
Zuckersüß, aber eher durchschnittlich
Eine zuckersüße Geschichte über Holly und James, Whittleby, dessen Bewohner und das Blakston Manor. Kommen wir aber mal direkt zum Manko. Eine sehr detaillierte Beschreibung lässt das Buch manches Mal sehr zäh wirken, obwohl es eigentlich das Gegenteil bewirken sollte. Zum Teil total verschachtelte Sätze, die ich teils mehrfach lesen musste, um sie wirklich zu verstehen, raubten mir de letzten Nerv. Dennoch bin ich dran geblieben, denn es war unser Dezember-Bookclubbuch. Ab etwa der Hälfte des Buches wurde es dann im großen und Ganzen deutlich besser und spannender. Auch die Emotionen wurden endlich richtig spürbar und auch die Figuren gewannen immer mehr an Tiefe. Zum Ende hin kam dann noch eine vorhersehbare verzwickte Situation, die aber super gelöst wurde. Alles in allem eine Empfehlung für Personen, die keine all zu hohen Ansprüche haben oder die total auf detailgetreue Geschichten abfahren.






