
Eine süße, emotionale Small-Town-Romance mit viel Gefühl, Spannung und tollen Charakteren.
✨ Rezension | Meadow Heights – Small Town Desire ✨ Manchmal gibt es Bücher, die einfach super schnell wegzulesen sind und genau so ging es mir mit diesem Band der Meadow-Heights-Reihe. 💙 Diesmal begleiten wir Scott und Emma. Scott lernen wir bereits im vorherigen Band kennen, nachdem er vor dem Altar sitzen gelassen wurde. In New York wird er ständig darauf angesprochen und flüchtet deshalb nach Meadow Heights, wo seine Freunde Max und Ash inzwischen ihr neues Zuhause gefunden haben. Dort möchte er einfach nur als Arzt arbeiten und endlich seine Ruhe haben. Und dann trifft er Emma. Emma ist die junge Bürgermeisterin von Meadow Heights und wirklich ein unglaublich sympathischer Charakter. Nach außen wirkt sie ruhig und kontrolliert, aber bei ihr passt einfach perfekt: Stille Wasser sind tief und dreckig. 😅 Die Anziehung zwischen ihr und Scott ist von Anfang an spürbar und ihre erste Begegnung fand ich tatsächlich richtig schön geschrieben. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat: Emily Kay schreibt körperliche Anziehung unglaublich intensiv. Dieses Knistern zwischen den beiden war wirklich dauerhaft greifbar. Trotzdem steckt hinter Emma auch eine sehr traurige Geschichte, die dem Ganzen nochmal mehr Tiefe gegeben hat. Vor allem der große Zusammenhang rund um ihre Mutter hat mich tatsächlich überrascht. Trotzdem hat mir leider wieder dieses gewisse Etwas gefehlt, um komplett emotional abgeholt zu werden. Die Geschichte war stellenweise etwas zu langgezogen und zum Ende hin überschlugen sich die Ereignisse wieder sehr schnell. Dieses typische „Holterdiepolter-Ende“ hatte ich ja schon bei den vorherigen Bänden ein bisschen. ABER: Die Meadow-Heights-Reihe bleibt für mich trotzdem eine absolute Wohlfühlreihe. 🩵 Die Mischung aus Kleinstadt, Krankenhausalltag, Drama und Romance funktioniert einfach richtig gut und ich liebe es total, wie die Charaktere untereinander verbunden sind. ⭐ 4/5 Sterne















