
"𝓢𝓬𝓱𝓻𝓮𝓲𝓫 𝓶𝓲𝓻 𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓖𝓮𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓱𝓽𝓮, 𝓭𝓲𝓮 𝓴𝓮𝓲𝓷 𝓔𝓷𝓭𝓮 𝓱𝓪𝓽, 𝓚𝓲𝓽𝓽. 𝓢𝓬𝓱𝓻𝓮𝓲𝓫 𝓶𝓲𝓻 𝓾𝓷𝓭 𝓯𝓾𝓮𝓵𝓵𝓮 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓵𝓮𝓮𝓻𝓮𝓷 𝓢𝓽𝓮𝓵𝓵𝓮𝓷." Als ich Divine Rivals beendet habe, war ich vor allem eines: geschockt. Das Ende hat mich ziemlich überrollt und ich war froh, direkt weiterlesen zu können. Nach den Ereignissen des ersten Bandes stehen Iris und Roman vor ihrer bisher größten Prüfung. Roman hat seine Erinnerungen verloren und schreibt unter Dacres Einfluss Propagandaartikel für den feindlichen Gott, während Iris alles daran setzt, ihn wiederzufinden. Die magischen Schreibmaschinen spielen erneut eine wichtige Rolle und werden einmal mehr zum Herzstück der Geschichte...📨📨 Die große Stärke dieser Dilogie sind für mich ganz eindeutig die Figuren. Iris und Roman funktionieren nicht nur als einzelne Charaktere super, sondern vor allem miteinander. Sie begegnen sich auf Augenhöhe, kämpfen füreinander und wachsen gemeinsam an den Herausforderungen, die ihnen der Krieg stellt. Besonders Iris hat mich in diesem Band überrascht. Während sie im ersten Teil vor allem die ehrgeizige junge Journalistin war, wächst sie hier über sich hinaus und zeigt eine unglaubliche Stärke und Entschlossenheit. Roman bleibt natürlich Roman. Selbst ohne Erinnerungen spürt er, dass ihm etwas fehlt, und die Verbindung zwischen ihm und Iris ist so stark, dass sie sogar Gedächtnisverlust und Krieg übersteht. Die Liebesgeschichte hat mich in diesem Band sogar noch mehr berührt als im ersten. Beide sind bereit, alles füreinander zu riskieren und gehen dabei immer wieder über Grenzen. Mit dem Krieg und der Geschichte um die Götter hatte ich dagegen auch diesmal meine Schwierigkeiten. Obwohl diese Elemente einen großen Teil der Handlung einnehmen, konnten sie mich emotional nie vollständig erreichen. Die eigentliche Magie der Geschichte lag für mich immer in den Briefen, den Schreibmaschinen und den leisen Momenten zwischen Iris und Roman. Trotzdem hat mich Ruthless Vows bis zum Schluss gefesselt. Es gab einige Wendungen, die mich wirklich überrascht haben, Momente die mir das Herz gebrochen haben, und andere, die mich wieder hoffen ließen. Am Ende bleibt für mich eine wunderschöne, emotionale Dilogie über Worte, Hoffnung und die Kraft der Liebe. Auch wenn mich nicht alle Aspekte der Geschichte gleichermaßen begeistern konnten, haben Iris und Roman, sich in mein Herz geschlichen. 💞





























































