Zuallererst muss ich betonen, wie toll der Schreibstil ist und man durch die Seiten fliegt, obwohl es keine krassen Höhen und Tiefen gibt.
Ira und Gracie lernen sich auf eine spezielle Weise kennen und enden dann beide als Anfänger in der selben Kanzlei.
Nach vielen Streitigkeiten, vor allem in Bezug zu den wirklich spannenden Fall, den sie gemeinsam bearbeiten müssen, finden sie doch zueinander.
Eine sehr schöne cozy Story. 🙌
Diese Bücher sind bei mir unter meinem LYX Radar geflogen. Gut das sie es doch noch geschafft haben, genauso wie Tess Tjagvad.
Es ist definitiv etwas neues, den Law und Love finde ich im New Adult Bereich eher selten.
Ira und Gracie haben ein eher unkonventionellen Start miteinander. Er ist eher der Grummel und sie die farbenfrohe Persönlichkeit mit dem Sinn für Gerechtigkeit. Beide haben es aber mit ihrer familiären Situation nicht leicht, daher möchte man Beide immer mal wieder in den Arm nehmen. Sie haben den Drang das richtige zu tun und stehen in Konkurrenz miteinander, sollen aber auch zusammenarbeiten. Kann das gut gehen?
Das Cover ist schön aber eher unscheinbar, was perfekt zum Inhalt passt.
Alle Figuren im Buch haben ihren eigenen Persönlichkeiten, harmonierenden aber miteinander, auch wenn sie ihre eigenen Ziele verfolgen.
Das Buch hat eine Spannungskurve, kleinere und größere Konflikte, überraschende Wendungen. Es hat alles was für mich eine gute Geschichte braucht. Auch interessant ist der Einblick, den man in die Arbeit von Juristen oder besser gesagt angehenden Juristen hat. Der Fall der von Ira und Gracie bearbeitet wird ist sehr interessant.
Der Schreibstil hat sein übriges getan, angenehm, authentisch, unterhaltsam, emotional und flüssig zu lesen.
Man kann das Denken und fühlen der Protagonisten sehr gut nachvollziehen.
Berührend, tiefgründig und stilistisch angenehm – absolute Leseempfehlung!
In Case We Trust von Tess Tjagvad hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Hauptfigur ist zwischenmenschlich eher distanziert, was sie aber umso interessanter und authentischer macht. Gerade diese Kälte macht die Entwicklung im Laufe der Geschichte umso bewegender – man spürt, dass hinter der Fassade viel mehr steckt. Besonders beeindruckt hat mich die zentrale Botschaft des Buches: der Glaube an sich selbst, auch wenn das Leben nicht immer in klaren Kategorien verläuft. Die Geschichte zeigt sehr schön, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist und dass es im Leben oft Grautöne braucht – und genau darin liegt die Stärke des Romans. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Es ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte – und das einen gleichzeitig zum Nachdenken bringt.
Ich kann es wirklich nur empfehlen zu lesen!
Schön erzählte Liebesgeschichte im Anwaltssetting mit wenig Höhen und Tiefen ✨
Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich an Romane im Setting Kanzlei, Staatsanwaltschaft etc. denke, dann erwarte ich Spannung. Schließlich „muss“ ja meist ein Fall gelöst werden- wie auch in diesem Fall.
Zunächst werden wir aber sehr ausgiebig mit den beiden Protagonisten vertraut gemacht, was mir gut gefallen hat. Ich mochte Ira und Gracie und ich fand es leicht mich in sie hineinzuversetzen. 💕
Leider bleibt meiner Meinung nach der Plot bzw. der Fall an dem Gracie und Ira arbeiten vor lauter Innensicht in die Charaktere schwach entwickelt: im Grunde hätte man ihn auch weglassen bzw. mit irgendetwas anderem ersetzen können. 🤷🏼♀️
Ab der Mitte fing Gracie dann an ein bisschen zu nerven mit ihrer sehr extremen Unsicherheit und Ira in seiner Rolle als ihr Psychotherapeut. Bin bis zum Ende auch nicht das Gefühl losgeworden, dass ein unglückliches Gleichgewicht in ihrer Beziehung herrscht - auch wenn Gracie zum Schluss noch mal ein kleines bisschen proaktiv wird.
Insgesamt eine schöne, nachdenkliche Geschichte mit sympathischen Protagonisten, die zwischendurch durchaus in ihren Bann zieht. ✨💕
Eine sehr schöne Geschichte, bei der man einen großen Einblick in die Selbstzweifel der Protagonistin bekommt. Wie sich jemand fühlt der ständig an sich zweifelt und denkt er ist nicht gut genug. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön, geht ins Detail ohne zu langatmig zu sein. Auch das Setting konnte ich mir echt gut vorstellen.
Kurz und knapp: ich fand dieses Buch sehr gut und der vibe gefiel mir total (auch wenn gerade Sommer ist). Tess Tjagvad hat einen sehr flüssigen Schreibstil wodurch man das Buch kaum aus der Hand legen konnte, wenn man einmal damit angefangen hatte. ;)
Meine Meinung:
Es war mein erstes Buch von Tess Tjagvad und definitiv nicht mein letztes 😍
Ein sehr schöner Schreibstil war wirklich toll und schließlich sich dadurch sehr flüssig lesen.
Die Geschichte von Gracie und Ira hat mir sehr gut gefallen. ❤️
Ira ist einfach mega sympathisch.
Bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Fand die Story recht gut. Es ist mal was anderes als nur Academia oder Beach Love.
Der Schreibstill und die Story an sich fand ich echt gut jedoch fand ich zwischendurch die Protagonistin mit ihren ständigen Selbstzweifeln sehr anstrengend.
Jedoch auf jeden fall eine Kaufempfehlung da es echt im ganzen Gut und mal einfach was anderes ist.
Ich habe es geliebt! Es ist für mich ein Buch, dessen Story mich nicht sonderlich umhaut, aber mich einfach durch das Setting, die Charaktere und den Schreibstil komplett abholt. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile!! 🫶🏻
Ja, was soll ich sagen? Die überschwänglichen Rezensionen hatten mir viel versprochen. Insgesamt gesehen eine nette Story für zwischendurch. Zu fünf Sternen hat mir aber einiges gefehlt… das Geplänkel zwischen ira und gracie is zwar nett, aber bis es überhaupt in Fahrt kommt is das halbe Buch um. Der Fall an dem gearbeitet wird nimmt für mich zu viel Raum ein und die anderen Protagonisten werden zwar angerissen aber bleiben insgesamt zu blass. Nichtsdestotrotz ein netter Zeitvertreib.
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut und es war gut. Die Protagonisten waren nur zu lange mit ihrem Fall im Fokus und das Interesse füreinander hätte ich mir eher gewünscht. Den Fall, den sie als Auftrag bekommen hatten, war mir zu uninteressant. Außerdem war es manchmal störend, dass der Protagonist nicht richtig verärgert über die eine Sache war und nur Trost gespendet hat. Zu weit von der Realität entfernt