫣🤣 Und wer denkt wie ich das Fechten langweilig und nervig ist so wie ich am Anfang hat sich vollkommen geirrt den das ist es auf keinen Fall 😅
Die Duellantin von Regina Meissner spielt im Mailand des Jahres 1850 und erzählt die Geschichte von Elena, einer jungen Frau aus gutem Hause, die sich den engen gesellschaftlichen Erwartungen widersetzt. Statt sich standesgemäß verheiraten zu lassen, verfolgt sie ihre Leidenschaft: das Fechten. Mit Hilfe ihres besten Freundes Matteo trainiert sie und entwickelt dabei nicht nur ihre sportlichen Fähigkeiten, sondern auch Selbstbewusstsein und Mut.
Als Matteo Elena bittet, für ihn an einem Duell teilzunehmen, trifft sie auf den mysteriösen und charismatischen Fechter Valentino. Ihre Begegnung ist zunächst von Konkurrenz geprägt, doch bald wächst eine komplexe und leidenschaftliche Anziehung zwischen ihnen. #LoveTriangle
Durch diese Beziehung muss Elena lernen, Vertrauen zu fassen und ihren eigenen Weg zu finden, während sie sich den Erwartungen ihrer Familie und der von Männern dominierten Gesellschaft widersetzt.
Das Fechten dient dabei als Metapher für Elenas innere Stärke, ihren Mut und ihr Streben nach Selbstbestimmung. Gleichzeitig zeigt der Roman, wie schwer es ist, zwischen Leidenschaft, Liebe und gesellschaftlichen Zwängen zu navigieren. Historisches Setting und gesellschaftliche Strukturen spiegeln die Herausforderungen wider, denen Frauen im 19. Jahrhundert begegneten, und machen Elenas Kampf um Emanzipation und Selbstverwirklichung besonders greifbar.
Aufgrund des im vordergründigen Thema des Fechtens ist der Spice Faktor sehr gering, da es auch in diesem Jahrhundert eher bedeckter zuging.
Ich bin ehrlich, ich habe dieses Buch angefangen und hab es dann beiseite gelegt. Für mich persönlich ging es nicht so sehr um die Personen oder die Beziehung zueinander, sondern um das Fechten. Und das war mir offen gesagt, doch etwas zu viel.
ABER
Jetzt wo ich die Geschichte zu Ende gelesen habe, Junge kann die Frau schreiben. Die Geschichte nimmt eine komplett andere Wendung als ich jemals gedacht habe und gewinnt so viel Tiefe, das ich mir die Tränen nicht verkneifen konnte.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin und der lässt sich so wahnsinnig flüssig lesen.
An alle die dieses Buch lesen wollen, haltet durch, es lohnt sich ❤️
Ich mochte das Buch sehr – auch wenn Fechten eigentlich überhaupt nicht mein Sport ist. Trotzdem hat mich die Geschichte sofort gepackt. Besonders die Figuren sind überzeugend und lebendig gezeichnet.
Allen voran Elena: eine starke, sympathische Hauptfigur, die ihren eigenen Weg geht, selbst wenn er gegen die Erwartungen ihrer Familie steht. Ihre Entschlossenheit, ihr Ehrgeiz und ihre innere Stärke machen sie zu jemandem, mit dem man mitfiebert und den man bewundert.
Die Duellantin ist ein fesselnder Roman über Mut, Selbstbestimmung und das Ringen um Freiheit – sowohl im sportlichen als auch im übertragenen Sinn.
Eine liebenswerte Romanze im Italien des 19. Jahrhunderts. Mir gefiel die Stärke und Willenskraft der Protagonistin und dass die Liebesgeschichte nicht so abgedroschen war.
Auch mit diesem Roman wurde meine neu entdeckte Liebe für historische Geschichten weiter angefacht. Eine junge Frau kämpft sich wortwörtlich im Mailand des Jahres 1850 durch die starren Gepflogenheiten. Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, in was für einer Welt Frauen leben mussten und wie sich Frauen Freiheiten erkämpft haben. Eine tolle Geschichte über das Fechten mit romantischem Hintergrund, aber auch traurigen Ereignissen. Ich habe sehr viel gefühlt und würde es jedem weiterempfehlen!
Die Idee fand ich echt interessant – eine Frau, die in einer Zeit, in der nur Männer fechten dürfen, selbst kämpfen möchte. Das war ganz spannend zu lesen.
Zwischendurch war es allerdings etwas langatmig und hat sich etwas gezogen.
Das letzte Drittel war dafür umso besser:
spannend, traurig und mit einem guten Ende.
Insgesamt ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. ❤️
Eine gute wenn auch ziemlich ruhige Geschichte. Hat gut das gesellschaftskritische wiedergespiegelt. Bisschen unbefriedigendes Ende aber ich kann ed nachvollziehen.
Das Thema fand ich neu und dadurch interessant, dass es das Buch nicht schon in hundert Ausführungen gibt. Die Geschichte ist interessant. Am Anfang hat es ein wenig gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, aber im Laufe des Buches wurde es spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Kann man auf jeden Fall mal lesen.
Das Buch Die Duellantin beginnt eher gemächlich und plätschert lange vor sich hin, ohne große Überraschungen. Viele Wendungen und Ereignisse wirken wiederholt, was dem Spannungsbogen nicht unbedingt zugutekommt. Besonders schade ist, dass die Beziehungen zwischen den Frauen nur einen kurzen Abschnitt einnehmen – dabei hätte gerade dieser Aspekt viel Potenzial für Tiefe und Emotionalität gehabt.
Dennoch überrascht das Buch an einer Stelle mit einer unerwarteten Wendung, die frischen Wind in die Handlung bringt. Zwar wirkt die anfängliche Dramatik etwas fehl am Platz, doch im letzten Drittel gelingt es der Geschichte, deutlich an Fahrt aufzunehmen und einige Schwächen wettzumachen. Insgesamt ein durchwachsenes Leseerlebnis mit späten Stärken.
Elena lebt im Jahr 1850 bei ihrer Tante und ihrem Onkel und ihre Cousine. Sie soll einen Ehemann finden, da sie bereits 24 ist und dies für diese Zeit schon relativ spät.
Tante Paola hat natürlich bereits ein paar Männer in Aussicht, besonders ein bestimmten. Er soll natürlich nicht unter ihrem Stand sein. Elena interessiert sich eigentlich nur für das Fechten, denn diese Leidenschaft geht sie mit ihrem besten Freund, Matteo seit ihrer Kindheit nach.
Matteo hat einen Onkel, der eine Fechtschule betreibt. Dieser lädt Elena ein, sich an den Mittwochabenden auch dort einzufinden und zu trainieren. Natürlich darf niemand davon erfahren, da es sich für eine Frau nicht gehört, mit Männern allein zu sein und einem Männersport nachzugehen. In der Schule trifft sie auf Valentino, ein geheimnisvoller Typ, der als einer der besten Fechter gilt. Als sie ein Turnier veranstalten, begleitet Elena Matteo, der gegen Valentino kämpfen soll, allerdings bestreitet Elena das Duell. Erobert er ihr Herz, oder entscheidet sich Elena doch für die Wünsche Ihrer Familie.
Toller Schreibstil, die Protagonistin Elena ist ein toller Charakter, eine tolle Persönlichkeit und man kann ihren struggle für die damalige Zeit komplett nachvollziehen.
Besonders toll, fand ich auch Matteo, der einfach ein wunderbarer bester Freund ist und sich für die damalige Zeit sehr für die Frauen einsetzt. Zumindest in seinen Möglichkeiten.
Die Cousine Livi mag ich auch total gerne, ich finde es auch gut,
dass es nicht wie in den meisten Büchern eine Feindschaft zwischen den Cousinen ist, sondern dass sie sich wirklich sehr vertrauen. Die Tante würde ich am liebsten mal links mal rechts, aber für diese Zeit ist es wohl normal gewesen.
Elena ist 24 und damit schon fast zu alt um im Mailand von 1850 einen Mann zu finden. Doch nichts liegt ihr ferner, als zu heiraten. Ihre größte Leidenschaft ist das Fechten.
Deswegen schleicht sie sich auch immer wieder zusammen mit ihrem besten Freund Matteo in einen Fechtclub. Dort trifft sie auf Valentino, der ihre Entscheidung nicht heiraten zu wollen ins Wanken bringt.
Doch er ist verschlossen und öffnet sich nur langsam. Außerdem ist danach ihre Tante, die einen anderen Kandidaten in Aussicht hat.
Ich liebe wie immer den Schreibstil von Regina Meissner. Er ist locker und leicht, passt super zur Zeit und ist trotzdem total angenehm.
Die Geschichte läuft ohne viel Drama zwischen den Liebenden. Es kam wenig überraschendes im Plott und es gibt keinen Spice, was mich aber nicht gestört hat.
Die Fechtelemente waren toll eingebunden ohne zu dominant zu sein. Selbst wenn man nichts von dem Sport weiß (so wie ich) konnte man den Duellen gut folgen.
Insgesamt ein cozy Einzelband, den ich empfehlen kann.
Einfach ein sehr tollen Buch eine tolle Geschichte
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben sehr schöne Wendungen. Das Buch war mein 2 von Regina Meissner und ich bin immer wieder begeistert von dem schreib stil. Ich erwarte noch sehr viel weitere solche Geschichten. Ich hatte viele oha und was Momente dies war auch mein erstes Rezensions Exemplar.
Eine mutige Frau, ein verbotener Weg, und ein Schicksal, das unter die Haut geht
Mailand, 1850. In einer Welt, in der Frauen strenge gesellschaftliche Erwartungen erfüllen sollen, wagt Elena Sartori einen Weg, der nicht vorgesehen ist. Sie ist mutig, eigenständig und kämpft für etwas, das weit über Konventionen hinausgeht: ihre Freiheit – und den Sport, den sie liebt: Fechten.
Elena stellt sich gegen Regeln und Traditionen, gegen das Bild, das andere – allen voran ihre Tante Paola – von ihr erwarten.
Besonders ihre heimliche Beziehung zu Matteo bringt eine verbotene Nähe mit sich, die unter ständiger Bedrohung steht. Matteo ist jedoch weit mehr als nur ein romantisches Interesse: Er ist ihr engster Vertrauter, ihr bester Freund – und derjenige, der ihr das Fechten beigebracht hat. Seine Unterstützung gibt Elena die Kraft, sich selbst treu zu bleiben, auch wenn alles gegen sie zu stehen scheint.
Als sie Valentino begegnet – aufmerksam, intensiv, schwer greifbar – entstehen Spannungen, die die Geschichte auf eine ganz neue Ebene heben. Seine Augen verlieren Elena nie ganz aus dem Blick, selbst wenn sie sich gegenseitig als Gegner sehen. Ihre Beziehung ist ein Spiel aus Distanz und Nähe, Stolz und stiller Faszination.
Ein besonders eindrucksvoller Moment ist die Begegnung mit Celestine – einer gefeierten Fechterin, die zeigt, dass weibliche Stärke viele Gesichter haben kann. Das Zitat „Woher hast du den Mut genommen, dich für den Sport zu entscheiden, wenn du gleichzeitig so viel verloren hast?“ offenbart die Tiefe und Verletzlichkeit hinter Elenas Fassade – und zeigt, wie sehr sie mit Verlust, Zweifel und Mut ringt.
Ohne zu viel zu verraten: Das Ende trifft ins Herz. Besonders, weil es eine Figur betrifft, die zu den wichtigsten in Elenas Leben gehört. Was geschieht, ist nicht leicht zu verarbeiten – weder für Elena, noch für uns Leser*innen.
Das Buch ist ein kraftvoller, berührender Roman über Selbstbestimmung, Freundschaft, erste Liebe und den Mut, für sich selbst einzustehen.
Perfekter Einstieg in die Welt der historischen Vergangenheit!
Mein erster historischer Roman. Und es war genau so, wie ich es mir vorgestellt und erhofft habe. Die Zeit um 1850 gefällt mir persönlich sehr gut und es erinnert einen stark an Bridgerton. Und genau das habe ich geliebt.
Der Schreibstil der Autorin hat mir besonders gut gefallen. Obwohl die Sprache von damals sehr vornehm war, war es sehe flüssig und total angenehm zu lesen. Da hatte ich sogar zuerst etwas Angst vor, dass es so geschrieben ist, dass man schnell die Lust am Lesen verliert. Das war hier aber überhaupt nicht der Fall und bin letztendlich großer Fan ihres Schreibstils.
Es gibt nur zwei Kleinigkeiten, die mich persönlich gestört haben. Und das ist keine Kritik an das Buch, sondern betrifft nur meine persönliche Meinung. Zur Mitte hin hat sich das Buch für mich leider in die Länge gezogen. Obwohl das Buch an sich nicht dick ist und ich wüsste nicht welche Stellen ich unrelevant gefunden hätte, aber kurz war es mir etwas zu langweilig. Daher ein halber Punkt Abzug. Den anderen halben Punkt Abzug betrifft auch wieder nur mein persönliches Befinden, undzwar wurde es mir irgendwann zu viel Fechterei. Fechten hier, Fechten da, jedes einzelne Duell wurde ausgeschrieben. Aber auch hier muss ich sagen, dass es an sich nicht zu viel Info war, sondern nur mir persönlich zu viel wurde.
An sich bin ich total zufrieden und positiv überrascht von dem Buch und der Geschichte. Ihre Schwester Livia war ein toller Nebencharakter und natürlich unser Matteo. Er war eine laufende green flag. Bitte holt ihn zurück 😩
Die letzten ca. 100 Seiten haben nochmal richtig reingeknallt. Plötzlich kamen Plottwists, alles hat sich geändert und es wurde spannend. Dem Ende wurde richtig Pfiff hinzugefügt. Umso schöner fand ich auch das Ende! 💕
Eine tolle Geschichte voller Emotionen.
Die Spannung stieg bis zum Schluss , sowie paar Tränen.
Der Schreibstil der Autorin war so toll.Es war leicht und flüssig geschrieben .
Ich fand das Thema Fechten sehr interessant und nicht so langweilig wie ich es mir dachte.
Von mir gibt es von Herzen eine ganz klare Leseempfehlung🖤
Historische Settings ziehen mich sofort rein, auch wenn ich immer widerstehen muss, kleine Details wie „Gab es diese Blumen damals wirklich als Hauspflanzen?“ nachzurecherchieren. 🙈 Vertrauen in die Autorin ist gefragt!
Fechten im Buch? Ja, bitte! Als jemand, der vor Ewigkeiten in einer Fecht-AG war (gefühlte 30 Jahre her – ich bin alt 😅), hat mich das richtig begeistert. Die Faszination für den Sport kam hier toll rüber! Und: Eine „Sports Romance“, in der die Protagonistin dem Love Interest ebenbürtig ist? Lieben wir.
Eigenständige Protagonistinnen? Absolute Liebe! Ich mag es, wie Elena nicht auf einmal einen „Mutausbruch“ hat, sondern sich diesen Mut immer wieder zusammen suchen muss und so eine Charakterentwicklung hinlegt.
Was ich besonders schätze: Kein einfacher „Bösewicht“ bei der Liebesentscheidung. Manchmal reicht es, wenn Gefühle nicht erwidert werden – Herzschmerz gehört zum Leben dazu.
Was mich leider nicht ganz überzeugen konnte, war der emotionale Höhepunkt der Geschichte. Dieser hat mich nicht so stark berührt, wie es hätte sein können. Zudem hätte ich mir noch mehr Interaktionen und Dialoge zwischen Elena und ihrem Love Interest gewünscht, um die Chemie zwischen den beiden greifbarer zu machen
. Das Setting und die liebevoll gezeichneten Charaktere haben mich dennoch sehr angesprochen. Ich habe das Buch gerne und zügig gelesen, auch wenn der ganz große „Wow-Effekt“ für mich ausgeblieben ist.
PS: Wie schön ist bitte dieses Cover?! 😍
Ich muss es immer noch verarbeiten.🥹😮💨
Ich war ohne große Erwartungen, aber mir war irgendwie klar, dass es mich nicht enttäuschen würde. 🥰
Elena ist eine starke Frau, die sich nicht vorschreiben lässt, was sie zu tun oder zu lassen hat. Ihre Tante verbietet ihr das Fechten, aber Elena gibt nicht auf und tut alles, um trotzdem zu fechten. Ihr bester Freund Matteo hält zu ihr und unterstützt sie. Obwohl man davon ausgeht, dass im Jahre 1850 niemand gerne eine fechtende Frau sieht, fand ich es erstaunlich, dass einige Männer nicht dagegen waren.
Das Buch hat mich eine Reihe von Emotionen durchlaufen lassen. Ich entwickelte einen extremen Hass gegen Elenas Tante Paola. Wie kann man nur so eine egoistische Person sein? Immer wenn ich las, dass sie nur an Elenas Zukunft dachte, wurde mir übel.
Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und bin immer noch nicht bereit, dass es zu Ende ist.🥲
Dieses Buch ist ein Highlight und ein neues Herzensbuch.🤺💖
Es ist definitiv ein re-read wert.🥹🫰🏻
5/5 Sterne🌟
„Ich fechte nicht, weil ich lieber ein Mann wäre. Ich bin gern eine Frau. Nur eben eine Frau, die ficht."
Die Duellantin entführt uns ins Italien des Jahres 1850 – eine Zeit, in der Frauen kaum Freiheiten besaßen und strengen gesellschaftlichen Erwartungen unterworfen waren. Doch Elena, 24 Jahre alt und aus gutem Hause, passt nicht in dieses starre Rollenbild. Während ihre Familie von einer standesgemäßen Heirat träumt, schwingt sie lieber den Degen – gemeinsam mit ihrem besten Freund Matteo. Als sie eines Tages sogar für ihn in einem Duell einspringt, trifft sie auf Valentino, einen ebenso talentierten wie geheimnisvollen Fechter. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche und spannungsgeladene Verbindung. Doch wie viel Wahrheit verbirgt sich hinter Valentinos charismatischer Fassade?
Regina Meissner gelingt es meisterhaft, die Atmosphäre dieser Epoche einzufangen – die gesellschaftlichen Zwänge, die verborgenen Wünsche und die leise Rebellion einer Frau, die für ihre Selbstbestimmung kämpft. Besonders beeindruckt hat mich die Balance zwischen historischem Setting, emotionaler Tiefe und einer feinen, manchmal ironischen Erzählweise, die die Geschichte trotz ihrer ernsten Thematik mit Leichtigkeit trägt.
Als Fan von Jane Austen habe ich mich sofort heimisch gefühlt: starke Frauenfiguren, gesellschaftliche Reibungspunkte und eine Prise Romantik. Die Duellantin ist eine kraftvolle Hommage an alle Frauen, die sich weigern, sich in ein Korsett zwängen zu lassen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Mailand, 1850: Eine Zeit, in der Frauen an feste Rollenbilder gebunden sind – doch Elena passt nicht in dieses Korsett. Während ihre Familie sie verheiraten will, träumt sie davon, mit dem Degen in der Hand gegen die besten Fechter ihrer Zeit anzutreten.
„𝙸𝚌𝚑 𝚏𝚎𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚒𝚕 𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝙼𝚊𝚗𝚗 𝚠ä𝚛𝚎. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚐𝚎𝚛𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙵𝚛𝚊𝚞. 𝙽𝚞𝚛 𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙵𝚛𝚊𝚞, 𝚍𝚒𝚎 𝚏𝚒𝚌𝚑𝚝.“
Die Duellantin versprüht von Anfang an eine mitreißende Mischung aus Gesellschaftsdrama, Freundschaft, und der Leidenschaft zum Fechtsport.
Fans von 𝐁𝐫𝐢𝐝𝐠𝐞𝐫𝐭𝐨𝐧 werden sich in der opulenten Welt des historischen Mailands sofort wohlfühlen – doch dieses Buch bietet noch viel mehr. Die feine Ironie und der charmante Erzählstil verleihen der Geschichte eine besondere Leichtigkeit, ohne die Ernsthaftigkeit von Elenas Kampf aus den Augen zu verlieren.
Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen den Charakteren. Elena ist eine beeindruckende Protagonistin: mutig, entschlossen und mit einem starken Willen ausgestattet. Ihr bester Freund Matteo mag vielleicht nicht so durchsetzungsfähig sein wie sie, doch seine Loyalität und Unterstützung sind unerschütterlich. Ohne ihn hätte Elena niemals Zugang zur Welt des Fechtens erhalten. Dann ist da noch Valentino – überheblich, rätselhaft und gefährlich. Seine Part ist faszinierend, doch bleibt er oft auf Distanz, was ihn gleichzeitig anziehend und doch leider auch etwas unnahbar macht.
Neben den persönlichen Beziehungen spielt das Fechten eine zentrale Rolle im Roman. Das hatte ich persönlich noch nicht so gelesen und fand es richtig cool.Die Duelle sind super lebendig beschrieben.
Elena stellt sich der Erwartungshaltung der Gesellschaft entschlossen entgegen und kämpft nicht nur mit dem Degen, sondern auch gegen Konventionen an.
Die dramatische Wendung gegen Ende des Romans kam unerwartet und hat mich doch ziemlich überrascht.
🌟🌟🌟🌟,5 /🌟🌟🌟🌟🌟
Ich durfte so viele verschiedene Emotionen fühlen, damit hätte ich nicht gerechnet.
Ich habe dieses Buch so sehr genossen, die ganzen Duelle zwischen Elena & Matteo
Die Wutausbrüche ihrer Tante weil Elena das getan hat was Sie für richtig empfand
& die gestohlene Blicke zwischen Elena & Valentino.
Womit ich garnicht gerechnet habe war der schreckliche Plot im Buch der mein Herz zerbrochen hat.. es wurde nicht besser nur schlimmer bis zu einem Punkt an dem Elena es schaffte sich von ihrem alten Leben zu trennen.. was allerdings der Grund war, den müsst ihr selbst herausfinden 🤺🖤
Die Duellantin von Regina Meißner ist ein Roman über eine junge Frau, die sich überhaupt nicht an die Konventionen ihrer Zeit halten will. Nein, Elena geht eigentlich lieber ihrer Leidenschaft dem Fechten nach, als ganz sittsam nach den Vorlieben ihrer Tante zu leben und auf eine wohlhabende Heirat zu hoffen.
Ähm, also ich frage mich tatsächlich, warum diese Geschichte so lange aufs Gelesenwerden warten musste und ich nicht schon viel früher den historischen Roman genossen habe.
Ja, genau. Ich habe diese Slow-Burne-Romance mit jeder Menge Selbstfindung und Behauptung sehr genossen und finde es echt faszinierend, wie leicht und absolut ansprechend Regina hier eine Geschichte voller Emotionen in eine Epoche geschrieben hat, in der eine Frau eigentlich nicht viel zu sagen hat. Sie hat es dabei mit ihrem Schreibstil ohne Probleme geschafft, dass ich mich vollkommen in die erwähnte Zeitepoche versetzt fühle und mit Elena teilweise sogar mitleide.
Okay, einen winzig kleinen Minuspunkt gibt es für mich, denn irgendwann geht mir das grüblerische Verhalten der lieben Elena auf den Keks. Auch wenn ich natürlich weiß, dass dies zur Epoche und den gesellschaftlichen Konventionen passt und deshalb auch so in der Geschichte sein muss. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden und schmälert in keinster Weise das Gesamtbild, weshalb ich sehr gerne eine Leseempfehlung an alle ausspreche, die ein bisschen Irrungen, Wirrungen und Co. mit Liebe in einer feudalen Zeit lesen mögen.
Mein Fazit insgesamt ist also:
eine tolle Geschichte im historischen Ambiente mit viel Wissen zur Fechtkunst.
Jahreshighlight❤️🔥
Was ein emotionaler rollercoaster. Ich bin echt schwer zu überraschen was Plottwists angeht aber mir stand am ende die ganze zeit der Mund offen.
Wer einen historischen Roman mit einer starken Protagonistin, Sport (fechten), liebe und ganz viel spannung sucht ist hier genau richtig.
Und das cover ist natürlich auch einfach nur wunderschön 😍
Lest ihr auch gerne mal historische Romane?
⚔ Wenn ja? Dann begib dich nach Mailand ins Jahr 1850 und begleite die 24 jährige Elena im Roman "Die Duellantin" dabei, wie sie ihre Träume verwirklicht. Regina Meissner hat ein unglaublich schönes Buch geschaffen, das tief unter die Haut geht.
⚔ Das Fechten ist Elenas größte Leidenschaft und sie träumt davon als Frau, die diesen Sport ausübt, ernst genommen zu werden. Doch ihre Tante Paola hat andere Pläne für sie und möchte, dass sie schnellstmöglich heiratet.
Ihr bester Freund Matteo aus Kindertagen, der ihr das Fechten beigebracht hat, nimmt
sie jedoch in eine Fechthalle mit, wo Elena Valentino kennenlernt und sich zwischen all den Studenten behaupten muss.
⚔ Ich mochte die feministischen Aspekte in der Geschichte. Der Roman veranschaulicht, dass Frauen sich oftmals mehr anstrengen müssen, um überhaupt ernst genommen zu werden. Auch das Fechten und die Kämpfe wurden so anschaulich beschrieben, sodass ich diese genau vor Augen hatte. Der Schreibstil war flüssig, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mir unglaublich viele Zitate markiert.
⚔Valentino hat mich als Charakter sehr neugierig gemacht, obwohl er anfangs so unhöflich war, strahlte er etwas
geheimnisvolles aus, sodass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was er für ein Schicksalsschlag durchlitten haben muss und was hinter seiner harten Schale steckt.
Elena war mir sowieso direkt sympathisch und ich mochte ihren Charakter und wie sie für sich und ihre Träume eingestanden ist. Man hat beim Lesen ihre Leidenschaft für den Sport direkt gespürt und mit ihr mitgefiebert. Aber verliebt habe ich mich tatsächlich in Matteo und der 4.Juli hat mir das Herz gebrochen.💔 Matteo war einfach ein wundervoller Mann, den man sofort in sein Herz schließen musste.
⚔ Das Ende war kein klassisches Happy End, aber es war tröstlich und konnte mein Herz ein wenig heilen. Sowohl Elena als auch Valentino sind gewachsen und haben innerliche und äußere Kämpfe gut meistern können.
Die Mischung aus historischer Roman, Sport Romance, interessanten Charakteren und feministischen Elementen konnte mich sehr überzeugen. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und es wird definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von der Autorin lesen werde.
⚔ Zu gerne wünsche ich mir, dass die Geschichte von Celestine noch erzählt werden würde. Sie hat Elena so viel Hoffnung geschenkt und Mut gemacht. Auch Antonios Leben fand ich interessant und hätte Potential für einen weiteren Roman🥰.
Vielen lieben Dank Regina Meissner für das Rezensionsexemplar!
⚔ Lieblingszitate
"Wenn ich fechten durfte, musste ich nicht darauf achten, wie ich mich verhielt, wie ich sprach oder wer ich war, sondern konnte mich vollkommen auf meine Instinkte verlassen." (Seite 17)
"Meisten weiß man gar nicht, wozu man fähig ist, bis man sich in einer Situation befindet, die genau das erfordert. Lass dich nicht entmutigen. (...) Die Zeiten ändern sich aber nicht einfach so (...). Es muss Menschen geben, die mutig sind, Schritte zu gehen, sich aufzulehnen und sich neue Plätze in der Welt zu schaffen. Es braucht Menschen, wie dich Elena." ( Seite 103)
"Ich glaube, beim Fechten geht es gar nicht immer darum, seinen Gegner zu besiegen. Es geht viel mehr darum, besser zu sein, als man gestern war." (Seite 197)
"Weißt du, Elena, ich glaube, dass jeder Mensch bei seiner Geburt eine Leidenschaft auf sein Herz gelegt bekommt. Die allermeisten Menschen finden ihr Leben lang nicht heraus, was das für eine Leidenschaft ist. Weil sie den geraden Weg gehen, auf dem man sich nicht verirren kann. Manchmal ist es aber wichtig, falsch abzubiegen und sich zu verirren. Denn dadurch lernt man neue Gefilde kenne." (Seite 255)
"Ich weiß nicht, ob ich den Mut für ein Leben wie deins habe."
"Mutig wäre es vielmehr, ein Leben zu führen, von dem man weiß, dass es einen nicht glücklich macht. Mutig - oder dumm." ( Seite 258)
"Der Regen spült alle Fassaden weg. Übrig bleibt das, was du niemanden zeigen möchtest. " (Seite 295)
"Die Wolke dort hinten sieht aus wie ein Reh, das vor einem Bären davonläuft (...). Da links ist eine Blume. Siehst du das, Elena? Erkennst du, dass der Himmel uns eine Geschichte erzählt?"(Seite 380)
"Niemand ist dauerhaft stark. Wichtig ist, dass wir immer weitermachen." (Seite 409)
Mailand, 1850. Elena Sartori ist 24 Jahe alt und lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Ihre ganz Leidenschaft gehört dem Fechtsport, stattdessen will ihre Tante sie endlich standesgemäß verheiraten und das wäre das Ende ihrer Fechtstunden bei ihrem Kindheitsfreund Matteo. In dessen Fechtclub lernt sie schließlich Valentino kennen, der sie stark fasziniert.
Elenas Ringen um die Entscheidung, ob sie es riskieren soll, gegen den von ihrer Tante vorgegebenen Weg aufzubegehren, hat mich berührt. Für meinen Geschmack gab es aber viel zu wenig Spannung und zu viel emotionales Drama. Irgendwie wurde ich mit den meisten Charakteren auch nicht wirklich warm, sie blieben für mich recht blass. Dazu noch Tante Paola, die eine Grenze nach der anderen überschritt und mich zunehmend in Wut versetzte!
Ich mochte die Idee, die Charaktere und auch die Grundstimmung in der Geschichte. Allerdings ist die Handlung sehr langsam vorangekommen. Ich muss zugeben, dass ich immer mal wieder Passagen überflogen habe.
Es ist mein erstes Buch von Regina Meissner und ich wurde nicht enttäuscht, denn ich mochte ihren Schreibstil und bin quasi durch die Seiten geflogen. Mich hat die Geschichte auch unglaublich gefesselt und das Buch aus der Hand zu legen, war quasi unmöglich.
Ich bin immer aufgeregt, wenn ich Bücher von für mich neuen Schreibenden lese. Es ist einfach, als würde ich eine ganz neue Welt betreten und ganz ehrlich - ich möchte noch mehr Bücher der Autorin lesen.
Das Setting fand ich aufregend, denn normalerweise kann ich selten etwas mit historischenRomanen anfangen. Aber durch den Mix mit dem New Adult Genre bekommt die Geschichte einfach eine ganz andere Energie und Dynamik. Ich mag es, wie sich verschiedenen Genre hier zu einer Einheit verbinden . Es hat einen wirklich großen Reiz auf mich ausgeübt und meine Erwartungen wurden wirklich erfüllt. Irgendwie verlor sich die Energie, die ich beim Lesen gespürt hatte, am Ende der Geschichte etwas.
Elena ist ein so liebenswerter Charakter, den ich unglaublich gemocht habe. Es war einfach so, dass ich ich die Energie von ihrem unbändigen Charakter deutlich spüren konnte. Es war schon so, dass ich ihren Mut und ihre Verbissenheit für ihre Unabhängigkeitzu kämpfen, spüren konnte. Was mir auch ein oder zweimal eine Gänsehaut bereitet hat.
Sie ist ein großartiger, wenn auch fiktiver, Mensch.
Es ist ein großartiger Roman und ich hätte einfach nicht gedacht, dass die Geschichte mich so packt.Dieses Buch liegt normalerweise außerhalb meiner Komfortzone, deswegen bin ich unglaublich glücklich darüber es gelesen zu haben.
Fazit
Die Duellantin überzeugt durch den wirklich fließenden Schreibstil, der mich in eine andere Zeit katapultiert hat.
Regina Meissner hat einfach mein Kopfkino komplett mit dieser Geschichte für sich in Beschlag genommen. Dabei kamen die Emotionen nicht zu kurz und es blieb mir nichts anderes übrig, als mitzufiebern. Denn ich wurde einfach mitgerissen und konnte diesem Pageturner einfach nicht entkommen.
Eine ganz klare Leseempfehlung für ein Buch, das mir am Herzen liegt.
Finde die Beschreibung das dass Buch spicy isf, absolut nicht passend.
Schreibstil: Der Schreibstil war leicht und gut zu lesen. Die Kapitel waren recht lang und alle aus Elenas Sicht geschrieben. Was mich allerdings gestört hat, waren die vielen Wort- und Satzwiederholungen und es ist ein paar Mal vorgekommen dass es erst hieß „das und das hat die Farbe“ und ein paar Seiten später war es auf einmal eine ganz andere Farbe.
Inhalt: Anfangs fand ich das Thema rund ums Fechten noch sehr spannend, ich muss aber sagen dass es zu 80% wirklich nur ums Fechten ging. Gefühlt ist auch nichts wirklich passiert, es ging immer nur um Elenas Ängste, Sorgen und es war ein ewiges hin und her zwischen „Ja ich bin mutig“ und „nein ich bin es nicht“. Ich fand es teilweise schon ziemlich anstrengend weil Elena sich einfach nicht entscheiden konnte. Klar braucht es Zeit aber das hin und her hätte nicht sein müssen. Der Romance Anteil war selbst für Slow-Burn extrem slow. Und spice gab es keinen. (Nicht das dass für mich wichtig gewesen wäre aber es stand so in der Beschreibung) Ich muss sagen ich fand Valentino sehr interessant, konnte aber zu ihm keine wirkliche Verbindung aufbauen, weil einfach so vieles irgendwie nicht aufgeklärt wurde. Für mich persönlich war es auch eher Strangers go Lovers als Enemies to Lovers. Ich fand dass Buch hat sich wirklich bis auf die letzten 10% sehr gezogen, dann kam irgendwie alles Schlag auf Schlag und viel zu schnell. Alles in allem war das Buch in Ordnung, es hat mir einfach nur der Tiefgang im Romance Bereich gefehlt und es hat sich zu sehr gezogen.
Rezension
[ Genre: Historical Romance]
F: Kennst du schon Bücher von Regina Meißner?
,,Die Duellantin- Kein Herz ist unbesiegbar “ ist mein zweites gelesenes Buch von ihr und ist ein abgeschlossener Einzelband!
Am Anfang der Geschichte hatte ich große Angst, dass ich es abbrechen werde,weil es hier in der Handlung einige Dinge gibt ,sei es der Ball den ich uninteressant finde auch das es am Anfang keine Spannung gibt .Es hat 160 gedauert bis richtig coole Dinge passieren ,wie das Elena den Männern zeigt wie talentiert sie ist .
Was mich an der ganzen Geschichte berührt, ist, wie sehr sie für ihrer Leidenschaft an die gesellschaftlichen Grenzen geht und wie sie für ihr Leben kämpft! Ihren Mut und ihren Willen bewundere ich ! Dazu kommt meine endlose Wut, dass ihre Tante sie einfach zwingt .Sie ist selbst eine Frau und versetzt sich nicht in Elena hinein ,sie will, dass sie reich verheiratet wird, ob sie glücklich ist, spielt keine Rolle dabei.
Figuren wie Matteo beweisen, dass es durchaus Männer gibt, die Frauen auf Augenhöhe betrachten und alles, was er tut ,hat mir ein Lächeln geschenkt . So eine Person an der Seite zu haben, verdient jeder,ob fiktiv oder auch im realen Leben !
Die letzten 80 Seiten sind wie in einem Fiebertraum davon geflogen, ich habe nicht gedacht, dass diese Dinge passieren niemals, nie .Ich habe beim Lesen gedacht, die Autorin möchte mich veräppeln. Nein, sie meint es Ernst ,absolut .Aber das Ende hat mich versöhnt.
Die Liebesgeschichte ist Slow Burn ohne Spice ,auch sehr zart in die Geschichte mit eingebunden.
Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Elena wiedergegeben.
Es geht hier sehr stark ums Fechten und die Szenen finde ich besonders schön geschrieben, aber auch die emotionalen Momente haben mich gepackt.
Immer wieder kann ich nur betonen, einer Geschichte eine Chance zu geben und das werde ich weiterhin tun.
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin!
Alles Gute, deine Jassy!
Wir befinden uns im historischen Mailand im Jahre 1850. Frauen haben keine Rechte, sollen standesgemäß verheiratet werden und ihren Männern gute Ehefrauen sein.
Diese Vorstellung ist für die vierundzwanzig jährige Elena ein Graus! Ihre Leidenschaft gilt einzig und allein einer Sache: dem Fechten. Durch ihren besten Freund Matteo hat sie die Liebe für diese Sportart entdeckt und will sich den Vorstellungen und Erwartungen ihrer Familie entsagen und ihr Leben nach ihren Vorstellungen führen und eben dieses dem Sport widmen.
Regina Meissner hat mich mit ihrem Schreibstil schnell in ihren Bann gezogen. Er ist der Zeit angemessen, anschaulich und leicht zu lesen. Man spürt, die Liebe der Autorin zu ihrer Geschichte und gleichzeitig auch die Leidenschaft der Protagonistin zu ihrer Sportart!
Das historische Setting hat mir sehr gefallen und die Slow Burn Romance hat sich wundervoll in die Geschichte eingefügt. Man hat das Prickeln gespürt, aber es hat die Geschichte nicht dominiert.
Die Handlung hält einige Überraschungen bereit und vor allem ein Moment hat bei mir für Herzrasen und einen Taschentuchmoment gesorgt !
Ich habe Elena unfassbar gerne auf ihrer Reise zu sich selbst und der Reise, ihre Leidenschaft zu verfolgen, begleitet. Das Buch macht Mut, sich Dinge zu trauen, zu sich selbst zu stehen und nicht auf Meinungen anderer zu hören. Denn geredet wird immer. Entscheidend ist, sich selbst treu zu bleiben.
Ein toller Roman mit überraschenden Plot Twists, einer schön gestalteten Slow Burn Romance und einer Protagonistin, die Mut macht!
Klare Empfehlung meinerseits 🫶
Die Duellantin. Kein Herz ist unbesiegbar von Regina Meißner entführt uns ins Mailand des 19. Jahrhunderts, eine Zeit voller gesellschaftlicher Zwänge und unausgesprochener Regeln. Doch die junge Elena Sartori weigert sich, sich diesen Normen zu beugen. Statt der von ihrer Familie gewünschten Heirat wählt sie das Schwert und damit einen Weg, der für eine Frau ihrer Zeit mehr als untypisch ist.
Was mich persönlich stundenlang in den Bann gezogen hat.
Elena ist eine bemerkenswerte Protagonistin. Ihre Stärke liegt nicht nur in ihrem Talent mit dem Degen, sondern vor allem in ihrem unerschütterlichen Willen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Die Duellantin. Kein Herz ist unbesiegbar ist weit mehr als nur eine historische Romanze. Es ist eine Geschichte über Mut, Freiheit und die Kraft der Selbstbestimmung. Regina Meißner hat mit Elena eine Heldin erschaffen, die in Erinnerung bleibt, stark, verletzlich und unglaublich inspirierend. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten über Frauen lesen wollen, die ihre eigene Zukunft schreiben.
**** Worum geht es? ****
Mailand in den 1850er Jahren: Statt einer standesgemäßen Hochzeit interessiert sich Elena nur für das Fechten – sehr zum Leidwesen ihrer Familie. Gemeinsam mit ihrem besten Freund nimmt sie heimlich an einem Kampf teil und verliert prompt ihr Herz. Doch das darf nicht sein. Wo bleibt dann ihre Freiheit, oder geht auch beides?
**** Mein Eindruck ****
Die Protagonistin in diesem Buch hat sich sprichwörtlich in mein Herz gefochten. Ihre Leidenschaft für den Sport und ihre gesamte Art waren von Anfang an spürbar und ließen das Buch lebendig wirken. Ihre Begegnungen, die Menschen, die ihr am meisten bedeuten, und ihre Gefühle für eine ganz bestimmte Person wurden überzeugend und interessant im Wechselspiel zueinander dargestellt. Thematisch entwickelten sich diese Komponenten teils getrennt und teils miteinander verbunden weiter. Es gab durchaus Überraschungen zu entdecken und ein emotionales Auf und Ab, gewürzt mit ein bisschen Kitsch, Regency-Charme und viel Liebe für den Fechtsport. Elena ist eine starke Figur und der Zeit weit voraus – typisch für diese Art von Lektüre, doch der Rest war ganz anders als erwartet und wirklich gelungen. Ich bin vom flüssigen Schreibstil und dem leidenschaftlichen, klassischen Erzählstil aus der Perspektive der Protagonistin überzeugt und habe das Buch mit Begeisterung gelesen.
**** Empfehlung? ****
Eine Regency-Sports-Romance mit einmaliger Atmosphäre, Witz und Herzschmerz. Absolut zu empfehlen.
Eine sehr schöne Geschichte über eine toughe Heldin,die sich nicht unterkriegen lässt und sich gegen Männer im Fecht-Sport behauptet.
Im Italien 1850 galt es als höchst undamenhaft,
sich den vorgeschriebenen Konventionen entgegenzusetzen. Frauen sollten heiraten,nicht lesen und am Besten keine eigene Meinung haben.
Elena lebt als Mündel bei ihrer strengen und sehr altmodischen Tante und Onkel,die sie so schnell wie möglich an den Mann bringen wollen und überhaupt kein Verständnis für die wahren Träume ihrer Nichte haben: Als eine der ersten Frauen sich einen Namen im Fechten zu machen und mit den Vorurteilen aufzuräumen,dass Frauen im Sport nichts zu suchen haben.
So kommt es,dass Elena dagegen aufbegehrt und heimlich ihrer Leidenschaft nachgeht.
Gemeinsam mit ihrem besten Freund erfüllt sie sich ihren Traum und erobert sich den Respekt ihrer Kontrahenten.
So lernt sie auch den geheimnisvollen Valentino kennen,der sie immer wieder herausfordert und ihr Herz entflammt.
Eine Story im Regency Stil vor der traumhaften Kulisse Italiens😍
"Verbinde das Fechten nicht mit dem Tod. Fechten ist Kunst, Intelligenz und Strategie. Die Dinge, die wir lieben, kehren früher oder später zu uns zurück. Da bin ich mir sicher."
Mailand, 1850.
Elena Sartori ist eine 24 jährige junge Frau, die das Fechten liebt. Aber zu dieser Zeit ziemte es sich nicht als Frau zu einer Waffe zu greifen und solch einen Sport auszuüben. Überhaupt sollten Frauen lieber ein Buch lesen, sich aus den wichtigen Themen raushalten und schauen, dass sie einen guten Mann abbekamen, in dessen Eigentum sie dann übergehen würden und der sie dann finanziert. Und genau das versucht ihre Tante, bei der Sie aufwächst, auch mit ihr. Elena, ihre Cousine Livia und Tante Paola besuchen einen Ball, auf dem beide Kontakte knüpfen sollen für einen zukünftigen Ehemann zu bekommen. Ihre Tante ist dabei sehr ambitioniert, doch Elenas Herz schlägt allein für ihren Degen und das Fechten. Dank ihres besten Freundes gerät sie auch immer mehr in diese "Szene" mit rein, schleicht sich immer wieder raus , um heimlich auf Tunieren mitzufechten, auf denen sie belächelt und absolut unterschätzt wird und lernt dort auch den gutaussehenden Valentino kennen...
Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen, es war mal wieder etwas neues für mich, da ich noch kein Buch gelesen hatte, dass in dieser Zeit spielt. Mich hat das alles sehr berührt, wie es den Frauen damals erging und ich bin froh, dass wir heute auf dem Stand sind, auf dem wir aktuell befinden. Elena auf ihrem Weg zu begleiten und sich durchzubeißen, aller Widrigkeiten zu trotzen... das hat mir sehr gefallen 😊 ich mochte sie wirklich gerne, aber auch Livia und Matteo sind mir ans Herz gewachsen 🥰
Ich mag die Autorin sehr gerne, mag ihren Schreibstil und ihre Ideen 😊📚
Zeitgleich lese ich ein weiteres Buch von ihr und freue mich auf alles, was noch aus ihrer Feder kommt 😊
Nachdem ich etwas gebraucht habe, um reinzukommen, konnte ich es dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine wunderschöne Geschichte, die so zum Mitfühlen einlädt. Die Protagonisten sind einfach toll. Ich wünsche mir, dass es einfach immer weiter gehen würde.❤️
Eine Empfehlung für alle Romance Liebhaber, die gerne auch mal etwas neues wagen möchten
Ich habe die Duellantin von Regina Meissner als Hörbuch gehört bin der Geschichte verfallen.👀
Wer mich kennt, weiß dass ich Bridgerton sehr gerne mag und aus diesem Grund hatte ich diesem Buch meine Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Geschichte von Elena spielt nämlich 1850. Ungefähr in der Zeit in der auch Bridgerton spielt. Allerdings nicht in London sondern in Mailand. Würden Elena und Eloise in derselben Stadt leben, wären sie sicher gute Freundinnen geworden.
🥰
Elena liebt das Fechten und ihr bester Freund Matteo hat es ihr beigebracht. Doch wie alle jungen Frauen im heiratsfähigem Alter, sollten sich ihre Gedanken darum drehen, eine gute Partie zu finden, und auch selbst eine gute Partie abzugeben. Doch das ist nicht Elenas Wunsch.
Elena ist eine starke und selbstbewusste junge Frau, die sich gerade in diesem Zeitalter, sehr für sich einsetzt.
Durch die Sprecherin hatte ich das Gefühl, mich gemeinsam mit Elena aus dem Haus in die Fechthalle zu schleichen. 🤫 Es macht Spaß, wie sich Elena gegen all ihre Gegner auflehnt. Und vorallem auch, wie sie Valentino für sich gewinnt 😍 Es hat mir wirklich Spaß gemacht der Geschichte zu lauschen. Es war spannend, emotional, schockierend, traurig... ein echtes Gefühlschaos! Ich muss zugeben, dass ich das nicht erwartet hätte und ich bin froh, dass die Geschichte einen Weg zu mir gefunden hat.
LG
~A🌻
Rezensionsexemplar
Leider konnte es mich nicht überzeugen. Hatte gehofft es ist bisschen ähnlich wie „Animants Staubchronik“, dass ich wirklich geliebt hab.
Mit Fechten kann ich nicht viel anfangen, trotzdem fand ich die Szenen spannend und gut geschrieben. Bin eher mit den Charakteren nicht so warm geworden und im Mittelteil hat es sich sehr gezogen. Teile des Endes waren mir zu unrealistisch dramatisch.
Das erste Drittel des Buches hat mir persönlich am meisten zugesagt. Elena ist eine starke Protagonistin, die sich weigert, den gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit nachzugeben. Ihr Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und sich ihrer Leidenschaft – dem Fechten – hinzugeben, fand ich wirklich schön. Jedoch hat sich mich zwischendurch manchmal bisschen genervt.
Der Anfang war stark, die Mitte langezogen und teilweise bisschen zu wenig Handlung, aber gegen Ende ging die Geschichte in einem schnellen Tempo unter, das mich emotional nicht erreicht hat, auch etwas unrealistisch war.
Und die Beschreibung „New-Adult-Liebesroman vor historischem Setting, mit viel Spice und Sport in Mailand - das Leben einer jungen Frau zwischen illegalen Duellen und eleganten Abendbällen“ trifft nicht zu.
Es gibt nur einen einzigen Ball und viel spice ist sehr stark übertrieben. Gibt ein paar Küsse und eine angedeutet Liebeszene. Was nicht schlimm ist, aber es wird einfach falsch beworben.
Dieses Buch ist für alle Frauen, denen gesagt wird „Du kannst das nicht. Das ist nichts für Frauen“
In diesem Buch geht es um Elena, welche das Fechtin liebt. Dies wird in der Gesellschaft nicht geduldet. Ihre Tante möchte lieber, dass sie sich einen Zukünftigen aussucht und dann in sicheren Händen ist. Stattdessen trainiert Elena lieber mit ihren besten Freund Mattheo. Bei einem Duell muss sie gegen den mysteriösen Valentino antreten, welcher ihr Herz zunehmend höher schlagen lässt.
Am Anfang bin ich etwas schwieriger in die Story reingekommen, da ich mich erstmal mit dem Setting der 1850er Jahre anfreunden musste. Der Schreibstil hat für mich perfekt zu diesem Setting gepasst und schlussendlich habe ich diesen historischen New Adult Roman doch sehr gemocht. Elena ist eine wirklich starke Protagonistin mit welcher ich bis zum Ende mitgefiebert habe. Auch der Kontrast zwischen dem lieben Mattheo und dem unbekannten, unnahbaren Valentino hat mir sehr zugesagt. Es gibt einige Plottwist, die ich so nicht habe kommen sehen. Die Geschichte von Elena ist inspirierend und ermutigend.
Große Empfehlung für alle, die historische Settings und starke Protagonistinnen lieben!
Ich habe sehr auf dieses Buch hingefiebert. Zu einem, weil ich schon lange einmal etwas von Regina Meissner lesen wollte. Zum anderen, da ich die Idee zum Buch sehr spannend fand, genauso wie die Zeit und der Ort, an dem sie spielt.
Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, denn der Schreibstil passt perfekt in diese Epoche um die 1850, in der Elena, unsere Hauptfigur in Mailand lebt. Manchmal waren mir die Dialoge etwas zu gestelzt, da ich es lieber peppiger/frischer habe, aber das hat eben eher zu dieser Zeit gepasst.
Außerdem mochte ich die Protagonistin Elena sehr, da sie vor ihrer Zeit war und sich nicht den aktuellen Konventionen unterworfen hat. Sicher, sie zwar stellenweise auch verunsichert und wusste nicht so recht, wie sie weitermachen sollte, aber sie hat sich stetig weiterenwickelt und das fand ich schön.
Obwohl sie am Ende genau das hatte, was sich alle herum gewünscht haben, wirkte es dennoch nicht aufgesetzt. Daher fand ich auch den Abschluss / Ende sehr schön und hat mich gut mit dem Buch enden lassen.
Nur dazwischen waren ein paar Situationen, die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem die Sache mit Matteo, da ich das komplett unnötig und einfach schade fand und ich denke, das hätte man auch anders lösen können.
Auch war mir das Fechten etwas zu genau und zu sehr im Fokus, genauso die Sache mit der strengen Tante und dem ganzen Heiratswahnsinn.
Dazu hätte ich mir etwas mehr Romanze gewünscht, mehr Bindung zwischen den beiden gefühlt, bevor es dann ja doch sehr schnell ging, ohne eine richtige Tiefe zu bieten.
Aber das sind nur kleine Kriktipunkte, da ich es ansonsten sehr gerne gelesen habe und meinen Spaß dabei hatte. Klare Leseempfehlung von mir für alle, die eigenständige Frauen in einem historischen Setting mögen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und stilistisch an die Geschichte im prachtvollen historischen Mailand um 1850 angepasst. Den Großteil des Buches habe ich als Hörbuch gehört und bin dank der angenehmen und fesselnden Stimme der Sprecherin sehr gut in die Handlung abgetaucht. Nach jeder Pause habe ich trotzdem etwas gebraucht, um wieder in die Handlung hineinzukommen.
Elena ist eine junge Frau, die ihr Herz an den Fechtsport verloren hat. Sie schwingt lieber den Degen, als sich nach einem geeigneten Ehemann umzusehen. Sie ist eine Kämpferin, die gegen die feministischen Vorurteile und die Rolle der Frau in der damaligen Zeit ankämpft und für ihre Ziele einsteht.
Hauptaugenmerk der Handlung liegt auf dem Fechten. Mir haben die Fechtpartien sehr gut gefallen, doch leider hatte das Buch auch ein paar Längen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Liebesgeschichte, die als 'Slow Burn' angepriesen wird und definitiv sehr Slow burn ist. Mich konnte das Prickeln zwischen Elena und Valentino nicht so mitreißen und kam am Ende für mich dann etwas zu plötzlich.
'Die Duellantin' erzählt die Geschichte einer kämpferischen jungen Frau im wunderschönen historischen Mailand, das ich gerne mal besuchen möchte.
Mailand 1850 - Regency New Adult
Elena lebt bei ihrer Tante und ihrer Cousine Livia.
Obwohl ihre Tante Paola sehr streng ist, wird Elena sehr liebevoll großgezogen. Ihre Eltern sind leider verstorben.
Besser früher als später möchte Paola ihre Tochter und Nichte mit einem anständigen Mann verheiratet sehen.
Elena denkt gar nicht daran und ihr ist es zuwider ihr Leben nur als Ehefrau zu verbringen.
Sie und ihr bester Freund Matteo fechten, wann immer Zeit dazu ist. Deshalb ist Elena wirklich sehr gut und hat eine ausgezeichnete Technik. In einer von Männern beherrschte Welt ist dies natürlich absolut verwerflich.
Doch das ist Elenas Traum und sie versucht alles möglich zu machen um ihn sich zu erfüllen.
In einer Studentenverbindung, in die sie sich durch Matteo einschleichen kann, trifft sie auf Valentino. Was stimmt nicht mit dem mysteriösen Mann, der sehr unsympathisch wirkt?
Toller Schreibstil der einen durch die Seiten fliegen lässt. Eine Empfehlung auch für jüngere Leser und alle die gerne historische Liebesgeschichten lesen.
Ich fand es sehr bildhaft und lebendig geschrieben und die Geschichte machte mir viel Spaß beim lesen.
Das Cover ist alleine schön wunderschön, doch die @buchmaedchen_de Ausgabe ist nochmal schöner 😍✨
Bitte die TW beachten. Es passieren auch nicht so schöne Dinge.