Tolles Setting, spannend bis zum Schluss, und absolut empfehlenswerter Horrorroman. Also ich hatte definitiv eine schöne Lesezeit mit dem Buch. Was passiert wenn man Hinterwäldler Horror und Lovecraft vermischt, eine Geschichte die man so nicht erwartet hatte, und definitiv mehr davon will.

Hörbuch-Meinung 🎧⬇️
Also das war mal ein wilder Horrortrip... Die Story hat mich stark an den Horrorfilm "the Hills have eyes" aus dem Jahr 2006 erinnert. Ungefähr so in etwa, kann man sich die blutige Thematik in dieser Geschichte auch vorstellen. Wirklich nichts für schwache Nerven... Teilweise auch sehr skurril, durch und durch blutig und mit dieser, ich sag mal so... "typisch amerikanischen Hinterwäldler- Storyline". Unterschiedliche Grüppchen von Leuten, (von sympathisch bis hin zu:"hoffentlich gehen die in der Story drauf" Unsympathen) ist alles dabei. Natürlich darf auch eine abgelegene, fast vollkommen ausgestorbene Tankstelle in der letzten Einöde kurz vor der besagten "Grunch-Road" nicht fehlen. Hinzu kommen noch Elemente aus Sci-Fi und Okkultismus. Mich hat dieser nervenaufreibende Horrortrip ganz gut unterhalten, teils auch oft geekelt, schockiert und "wehgetan". Ich persönlich finde, die Story würde sich als Horror-Film fast schon besser machen, als es zu lesen oder zu hören. Kurzum: Wer diese Art Horror mit verschiedensten Gemisch aus Sci-Fi, Slasher, Okkultismus, Gewalt, die seehr stark an die frühen typisch 2000er Road-Trip Horror-Filme erinnert, der ist mit dieser Story sicher gut aufgehoben. Es gibt auch noch einen 2ten Teil, der an den ersten anknüpft. Ich jedenfalls werde ihn wahrscheinlich nicht hören oder lesen, da mir der erste Band als "eine abgeschlossene" Geschichte vollkommen gereicht hätte. Und ich es somit auch dabei belassen werde.

Slasher wie ich ihn mag
Auch in diesem Buch, wie vom Autor schon gewohnt, toller und bildgewaltiger Schreibstil. Die Handlung beginnt in diesem Buch langsam, das Grauen baut sich nach und nach auf. Auch bei dieser Geschichte hatte ich Bilder im Kopf. Ich sage es immer wieder, Kino für den Kopf. Es wird blutig und eklig. Richtig eklig. Die Atmosphäre ist regelrecht greifbar. Wer Horror Slasher mag, ist hier genau richtig. . Das Buch liest sich unfassbar schnell. Weil es auch so spannend ist. Klar gibt es hier einige Klischees, mich hat das aber überhaupt nicht gestört. Ich mag die Art von Geschichten echt gerne. Zu Handlung kann man nicht viel verrate, man würde spoilern. Ich mochte das Buch echt gerne, wie auch schon „der Fluch von Hollow Pines“. Die Bücher sind einfach, wie gute alte Horrorfilme. . Das Ende kommt überraschend und auch ziemlich zügig. Es bleibt auch zu Teilen offen, das muss man mögen. Der Autor hat dazu aber noch etwas im Nachwort erwähnt. Warum er sich für dieses Ende entschieden hat. Für mich ist das auch absolut nachvollziehbar gewesen. Und ich bin absolut zufrieden, wie es endet. Das Buch hat echt Spaß gemacht. Es ist eine klare Empfehlung, da kurzweilig und mega unterhaltsam.

Welcher Schauplatz würde sich besser für einen kleinen Backwood-Horror eignen als die Sümpfe Louisianas? Gerade für Fans von "Wrong Turn oder auch "The Hills have eyes" und ähnliche wird man hier zwangsläufig erinnert und im Prinzip bekommt man auch ziemlich genau das geboten. Und genau auch deswegen hat es mir gefallen denn es erfüllte dahingehend meine Erwartungen an das Buch. Charaktertiefe bleibt erwartungsgemäß hier natürlich schon etwas auf der Strecke, war aber ausreichend vorhanden, die Story recht einfach gestrickt und bietet nicht allzu große Überraschungen. Diese sind aber gerade zum Ende hin durchaus enthalten. Im Mittelpunkt stehen aber klar die gewissen Momente auf die man als Fan solcher Werke nur wartet und da wird man denke ich nicht enttäuscht denn die unausweichlichen Splatter und ekel-Schockmomente sorgen für derbe Unterhaltung 🤣 An sich für mich also ein sehr unterhaltsames Werk,wäre da nicht das Ende das mich dann doch nicht ganz zufrieden stellte aber auf das der Autor in seinen Schlussworten nochmals näher eingeht. Mein Fazit: Literarisch auf die Grunch Road zu fahren kann ich jedem empfehlen der gerne mal bissle Backwood-Horror mag,für Kuschelfans und Ponystreichler dürfte es eher weniger was sein (obwohl ich das auch schon tat 😁)
Was habe ich hier nur gelesen??? Dieser Satz spiegelt wohl am ehesten wieder, was mir bei diesem Buch nicht nur einmal durch den Kopf gegangen ist. Gespannt wurde ich auf das Buch, weil der Autor als einer der härteren aus dem Horrorgenre angepriesen wird und es einige Parallelen zu dem Film ‚The hills have eyes‘ geben soll. Anfangs war ich ein wenig verwirrt, weil ich nicht so recht verstanden habe, was ein Banküberfall mit der restlichen Geschichte zu tun haben soll und hätte dies nicht unbedingt gebraucht. Da wären mehr Einblicke in die Hintergrundgeschichte der Mythologie und Pan idealer gewesen. Denn beim Lesen habe ich das komplett ausgeblendet und gar nicht so weit gedacht. Erst durch das Nachwort des Autors wurde mir das klar. Der Schreibstil war für meinen Geschmack etwas zu viel. Zwar ist dieser recht locker und das Wording ist nicht immer ganz so nett, aber dennoch passend zu den Situationen. Denn wenn jemand nach meinem Leben trachtet, hätte ich auch nicht unbedingt die nettesten Ausdrücke für denjenigen übrig
Degenerierte Hinterwälder, ein durchgeknallter Wissenschaftler, viele Leichen. Einfach perfekt.
Diese Straße würde ich nicht betreten. Gruselig, spannend, brutal. Eine rasante Story und nichts für schwache Nerven. Auf nach Louisiana wo das Grauen dich finden wird.
Bankräuber auf der Flucht, ein von Gott verlassenes Kaff und jede Menge Blut und Gedärm. Hinterwäldler und Lovecraft, eine gelungene Kombination, die fast alles bietet was das Horrorherz begehrt.
Eine unglaublich gute Hinterwäldler Geschichte mit einer sehr angenehmen Mischung Übernatürliches. Dem Autor ist hier eine sehr gute Mischung aus Gewalt, Emotionen, Übernatürliches und ein bisschen Humor gelungen. Etwas gemein ist das Ende, denn das lässt doch ein paar Fragen offen. Ich hoffe sehr auf einen zweiten Teil.









