Nein, einfach nur nein - Zeitverschwendung
Ashton soll den sehr viel älteren Geschäftspartner ihres Vaters heiraten. Bedingung ist, dass sie ihm als Jungfrau übergeben wird. Um dem zu entgehen, lässt sie ihren Bruder Tyler ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden verkaufen. Mit dem Geld wollen Bruder und Schwester vor dem Vater fliehen. Traumatisiert von dem Erlebnis bringt Tyler Ashton zu dem Motorrad Club der Reaper. Sie soll sich um die Tochter von Ryder, dem Präsidenten des MC, kümmern. Als Ryder sie sieht, ändert er den Deal mit Tyler. 247 Seiten reichen nicht, um die Story gut zu erzählen. Es reicht noch nicht einmal dazu sie annehmbar zu erzählen. Die Geschichte wirkt nur halb fertig, manche Sätze ergeben nicht wirklich Sinn und die Charaktere sind sehr eindimensional. Man wird zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen und es wird kaum erklärt was da gerade passiert ist, was als Nächstes passiert und warum. Man muss es sich selbst zusammenreimen. Verschenktes Potential in jeder Hinsicht.


