Kurzweiliger Thriller, wie gewohnt spannend.

Die Pflegefamilie 🧑🧑🧒👀👦🏼
Finally nach langer Zeit mal wieder ein Buch beendet und das leider nur mit einem „Naja kann man mal machen, muss man aber ned“ Gefühl. 🥲 Triggerwarnungen die häusliche Gewalt und Manipulation betreffen bitte unbedingt beachten, in der Hinsicht kein leichter Stoff 🙏🏻 Mit 300 Seiten schon ein kurzes Buch, aber trotzdem viel zu lang für so wenig Handlung. Es zieht sich ziemlich und hat keinen Twist, nichts spannendes, ziemlich schade! Würde ich es empfehlen? Leider ein klares Nein! Vorallem nicht als Thriller.. 🫢
‼️Abgebrochen ‼️ Bis ich überhaupt verstanden habe, welchen Sinn die Handlung hat , hat es einige Kapitel gedauert. Bei dem Punkt, an dem das kleine Kind draußen übernachten muss, war mir schon anders. Wenige Kapitel später waren es für mich zu viele Personen, die gefühlt auf einmal auftauchten. Die Art, wie die Sprecherin immer "Gordon" aussprach, empfand ich innerhalb kürzester Zeit als sehr anstrengend und nervig. Bin nicht in die Story rein gekommen, vielleicht fange ich das nochmal an. Aktuell hat mich das Ganze leider nicht überzeugt.
Eine spannende und zugleich traurige Geschichte. Kindesmisshandlung in einer Pflegefamilie. Wo ist Joe? Was ist passiert ? Die Geschichte war bis zum Schluss spannend. Die Charaktere waren unglaublich realistisch geschrieben. Ständig hatte ich eine unsagbare Wut gegen Howard. Was kann eine toxische Beziehung anrichten. Dieser Frage geht die Autorin nach und es entstand ein gutes Psychodrama.
Ich sag’s direkt: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es ist kein „komplett aus den Socken hauendes“ Highlight, aber ein richtig solider, starker Thriller, den man super weglesen kann – gerade mit seinen ca. 300 Seiten ist das so ein typisches „noch ein Kapitel… und noch eins… und ups, fertig“-Buch. Die Grundstory hat mich sofort abgeholt: Pflegekind verschwunden, ein Ferienhaus direkt am Meer, ein Ehemann, der lügt, eine leibliche Mutter mit düsterer Vergangenheit – und mittendrin Elizabeth, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, das langsam immer schwerer wiegt. Diese Mischung aus Angst, Schuld, Schutzinstinkt und Misstrauen fand ich richtig gut gemacht. Ich mochte besonders, dass die Geschichte nicht einfach nur „Wer war’s?“ ist, sondern emotional viel tiefer geht: Was heißt es, ein Kind zu lieben, das nicht dein eigenes ist? Wie weit darf man gehen, um jemanden zu schützen? Und wie lange kann man mit einer Lüge leben, bevor sie alles zerstört? Die Twists sind nicht komplett mindblowing, aber clever, stimmig und gut platziert – und genau das hat mir gefallen. Ich war konstant drin, wollte wissen, wie es ausgeht, und hatte durchgehend dieses unterschwellige Unruhegefühl, das ein Thriller einfach haben muss. Fazit: Kein übertriebener Hype-Thriller – aber spannend, emotional, gut geschrieben und absolut lesenswert. Von mir solide 4/5 ⭐️
Ich habe schon mehrere Bücher von Nicole gelesen, ich mag ihre Art zu schreiben und die kurzen Kapitel sehr. 😊 Dieses Mal hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zu sehr in die Länge zog… 🥱 Ein wichtiges Thema, das sie da behandelt, auch wenn mir persönlich die Spannung gefehlt hat.
Guter Urlaubs Thriller ,lässt sich leicht lesen . Es geht um Häusliche Gewalt , tiefe Liebe.. Gute gefallen hat mir das einbeziehn des Nachbarn der an Demenz leidet und trotzdem helfen mag...
Richtig spannender Psychothriller
Es geht um häusliche Gewalt, um Unterdrückung, um Manipulation, Kindeswohlgefährdung, Demenz und Nachbarschaftlichkeit. Mir hat der Schreibstil von Nicole Trope wieder unglaublich gut gefallen. Das ist das zweite Buch von ihr das ich gelesen habe. Immernoch denke ich, dass die wirklich spannende Art wie sie schreibt das Zeug dazu hat, dass sie meine Lieblingsautorin werden kann. Oft hatte ich das Bedürfnis die Protagonistin zu packen und zu schütteln. Leider wird einem durch die Geschichte nur allzu bewusst, dass es wirklich Menschen gibt die unter einem oder mehreren der in dem Buch thematisierten Probleme leiden. Menschen die keine Hilfe bekommen. Ich mochte besonders den dementen Nachbarn. Das Ende kam nicht so überraschend. Aber das musste es auch garnicht. Ich habe das Buch sehr genossen. Und ich freue mich schon weitere Bücher von ihr zu lesen.
Fesselnde Charaktere
Ein tolles Buch, welches das Thema häusliche Gewalt vorsichtig behandelt. Man kann so mit den Charakteren mitfühlen.
Sehr guter Schreibstil. Lass sich schnell weg . Macht einen traurig und aggressiv weil man dem kleinen gerne helfen will .
War ganz okay, aber das Ende war schnell klar .. 😩
Leider kam ich der Story relativ schnell auf die Schliche, daher war es leider schnell langweilig und langwierig. Man hat dann irgendwie nur weitergelesen, um sicherzugehen, dass man sich sicher war 🤷 Dennoch ganz okay und die Story war nicht schlecht. 💗 kindle read
Lohnt sich total!
Ein richtig guter Psychothriller für zwischendurch. Liest sich sowas von fix. Und ist auch noch psycho! Also wirklich: Ich musste mir solche Aggressionsschübe unterdrücken - weil hier steht manipulatives Verhalten an 1. Stelle. Jeder, der sowas schonmal mitgemacht hat: Es ist echt nicht ohne und sehr schmerzhaft. Tolle Story mit 2 Zeitschienen. Und schönes Ende.

Thematik: häusliche Gewalt
In dem Buch ist die Thematik: Häuslicher Missbrauch. "Die Pflegefamilie" von Nicole Trope Um was geht's: Elizabeth ist die Pflegemutter von Joe, aber sie liebt ihn wie ihren eigenen Sohn. Der Fünfjährige ist das Kind, von dem sie immer geträumt hat. Beim Blick in den leeren Garten, wo er gerade eben noch gespielt hat, fühlt sich ihr Herz an, als würde es ihr aus der Brust gerissen. Sie sollte Joe vor seiner leiblichen Mutter retten, die ihm beinahe die Chance auf ein Leben genommen hätte. Die Frau, die verzweifelt versucht, ihn zurückzubekommen. Sie sollte Joe vor ihrem Ehemann beschützen. Der Mann, der in diesem Moment die Polizei anlügt und behauptet, er habe Frühstück gemacht, als Joe verschwand. Der ihr die Schulter drückt und ihr damit befiehlt zu schweigen. Sie sollte auf Joe aufpassen. Sie wohnen nur wenige Schritte vom Meer entfernt, und Joe kann nicht schwimmen. Dann wird Joes kleine blaue Sandale im Wasser gefunden. Falls ihm etwas zugestoßen ist, wird Elizabeth sich das nie verzeihen können. Denn was ist, wenn das Geheimnis, das sie seit Jahren mit sich trägt, der Grund für das Verschwinden ihres kleinen Jungen ist? Es ist an der Zeit, die Wahrheit zu sagen – selbst wenn es bedeutet, das Kind zu verlieren, das sie mehr als alles andere liebt. Selbst wenn es ihren Tod bedeuten könnte. Meine Meinung: Psychothriller ist etwas weit hergeholt. Ich würde das Buch eher als Drama sehen. Die Kapitel lasen sich gut und die Protagonisten wurden einzeln beschrieben. Allerdings fand ich das Buch etwas langatmig. Mir fehlte die Spannung. Zum Ende hin nahm das Buch etwas Fahrt auf, aber so begeistern konnte es mich nicht. Kann man lesen, muss man man aber nicht. Zwischendrin verlor ich leider die Lust am lesen, aber zwang mich dieses zu beenden. Das Cover ist wie immer sehr schön gestaltet und lässt die Story erahnen.
Durchschaubar, kaum Spannung, große Enttäuschung. Schade

„Quickie-Kindle-Unlimited“ - Buch für ein verregnetes Wochenende ☑️ War ein ganz netter Thriller, Psychothriller meiner Meinung nach nicht. Hat mich als doch anspruchsvollere Leserin nicht vom Hocker gerissen, war gespannt in welche Richtung das Ende gehen sollte, und es war leider nicht ganz so spannend. Werde keine weiteren Bücher von der Autorin lesen denke ich. 🙈
Schönes Buch! Am Anfang musste ich bisschen reinkommen und es musste irgendwann klick machen, aber habe es gerne gelesen und auch das Ende gefällt mir! Und gleichzeitig hat dieses Buch mich auch echt wütend gemacht! (Triggerwarnungen: Häusliche Gewalt, Demenz)
Sehr absehbar
Es war wirklich durchgehend spannend Aber der „Plott twist“ war sehr sehr absehbar Zeitsprünge und Personenwechsel empfinde ich eigentlich immer als spannend und auflockernd Hier hat es mich aber teils gestört, Weil es so extrem sprunghaft in Vergangenheit und Gegenwart war und nicht wirklich „chronologisch“ Ansonsten war das Buch aber vom Schreibstil sehr angenehm zu lesen
Ein spannendes Buch und irgendwie auch ein versöhnlicher Schluss.
Leider…
War das Buch so überhaupt nicht meins. 🫠 Ich fand die Story langweilig und irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Ich glaube die Autorin und ich werden keine „Freunde“

Ein fesselnder Psychothriller mit wirklich hartem Tobak und großer Ungerechtigkeit.
"Nicht alle sollten Eltern sein dürfen. Nicht alle." Als Elizabeth die Polizei informiert, dass ihr (Pflege-)Sohn verschwunden ist, beginnt die Suche nach dem Jungen und die Aufklärung über dunkle Geheimnisse innerhalb der Familie, einer toxischen Ehe und einer verschwommenen Grenze zwischen Liebe und Hass, Zuneigung und Gewalt. Achtung, hier geht es um häusliche Gewalt gegen Kinder und Frauen! Es ist so schlimm, was Howard, der Pflegevater, den Kindern und auch seiner Frau angetan hat. Und niemand wollte etwas sehen. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde aus verschiedenen Perspektiven berichtet, was die Spannung sehr gesteigert hat. So wurden scheinbar willkürliche Handlungsstränge am Ende doch logisch zusammengeführt. Leider war der Plotttwist für mich sehr schnell vorhersehbar. Dennoch hat es der Spannung keinen wirklichen Abbruch getan und ich musste wissen wie es weitergeht. Die Charaktere sind detailliert beschrieben. Der liebe Opa von der Straße gegenüber ist mir total ans Herz gewachsen. Er war so lieb und herzlich. Den Gedanken seines Sohns empfand ich absolut passend: "Wie kommt es, dass den wehrlosen Menschen in der Gesellschaft niemand zuhören will?" Denn ja, leider hat man nicht auf ihn gehört, ihn nicht ernst genommen, wodurch einiges hätte verhindert werden können.
Spannende Handlung - schlechte Übersetzung
Die Pflegefamilie Nicole Trope Klappentext: In ihrem Ferienhaus direkt am Strand, wählt Elizabeth mit zitternden Händen die Notrufnummer. »Mein kleiner Junge, er ist weg.« Elizabeth ist die Pflegemutter von Joe, aber sie liebt ihn wie ihren eigenen Sohn. Der Fünfjährige ist das Kind, von dem sie immer geträumt hat. Beim Blick in den leeren Garten, wo er gerade eben noch gespielt hat, fühlt sich ihr Herz an, als würde es ihr aus der Brust gerissen. Sie sollte Joe vor seiner leiblichen Mutter retten, die ihm beinahe die Chance auf ein Leben genommen hätte. Die Frau, die verzweifelt versucht, ihn zurückzubekommen. Sie sollte Joe vor ihrem Ehemann beschützen. Der Mann, der in diesem Moment die Polizei anlügt und behauptet, er habe Frühstück gemacht, als Joe verschwand. Der ihr die Schulter drückt und ihr damit befiehlt zu schweigen. Sie sollte auf Joe aufpassen. Sie wohnen nur wenige Schritte vom Meer entfernt, und Joe kann nicht schwimmen. Dann wird Joes kleine blaue Sandale im Wasser gefunden. Falls ihm etwas zugestoßen ist, wird Elizabeth sich das nie verzeihen können. Denn was ist, wenn das Geheimnis, das sie seit Jahren mit sich trägt, der Grund für das Verschwinden ihres kleinen Jungen ist? Es ist an der Zeit, die Wahrheit zu sagen – selbst wenn es bedeutet, das Kind zu verlieren, das sie mehr als alles andere liebt. Selbst wenn es ihren Tod bedeuten könnte. Leseeindruck: Nicole Trope wirft uns sofort in die Handlung, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Da ist Elizabeth, die sich nichts sehnlicher wünscht als eine Familie und dafür in Kauf nimmt, selbst verletzt und gefährdet zu werden und ihren Ehemann schützt. Ein Geheimnis aus länger zurückliegender Vergangenheit verbindet sie und sie fühlt sich schuldig. Dann ist da Gordon - der alte Mann lebt im Haus gegenüber des Ferienhauses, in dem Elizabeth ihren Urlaub mit ihrem Mann und ihrem Pflegesohn Joe verbringen will. Gordon ist ein so lieber Mann, seine innig geliebte Frau Flora ist verstorben und Gordon wird langsam dement. Wer wird ihm trauen wenn er von seinen Beobachtungen erzählt wenn er sich manchmal selbst nicht mehr traut? Und Malcolm, - Gordons Sohn - der in Sydney lebt und seinen Vater gemeinsam mit seiner Tochter in den Ferien besuchen will. Malcolm hat vor über 10 Jahren eine verletzte junge Frau gefunden und wieder aufgepäppelt - selbstlos und ohne Fragen zu stellen. Nicole Trope bringt diese drei so geschickt und psychologisch raffiniert zusammen, dass ich schon ziemlich zu Beginn unbedingt wissen wollte, wie denn nun alles zusammenhängt. Joes Verschwinden gibt hier den Rahmen für eine ganze Reihe an Nebengeschichten, die das Buch sehr spannend zu lesen machen. Ich vergebe ⭐️⭐️⭐️, wobei ich sagen muss, dass ein Stern Abzug nur der unterirdischen Übersetzung geschuldet ist - das war mit Abstand eine der schlechtesten und fehlerhaftesten, die ich gelesen habe und das ärgert mich schon ziemlich.
Schwer zu ertragen! Habe echt mitgelitten!
Harter Tobak, glaubwürdig erzählt
Elizabeth ist die Pflegemutter von Joe, aber sie liebt ihn wie ihren eigenen Sohn. Der Fünfjährige ist das Kind, von dem sie immer geträumt hat. Beim Blick in den leeren Garten, wo er gerade eben noch gespielt hat, fühlt sich ihr Herz an, als würde es ihr aus der Brust gerissen. Sie sollte Joe vor seiner leiblichen Mutter retten, die ihm beinahe die Chance auf ein Leben genommen hätte. Die Frau, die verzweifelt versucht, ihn zurückzubekommen. Sie sollte Joe vor ihrem Ehemann beschützen. Der Mann, der in diesem Moment die Polizei anlügt und behauptet, er habe Frühstück gemacht, als Joe verschwand. Der ihr die Schulter drückt und ihr damit befiehlt zu schweigen. Sie sollte auf Joe aufpassen. Sie wohnen nur wenige Schritte vom Meer entfernt, und Joe kann nicht schwimmen. Dann wird Joes kleine blaue Sandale im Wasser gefunden. Falls ihm etwas zugestoßen ist, wird Elizabeth sich das nie verzeihen können. Denn was ist, wenn das Geheimnis, das sie seit Jahren mit sich trägt, der Grund für das Verschwinden ihres kleinen Jungen ist? Es ist an der Zeit, die Wahrheit zu sagen – selbst wenn es bedeutet, das Kind zu verlieren, das sie mehr als alles andere liebt. Selbst wenn es ihren Tod bedeuten könnte Meinung Die Spannung wird schon im Prolog ordentlich aufgebaut. Dies soll sich durchs ganze Buch Ziehen. Der schreibstil der Autorin ist leicht und locker. Schon das erste Buch der Autorin konnte mich überzeugen. Verschiedene Handlungsstränge, die scheinbar nicht zueinander passen verbinden sich Perfekt. Dazu authentische gut gezeichnete Charaktere und eine bewegende Spannende Story. Das Buch ist mehr als der Klappentext verspricht. Große Lese Empfehlung
Triggerwarnung: Gewalt gegen Kinder und Frauen
Welch krasses Buch! Am Anfang war klar, dass etwas mit Howard nicht stimmt, aber dass die Geschichte solch grausame und gewalttätige Fahrt aufnimmt, hätte ich nicht erwartet. Das Buch ist mehr als ein Psychothriller, es ist so emotional und teils herzzerreißend, dass man sich als Leser fragen muss, wie kann jemand sowas über einen langen Zeitraum aushalten? Ich war teils richtig schockiert und musste das Buch weglegen. Man kann halt nicht immer hinter die Fassade schauen, daher bewundere ich Gordon umso mehr, als dass er trotz seiner fortschreitenden Demenz nicht wegsieht! Auch die Story um das junge Mädchen am Anfang klärt sich auf. Ohne spoilern zu wollen: aus ihr ist eine mutige Frau geworden. Lesenswert!!
























