Höllisch gut: Ein Exorzismus, der unter die Haut geht
-Worum gehts?- In Der Exorzist von Fenton verschlägt es Fox Stryker, seine Tochter Trixi und Phoebe mitten in die Wirren des Jahres 1940. Zwischen flüchtenden Alliierten, vorrückenden Nazis und einem unheimlichen deutschen Deserteur geraten sie in eine albtraumhafte Situation, in der die wahre Bedrohung nicht aus den Schützengräben, sondern aus finsteren Mächten stammt. Fox bleibt keine Wahl: Er muss sich einem Exorzismus stellen, um seine Liebsten zu retten. -Meine Meinung- Dieser zweite Band der Fenton-Chroniken ist von der ersten Seite an packend und atmosphärisch dicht. Die Geschichte ist spannend, düster und stellenweise herrlich unheimlich – genau die Art von Creepy-Vibe, die man bei so einem Thriller erwartet. Die Mischung aus Gänsehautmomenten, emotionalen Szenen und actiongeladenen Passagen funktioniert erneut hervorragend. Besonders beeindruckend ist, wie gut recherchiert die historischen Hintergründe eingebettet sind. Einige der Schreckmomente erinnern an starke Horrorfilmklassiker, sodass man die Szenen fast wie auf einer Kinoleinwand vor sich sieht. Für mich wieder ein richtig starkes Buch eines sehr talentierten Autors – und ich bin jetzt schon extrem neugierig, wie es in Teil 3 weitergeht und welche Wendungen uns noch erwarten. -Fazit- Eine klare Leseempfehlung für alle, die Thriller mit Horror-Note lieben – atmosphärisch, spannend und absolut fesselnd.















