
Alltagsstress oder Gesellschaftsdruck?
»𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒎𝒆𝒊𝒏 𝑮𝒆𝒅𝒂𝒏𝒌𝒆𝒏𝒌𝒂𝒓𝒖𝒔𝒔𝒆𝒍𝒍 𝒔𝒄𝒉𝒊𝒆𝒏 𝒏𝒊𝒆 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒏𝒖𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑺𝒆𝒌𝒖𝒏𝒅𝒆 𝒔𝒕𝒊𝒍𝒍𝒛𝒖𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏. S. 54« Ich habe die alltäglichen Gedankengänge von Julie verstanden & teilweise sehr 𝗴𝗲𝗳ü𝗵𝗹𝘁. Habe verstanden, was ihr Körper ihr zusagen versuchte - 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲. Habe verstanden, das sie nicht wusste was zutun ist, 𝘄𝗼 es her kommt & vorallem, 𝘄𝗮𝘀 & 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 es das alles mit ihr macht - 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲. Aber alles im Zusammenhang mit ihrem "Ausflug" in die Vergangenheit, konnte ich nicht nachvollziehen, nicht nach empfinden, nicht fühlen. Manche Aussagen & Handlungen waren verwirrend & passten nicht recht ins Bild für mich. Die Reaktion der Mutter, der 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 der Situationen so plötzlich & herbei gesehnt, als das es so recht hat passen wollen in den Momenten für mich. Für Michael hat es mir leid getan, denn meiner Meinung nach hatte ich ständig das Gefühl, als wollte Julie das, was sie dachte & nicht, als würde sie Michael so gut kennen. Denn Michael hatte nur Augen für Julie. 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲𝘀𝘁𝗿𝘂𝗻𝗸𝗲𝗻 - auch nach all den Jahren. Leider muss ich sagen, dass die Handlungsabfolge etwas unschlüssig & unpassend für mich war. Auch wenn der Schreibstil wie immer sehr flüssig & leicht zu lesen war.









