Die Geschichte ist für Jugendliche/ young adult geschrieben und der Stil gefällt mir gut.
Die Story ist cozy und hat sich in eine komplett andere Richtung entwickelt, als ich mir vorgestellt hatte. Das ist super.
War positiv überrascht.
Guter read für regnerische Tage.
Und sehr sympathische Charaktere
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Die Idee gefiel mir gut und ich mochte besonders auch die kleinen Details des Spiels.
Die erste Hälfte hat sich nur teilweise ein wenig gezogen, was die Spannung angeht. Es war interessant, aber hatte mich nicht so hundertprozentig umgehauen. Später wurde es spannender und mir gefiel das Thema der KI und der Frage, wie gefährlich sie werden kann. Das ist durchaus aktuell und regt auch zum Nachdenken an. Hier wurde es mir jedoch zum Ende hin etwas wirr.
Insgesamt war es ein interessantes Thema und das Spiel war eine coole Idee, jedoch gab es Punkte, die mich einfach nicht vollständig überzeugen konnten.
3 Sterne
Spannender Pageturner für Jugendliche als auch Erwachsene
Die Story rund um die 17-jährige Nora (Nerd und Videospielliebhaberin und Schwester des Gameentwicklers Ben), welche heimlich das Virtuell Reality Spiel "Animus", welches ihr Bruder designt hat und bald auf den Markt bringen will, hat mich absolut gefesselt!
Das Buch beschäftigt sich mit sehr aktuellen Themen. Die virtuelle Welt und die Realität werden gegenüber gestellt. Kritisch wird beleuchtet was die Gefahren, aber auch die Bereicherungen durch VR sind. Dabei kommt aber in keinem Fall eine spannende Story zu kurz.
Man taucht mit Nora zusammen in die Spielwelt von "Animus" ein und hat selber das Gefühl im Spiel zu sein. Man fiebert mit, hinterfragt aber auch manche Entscheidungen.
Der Schreibstil ist so flüssig und spannend, dass dieses Buch ein absoluter Pageturner ist. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Für mich war es spannend bis zur letzten Seite und eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Eine absolute Empfehlung für jeden, der Lust auf diese Thematik hat!
Ein wunderbar gutes Buch. Am Anfang zieht es sich etwas und dann nimmt es schnell Fahrt auf. Die Protagonistin nervt mich zwischendurch, aber das ist ihr gutes Recht als Teenie. Die Story ist gut geschrieben und durchdacht und der Umgang mit der KI ist auch super und sehr detailliert dargestellt. Klare Empfehlung!
Die 17 jährige Nora liebt Gaming über alles - wie passend, dass ihr großer Bruder NerdPride gegründet hat und das erste KI basierte Game "Animus" auf den Markt bringt. Da sie es nicht bis zum Release aushält, stiehlt sie die Datei und zockt es heimlich zu Hause. Die KI Welt wirkt so echt wie die Realität für Nora...
Die Story hat mich absolut begeistert, die KI Welt in Animus ist so toll ausgearbeitet! Setting in der Steinzeit mit Magie, was will man mehr.
Nur Noras Verhalten empfand ich stellenweise als zu kindlich.
Ich fand es so toll, wie die KI als Wesen hinterfragt wurde und wie Nora damit umgegangen ist. Sie ist so eine kluge, empathische junge Frau. Das Thema Künstliche Intelligenz ist super recherchiert worden.
Die Lovestory war sehr zart, aber dennoch süß!
Zum Ende hin entwickelte sich die Geschichte zu einem regelrechten Science Fiction Thriller, so so gut geschrieben!
Mit der Auflösung habe ich absolut nicht gerechnet, ein sehr tolles Happy End!
Man hofft, dass im Ernstfall im echten Leben, es genauso eintrifft.
Einzelband, kein Cliffhanger!
Eine wirklich spannende Story und ein toller Plott.
Das Thema KI wird hier sehr gut dargestellt und auch die Angst, die teilweise damit verbunden ist.
Mich hat die Geschichte von Nora sehr angesprochen.
Mich hatte das Buch von Anfang an fasziniert. Mal etwas außerhalb der Welt von Vampiren, Hexen oder sonstigen Wesen zu lesen und mich in die Welt der Games zu stürzen, die mir im echten Leben weniger fremd ist als das Übernatürliche. Das hat mich sofort in den Bann gezogen. Das lag auch daran, dass ich mit dem Thema stärker relaten konnte. Es war einfach greifbarer.
Dafür hätte die Autorin aber auch gesorgt, wenn ich abseits von der Welt der Videospiele leben würde, denn der Schreibstil war einfach phänomenal. Nicht nur durch die Recherche, die sie betrieben hat, konnte sie das Thema KI unfassbar stark beleuchten und einem näher bringen, sondern mit jedem Satz die Spannung aufrechterhalten.
Und so seltsam ich im Inneren immer wieder die Gefühle von Nora zu ihrem Reisegefährten in dem Videospiel fand, so viel Verständnis konnte ich gleichzeitig durch den Schreibstil und die Veranschaulichung der Gefühle aufbringen. Mitunter durch die Begleitung der beiden und deren Entwicklung. Aber auch die Entwicklung der KI, die einen Einfluss auf Nora hatte.
Die Autorin konnte einen nicht nur zum Schmunzeln bringen, sondern auch zum hoffen, zum Mitfiebern und zum Mitfühlen. Sie schaffte es nicht nur, einen in die Geschichte mitzunehmen, sondern auch in die Welt von „Animus“.
Dieses Buch, in einer Zeit, in der das Thema KI immer mehr Raum einnimmt, ist beängstigend gut.
Halten wir uns jedoch Filme wie „I Robot“ oder ähnliches vor Augen, so sehen wir oft Roboter oder künstliche Intelligenz, die die Menschheit untergraben möchte. Umso erfrischender fand ich das Ende des Buches.
Noch mehr Spannung brachte die Wahl der Überschriften der Kapitel. Sie ähnelten einem Countdown und brachten noch mehr Spannung in die Geschichte. Denn dieser lief langsam aus. Aus Tagen wurden Stunden und dann Minuten. Zu sehen, wie der Countdown ablief erhöhte die Spannung. Doch was passiert nach dem Ablauf? Was passiert, wenn das Spiel aus ist? Findet es raus. Es lohnt sich.
Spannender, tiefgründiger Jugendroman rund um das Thema KI und deren Potenzial. Zwei Erzählstränge, die immer mehr verwischen - das eindrucksvolle, virtuelle, selbstlernende Spiel sowie die Realität, die queere und bunte Elemente enthält. Interessantes Ende, das mich bei dieser Autorin aber nicht überrascht. Leseempfehlung!