
Magisch unschuldig ✨
Es war magisch, süß, unschuldig und romantisch. Ich kann euch eigentlich nicht mehr und nicht weniger berichten: Es ist eine wundervolle Lovestory voller Magie! 💫 Ich war von Anfang bis Ende verzaubert. Der Schreibstil war flüssig, schön, und die Story ging richtig zügig voran – es passierte immer etwas, es war spannend, aufregend und einfach super beschrieben. Man war wortwörtlich in dieser Welt, hat die gleiche Luft geatmet wie Viann. 🧚♀️ Ja, ich finde auch, dass das Cover nicht das fancyste ist und daher habe ich es für uns getestet 😂😭 Ich liebe und lebe für solche Storys. 💖hat mich echt sehr überrascht, mich verzaubert, unterhalten und fühlen lassen. Trotz einer bestimmten Szene, in der sie zueinander finden ( also Sex haben👀 ) würde ich es eher als Jugendbuch einordnen – es hat einfach etwas Unschuldiges. Ich denke, das liegt an Vianns naiver, träumerischer Art. Eigentlich sollte mir das gar nicht gefallen, dieses „Ich tue alles für die Liebe“-Ding… aber was soll ich sagen? Ich hab’s total gefühlt. 😭 (Am Ende bin ich wohl doch eine Romantikerin🌚🌚🌚) Ich habe so sehr für sie gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. Ein paar Mal hatte ich wirklich Herzweh vor allem, wenn sie zurückgewiesen wurde oder betont hat, dass sie ganz allein ist. 💔 Muss ich gestehen das ich in meinem Kopf bei Elfenkrone war 🥹 Es hätte nur noch gefehlt, dass Cardan plötzlich um die Ecke kommt 😭😂 Ich hab quasi darauf gewartet! 😝 Ahhh man, ich liebe es ich brauche definitiv mehr Feen- und Elfenbücher! 🧝♂️✨ Es ist eine süße, magische Feen-Lovestory. Einfach toll! Am liebsten wäre ich selbst dorthin gesprungen, um mir einen heißen Feenmann zu schnappen. Hahahahaha 😂😂😂 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten, mir seinen Sarg ⚰️ vorzustellen. Ein bisschen wie bei Schneewittchen, ja – aber in meinem Kopf war er winzig klein 😭😂 warum auch immer 😭 Völliger Quatsch natürlich, aber ich hab das Bild einfach nicht losbekommen. Bis er in dem Sarg lag, war er für mich irgendwie mini-mini – keine Ahnung, was meine Fantasie da gemacht hat 😂😂😂 Hahahaha. Anyways es war ein magisches Abenteuer. Ich lieb’s! 💕✨ Ihr könnt es über Amazon Prime kostenlos lesen.🫂 Und ich kann es euch nur empfehlen. Wie ich das so gerne sage; Zucker fürs Herz 💖 ⤵️ »Viann, du machst dir keine Vorstellung … nun, es gibt tatsächlich Menschen an den Höfen. Musiker und Maler, die ins Feenreich gelockt werden um ihrer Kunst willen. Männer und Frauen, die übertölpelt werden und eine Nacht lang schwere Arbeit verrichten müssen, für Gold, das sich am Morgen in Luft auflöst, genau wie ihre Erinnerung. Mädchen, die einem Feenmann folgen, bis er ihrer überdrüssig ist, der vielleicht das gemeinsame Kind behält und sie davonjagt. Manchen wird übel mitgespielt, sie stehen unter einem Zauber und merken es nicht, und das ist das Schrecklichste, denn sie leben in einem Traum und verlieren sich selbst.« »Nun … Das wird mir nicht passieren. Mich selbst zu verlieren, meine ich. Vielleicht … vielleicht könnte ich malen?« »Du bist kein Niemand«, sagte er mit Nachdruck. »Ohne dich läge ich immer noch in diesem Sarg.« »Wie meinst du das? Ich habe doch nichts für dich tun können!« »Du irrst. Als ich in den Sarg gebannt wurde, habe ich gegen dieses Dasein angekämpft, aber es war vergebens. So lag ich lange Zeit. Ich war todmüde, doch stets war ich wach, spürte die Sonne auf meinem Gesicht, hörte den Gesang der Vögel, und wie der Fuchs des Nachts um meinen Sarg strich. Tage wurden zu Wochen und schließlich zu Jahren. Ich hatte allmählich das Gefühl, wahnsinnig zu werden, und so wollte ich aufgeben und hinübergleiten in den Schlaf, der mir Vergessen schenken würde. Ich hatte ihn satt, diesen Zustand des Dahindämmerns, ohne zu sehen, ohne zu fühlen, ohne etwas tun zu können. Vollkommen hilflos und einsam, eingeschlossen in diesem gläsernen Grab. Dann war da plötzlich die Stimme eines kleinen Mädchens. Erst warst du mir lästig mit deinem kindlichen Geplapper, ich hörte nicht richtig zu. Ich dachte, du seist ein verwöhntes Menschenkind, eine Prinzessin, der alle Wünsche erfüllt würden. Bald merkte ich, dass du ebenso einsam warst wie ich. Ich begann, mich auf deine Besuche zu freuen. Sie gaben mir Hoffnung, hielten mich im Hier und Jetzt. Sie waren alles, was ich hatte. Ich wollte nicht mehr vergessen, ich wollte dir beistehen. Und so sammelte ich meine Kräfte. Erstaunlicherweise zog ich Kraft aus deiner bloßen Gegenwart. Wo der Feenprinz lief, erblühten die Blumen unter seinen Füßen, selbst die weißen Winden in den Bäumen öffneten ihre Kelche und verströmten einen lieblichen Duft. »Ist das immer so?«, fragte sie staunend. Zum ersten Mal hörte sie ihn lachen, warm wie Samt, und ein Schauder wand sich ihr Rückgrat hinab. »Nur wenn ich es will.« Es raschelte, und hinter einer Schwarztanne trat ein Pferd hervor, schneeweiß wie frisch gefallener Schnee, mit sanften Augen und einem gedrehten Horn auf der Stirn.













