Wie weit würdest du gehen um deine Schwester zu retten?
Ich durfte „die Bürde der Zukunft“ als Rezensionsexemplar lesen, erstmal vielen lieben Dank dafür. Der Schreibstiel fand ich sehr angenehm. Anfangs hatte ich etwas Mühe in die Geschichte zu kommen, da es doch schon einige Namen sind. Aber das änderte sich recht schnell. Clarissa hat es innert kürzester Zeit geschafft mich nach Irland zu bringen, ich konnte mir das ganze Setting bildlich sehr gut vorstellen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, einige hatte mehr Sympathie bei mir, andere weniger. Für mich war es eine Premiere, noch nie zuvor hatte ich eine Dystopie gelesen, dementsprechend gespannt war ich was mich rund um Livia und ihre Familie erwartet. Ich bin schon sehr gespannt was mich in den anderen beiden Teilen erwartet. Ich war fasziniert, aber teilweise auch schockiert. Im Buch erhielt ich immer wieder Rückblicke warum Livia und die anderen so brutal wurden. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Nun zum Buch; Nach dem Ausbruch einer Seuche (verursacht durch das Tarkoff-Bakterium) die vor allem tödlich für erwachsene endet gehen die Kinder der Familie Immergrün weg von dem mittlerweile sehr brutalen Deutschland. Marie, Livias jüngere Schwester ist an der Seuche erkrankt. In Irland so wird gemunkelt gebe es das Heilmittel, Livia und die anderen der Familie müssen nicht lange überlegen und packen ihr weniges Hab und Gut zusammen und schippern via Boot zu der immer grünen Insel. In Irland angekommen, sind sie erst mal alle geschockt, es geht vergleichsweise zu Deutschland ruhig zu und her. Nicht zuletzt ist dies den verbliebenen irischen Clans zu verdanken…. Wird es Livia und ihrer Familie gelingen das Heilmittel für Marie zu finden? Und wird es für die Immergrüns eine Zukunft geben? Lest selbst und seit gespannt…



