Atmosphärisches Herbst-Fantasy mit Nebel, Wäldern und düsteren Plottwists. Reife Protas, spürbare Tension und eine Geschichte, die perfekt für gemütliche Herbstabende ist.
Düstere Geschichten gibt es im Fantasybereich viele, aber typische Herbstbücher dagegen eher seltener. Doch dieses hier ist definitiv eins. Wälder, Nebel und passende Atmosphäre ziehen sich durch die Seite. Und ich kann eines vorwegnehmen, auch hier gibt es wieder unglaubliche Plottwists. Gerade das Ende hat mich mehrfach hin- und hergerissen zurückgelassen. Die Protagonisten wirken angenehm reif, was bei Academy-Settings für mich immer ein wichtiger Punkt ist. Eris war für mich ein wenig die Außenseiterin, teils, weil sie selbst diese Rolle angenommen hat. Dadurch konnte ich aber auch die Bindung zu ihren Kameraden nicht ganz so stark fühlen, was am Ende auch ein wenig emotionale Tiefe bei den Nebencharakteren genommen hat. Umso mehr punktet die Tension zwischen Callum und Eris. Ihre wachsende Verbindung hat mich die ganze Zeit über mitgerissen. Alles in allem eine atmosphärische Geschichte, die perfekt zu gemütlichen Herbstabenden passt.








































