Stalker Trope at it’s best!
Darum gehts: Kyah entwickelt eine gefährliche, obsessive Anziehung zu einem unbekannten Stalker, der sie heimlich beobachtet und besucht. Obwohl sie weiß, dass seine Besessenheit krankhaft ist, fühlt sie sich ebenso abhängig von ihm und kann sich seiner düsteren Faszination nicht entziehen. Meinung: Ich bin definitiv Fan vom Stalker-Trope! Kyah ist scheinbar umgeben von Männern, die sie um jeden Preis beschützen wollen und alle sagen ihr „Du gehörst mir.“ Tja aber am Ende bleibt nur noch einer übrig. Einer der lange nur verdeckt gehandelt hat und sich erst nach und nach gezeigt hat. Man hat richtig gespürt, wie Kyah anfing es zu genießen, einen Stalker zu haben. Das Rätsel darum, wer der Stalker ist, war für mich persönlich recht schnell geklärt. Kyah kam jedoch erst recht spät darauf und musste die Identität des Stalker erst einmal verarbeitet. Man spürte ihren Zwiespalt zwischen dem was richtig ist und dem was sich richtig anfühlt. Das Ende fand ich richtig gut und hat mich auch zum Schmunzeln gebracht. ✨










