Ein gelungener Auftakt der Iron Creek Reihe. Mal eine etwas andere Story - und natürlich ist bereits anfangs klar, wo die Geschichte enden wird, doch der Weg dorthin war schön (und manchmal traurig) zu lesen. Ich fand die Charaktere nahbar und deren Handlungen und Emotionen nachvollziehbar.
Hadyen & Ford!😍 Super Story! 🥹 Ich habe die Chemie und Spannung der beiden so geliebt, es war einfach so ein Wohlfühl Buch und ich habe so mitgefiebert mit den beiden. Es war sehr authenisch und natürlich und auch die Beziehung zu Jonah!❤️ Super Auftakt im die „Iron Creek“ Reihe..!🙏🏻
Enemies to Lovers, mit einem involviertem Kind. Das versprach interessant zu werden. Und das war es auch. Zuletzt sogar mit feuchten Augen. Ich weiß jetzt nicht genau, ob meine weiteren Zeilen schon etwas spoilern, aber sie mussten raus. Am Anfang sind beide wirklich sehr hart miteinander umgegangen. Hayden aus Angst und Ford als Reaktion auf Haydens Verhalten. Das wird schwer, dachte ich mir so. Ich konnte Hayden auch ganz kurz so gar nicht leiden, weil er komplett dicht machte. Ford und Hayden lernen hier sehr viel über sich und bringen ihre verborgenen Wünsche wieder an die Oberflächen. Auch das macht ihnen Angst und sie reagieren entsprechend. Ja, die zwei machten es mir nicht leicht, aber ich konnte sie auch verstehen. Ich, als Leserin wusste ja zumindest über Fords Gründe, für sein Verhalten Bescheid. Hilfreich ist hier definitiv das Setting und die Familie von Hayden. Und natürlich Jonah. Er war stets mit dabei, auch wenn nicht immer präsent. Für ihn mussten sie sich zusammenreißen, damit ihre Ängste und Wut nicht überhandnehmen und sie sich kennenlernen konnten. Es war wirklich sehr spannend die Geschichte zu verfolgen. Auch Haydens Familie habe ich schon etwas kennengelernt und bin neugierig auf mehr. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn die beiden es mir manchmal schwer gemacht haben, weil sie einfach nicht richtig miteinander reden wollten.


