
,,The silent Voice of Hope" ist eine sehr emotionale Geschichte. Ich war beim lesen so derart im Geschehen gefangen, dass ich rund um mich rum alles vergessen habe. Ich habe in der Geschichte gelebt und gefühlt.
Die Autorin hat wirklich einen wundervollen Schreibstil und lässt uns mitten am Geschehen teilnehmen. Ich weiß nicht wie oft eine Träne geflossen ist und wie oft ich ein Grinsen im Gesicht beim lesen hatte, aber mich hat die Geschichte vollkommen mitreißen und berühren können. Ich habe während der Handlung so viele Emotionen durchlebt: Wut, Trauer, Liebe, Glück, Hass & Mitgefühl. Ich wollte so oft jemanden Umarmen, dem ein oder anderen am liebsten den Kopf abreißen und hätte gerne an manchen Stellen die Zeit zurück drehen wollen. Zu Beginn der Geschichte, habe ich für einen Moment inne gehalten und kurz überlegt ob sie überhaupt dass richtige für mich ist. Das Thema war so überhaupt nicht meins und mit der Protagonistin könnte ich mich gar nicht identifizieren. Aber das muss man manchmal auch gar nicht. Denn wisst ihr was für mich ein gutes Buch und eine tolle Autorin aus macht? Das sie mich vom Gegenteil überzeugen. Und so wurde die Geschichte sogar zum Jahreshighlight für mich. Und manchmal müssen sich auch nicht die Hauptfiguren ins Herz schleichen, manchmal reicht es auch wenn es ein Nebencharakter tut. Hier war es still und heimlich Simon. Wenn ihr das Buch lest, wisst ihr was ich meine. Ich kann nicht anders als eine klare Leseempfehlung auszusprechen. An alle die beim lesen was fühlen und gedanklich noch lange darin gefangen bleiben wollen. Ich bin es noch immer.


