Hart, spannend, Pageturner
KT Ein kleines Kind. Eine große Lüge. Ein schrecklicher Tod. Frühling in Berlin: Evi steigt mit ihrer Mutter aus dem Zug. „Es ist vorbei“, verspricht sie der Fünfjährigen. „Hab keine Angst mehr.“ Dieses Versprechen bricht je, als sie Zeugen eines Mordes werden. Und die Polizei einzuschalten, ist keine Option. Unterdessen werden Kommissar Kalkbrenner und sein Team zum Friedhof gerufen. Ein totes Baby wurde in einem leeren Grab entsorgt. Die Ermittlungen schockieren selbst Kalkbrenner und lassen ihn in ungeahnte Abgründe blicken… —————— Here we go, Kalkbrenner der 12.! Martin Krist wird gefühlt mit jedem Kalkbrenner besser. Spannung, Wendungen, mit rätseln, absoluter Top Schreibstil. Man kommt nicht zur Ruhe, kann nicht durchschnaufen. Eine Handlung jagt die nächste, verschiedene Blickwinkel die meisterhaft zusammengeführt werden. Emotional bin ich an meine Grenzen gekommen, da blutet einfach mein Mutterherz. Jede Figur faszinierte mich auf ihre eigene Weise, besonders hat mich aber Karo in ihren Bann gezogen. Wer das ist und wieso? Lest selbst… Aber lieber Martin, was ist das bitte für ein fieser Cliffhanger? Ich bin jetzt schon gespannt darauf, wie es weiter geht. Vielen lieben Dank für das ReziExemplar, es war ein absolutes Vergnügen und ein anderer ThrillerAutor aus Berlin dürfte sich da ein Beispiel nehmen. Absolute Leseempfehlung.




