Dark, Dark, Dark – Vielversprechender Anfang, zäher Rest😅🙈
Puh… wo fange ich an? 😅 Meine Erwartungen an dieses Buch waren ehrlich gesagt ziemlich hoch, denn der Klappentext klang wirklich vielversprechend ✨. Deshalb landete es auch direkt auf unserer Buddy-Read-Liste. Der Einstieg konnte mich dann auch erstmal abholen 👍. Wir lernen Damien und Agnetha kennen – zwei Figuren, die auf ihre ganz eigene Weise interessant sind. Agnetha ist eigentlich Journalistin 📰, steckt aber gerade in einer eher frustrierenden Zwischenstation im Anzeigensatz einer kleinen Zeitung fest, nachdem sie ihren Job durch einen übergriffigen Chef verloren hat 😒. Sie ist definitiv keine 08/15-Protagonistin: ein bisschen schräg 🤪, ziemlich direkt 💬, aber genau das macht sie auch sympathisch. Sie zieht ihr Ding durch, und das hat mir gefallen 💪. Damien hingegen stammt aus einer alten Adelsfamilie 🏰, die schon seit gefühlten Ewigkeiten in der Stadt verwurzelt ist. Und sagen wir mal so: Es wird ziemlich schnell klar, dass da etwas nicht ganz mit rechten Dingen zugeht 👀. Nach einer Beerdigung ⚰️ entwickelt er Symptome, die eine sehr offensichtliche Richtung einschlagen – überraschend ist das nicht unbedingt. Was dafür wirklich gut funktioniert hat, ist die Dynamik zwischen Damien, Agnetha und Lennart 🔥. Lennart, Damiens Mitbewohner, ist ein völlig überdrehter Verschwörungstheoretiker 🛸 mit einer riesigen YouTube-Fanbase 📱. Diese Konstellation sorgt für einige unterhaltsame Momente 😂 und bringt zumindest zwischendurch frischen Wind rein. Aber… und das ist leider ein großes Aber: Der Rest des Buches zieht sich unglaublich 😴 und die Romance fühlt man meiner Meinung nach einfach gar nicht. Es ist nicht schlecht genug, um es abzubrechen, aber auch bei weitem nicht gut genug, um wirklich mitzufiebern 🤷♀️. Man steckt irgendwo in dieser seltsamen Grauzone fest, liest weiter, aber eher aus Pflichtgefühl als aus Begeisterung. Am Ende bleibt für mich ein „war okay“ 😐. Kein Totalausfall, aber eben auch nichts, was im Gedächtnis bleibt. Fazit: 2 von 5 Sternen. Ich würde es weder nochmal lesen noch aktiv weiterempfehlen. Allerdings habe ich gehört, dass dies eines der schwächeren Bücher der Autorin sein soll – vielleicht gebe ich ihr irgendwann nochmal eine Chance 🤔.





















