Intensiv und doch ruhig
Ich hab‘s total gerne gehört. Die Geschichte und vor allem Lucy‘s Gefühle sind so intensiv, aber der Schreibstil erzählt alles ruhig und ohne viel Drum-Rum. Große Empfehlung!
Intensiv und doch ruhig
Ich hab‘s total gerne gehört. Die Geschichte und vor allem Lucy‘s Gefühle sind so intensiv, aber der Schreibstil erzählt alles ruhig und ohne viel Drum-Rum. Große Empfehlung!
Emotional und ruhig
Das Buch hat mich vor allem mit seiner Sprache überzeugt. Sie ist ruhig und angenehm und die Geschichte wirkt dadurch besonders ehrlich und nahbar. Viele Momente sind leise, aber emotional und genau das hat mich berührt. Die Gefühle der Figuren kommen ganz ohne großes Drama aus und fühlen sich dadurch sehr echt an! Manchmal hätte ich mir vielleicht etwas mehr Tiefe gewünscht, trotzdem ist es ein tolle Buch was im Kopf bleibt :-)
Eine starke Geschichte über queere Liebe, bewegend, frustrierend und mitreißend. Hab es als Hörbuch in wenigen Tagen durchgehört.
So wunderschön bildlich geschrieben und so voller Gefühle 🤍
Auch wenn man die Hauptperson Lucy nicht immer mag, kann man ihre Gedanken und Gefühle doch oft nachvollziehen, vor allem wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass das Buch in den 90ern in Irland apielt. Ich liebe all die Metaphern und hätte ich das Buch gelesen anstatt es zu hören, hätte ich ganz viele Stellen markiert.
Bin nicht warm geworden mit der Hauptcharakterin. Kann mir zudem nicht vorstellen, dass sich eine 16-jährige so reflektierte Gedanken macht. Zudem erlebe ich sie zu Beginn als sehr selbstgefällig --- Die Handlung spielt in den 90er Jahren. Die Rückständigkeit des irischen Dorfes, in dem die Geschichte spielt, wird eindrucksvoll dargestellt, und man spürt die Konflikte, die aus dem Druck von Familie und Kirche entstehen. Obwohl ich in den 90er genauso alt wie die Hauptcharakterin war, kann ich mir kaum eine so große Beeinflussung vorstellen. Lucy, die Hauptfigur, ist tief mit ihrer Familie verbunden und lässt sich stark von deren Meinungen beeinflussen. Trotz dieser Bindung trifft sie die Entscheidung noch nicht mal Weihnachten nach Hause zu fahren. Martin ist ein weiterer wichtiger Charakter, dessen liebenswerte und sympathische Art die Geschichte bereichert. Seine Beziehung zu Lucy fügt eine weitere Dimension hinzu, die den Leser zum Nachdenken anregt. Die Thematik des Drogenkonsums wird ebenfalls nicht ignoriert und zeigt die Widersprüche des Lebens in dieser Umgebung. Während die Drogenkultur heftig ist, gibt es sehr einengende moralische Vorstellungen. Besonders berührt hat mich die Figur von Suzanne. Ihr Schicksal lässt mich wünschen, dass ich ihr helfen könnte, und es zeigt die Komplexität der Beziehungen in Lucys Leben. Insgesamt ist "Sunburn" ein fesselndes und nachdenkliches Buch, das die Herausforderungen der Jugend und die Suche nach Identität thematisiert
Hat mir echt gut gefallen zwischendurch hat es sich ein bisschen gezogen, aber es hat auch Sinn gemacht das die Story so aufgebaut war wie sie war.
Das Buch war so emotional, schmerzhaft und ehrlich. Ich mag es sehr und es passt perfekt in den Sommer
Das Hörbuch gehört und auch wenn wir hier es um einer 17 jährige Frau, konnte es mich mitnehmen. Bis es zu viel wurde.
Lucy, 17 Jahre alt. Irland in den 90er Jahren. Wir lesen bzw hören aus der Sicht von Lucy über Ihre Gedanken, Gefühle und ihrern Ängsten. Sehr dramatisch und auch sehr Selbstbezogen. Dennoch gab es Szenen die mich mitgenommen haben und ich dachte, jetzt schafft es die Autorin mich zu zerstören. Aber dazu kam es nicht. Was vielleicht an den zu sehr melodramatischen Gedanken kamen. Manchmal war es zu viel, weil man bereits mit den Sätzen davor wussten wie Lucy denkt und fühlt. Kann es empfehlen, weil es mal eine andere Sicht ist und vor allem, die Perspektive wenn man alles richtig machen möchte und dennoch mehr zerstören kann.
Tiefgründig und authentisch
Der Roman nimmt einen mit in die Erlebenswelt der Protagonistin und vermittelt dabei das Gefühl, wirklich den Gedanken einer 17-jährigen Schülerin zu lauschen. Dass diese in weiten Teilen egozentrisch sind, fördert zwar die Authentizität, war für mich als Zuhörerin aber teilweise schwer auszuhalten.