
Einfach absoluter Lesegenuss
Und eine weitere Geschichte führt uns auf die Halbinsel Alaskas, nach Glacier Woods. Die neben der unbeschreiblichen Landschaft auch wunderbaren Menschen ein Zuhause gibt. Es geht um Lynn Albright und Thorne Parish. Lynn kennen wir noch aus der vorherigen Geschichte und dort kam sie leider nicht besonders gut weg.Doch das hatte seine Gründe. Lynn arbeitet als Arzthelferin in einer Kinderarztpraxis und erst kürzlich hat sie unerwartet ihre Beziehung beendet. Lange Zeit wollte sie sich beweisen, anders als ihre Mutter, die sie verließ, zu sein und wollte es besser machen.Als perfekte Hausfrau und Mutter. Doch damit verlor sie sich selbst und erst die Trennung gab ihr den Anstoß, einen kompletten Neuanfang zu wagen und sich selbst zu finden. Dabei fühlt sie sich mit jedem weiteren Schritt befreiter und losgelöster, als die Erwartungshaltung, welche sie sich selbst auferlegt hat, nach und nach von ihr abfällt. Ein neuer Mann an ihrer Seite und das kurz nach der Trennung, stand nicht auf dem Plan und doch kann sie es nicht leugnen, das Thorne etwas in ihr berührt. Thorne Parish ist ein State Trooper und gemeinsam mit seinem Schäferhund K-9 sorgt er für Sicherheit in Glacier Woods. Immer häufiger begegnet er auch Lynn, welche mittlerweile fester Bestandteil ihres Freundeskreises ist.Dabei fällt ihm die Veränderung mit jedem Mal mehr auf und das gefällt ihm sehr. Trotz das sie sich seit ihrer Schulzeit kennen, sieht er Lynn nun auf andere Art und Weise. Sie verbringen sehr viel Zeit miteinander und Ihre Freundschaft wird immer enger.Thorne ist ein unglaublicher Mann, fürsorglich, aufmerksam, emphatisch, hilfsbereit und dazu äußerst attraktiv. Und er tut Lynn so unbeschreiblich gut. Und wieder geht eine Geschichte zu Ende und es war einfach wieder herrlich. Jeder einzelne der Bewohner wächst einem allmählich ans Herz und man baut eine Bindung auf. Eine tolle Gemeinschaft aus Freunden, Liebenden und Singles. Und auch Joey hatte einen kurzen Auftritt. Immer wieder schön jeden einzelnen wieder zu sehen, sei es im Dawson, bei einer der Freundinnen oder bei Caine, der nun mit kochen wohl öfter herhalten muss, nachdem rauskam, wie gut er darin ist. Authentische, sympathische Charaktere, malerische Landschaft, unzählige ziemlich ansehnliche Männer und emotionale Momente, die einen seufzend zurücklassen. Ich möchte bitte gern noch viele solcher Geschichten und freu mich, bald wieder nach Glacier Woods zu reisen.







