Bitte mehr davon
Lili Feigl ist ganz unten ind er Wiener Gesellschaft ausgewachsen. Ihr trunksüchtiger Vater fälscht Dokumente und hat so seiner Tochter einen gewissen Kunstsinn beigebracht. Als Lili vom Kommissar Max von Krause nach ihrer Festnahme ermahnt wird, sich eine ehrbare Arbeit zu suchen wendet sich für sie das Blatt. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle als Putzfrau in den berühmten Wiener Werkstätten. Doch als dort ein Mord an einer der Künstlerinnen verübt wird, trifft sie Max schneller wieder als ihr lieb ist. Lili jedoch ist neugierig und fängt selbst an Fragen zu stellen, doch dann passiert noch ein Verbrechen im Umfeld der Werkstätten, wie hängen diese zusammen und ist Lili auch in Gefahr? Ausserdem wünscht sich Lili nichts mehr, als auch als Künstlerin zu arbeiten. Doch wie soll sie diesen Traum als einfaches Dienstmädchen verwirklichen? Währenddessen muss sich der Kommissar noch einem anderen kniffligen Fal widmenl. Es geht um Schmuckraub in einem Wiener Palais, der ihm Rätsel aufgibt. Oder gibt es hier einen Zusammenhang? Beate Maly beweist einmal mehr, dass sie unterhaltsame historische Krimis schreiben und dabei den Leser mit auf einen Zeitreise nehmen kann. Wie immer ist der Fall spannend, die Protagonisten sympathisch und am Ende wird alles schlüssig aufgekärt. Hoffentlich folgen noch viele Teile mit Lili und Max.


