„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen“ - Lucius Annaeus Seneca
Dieses treffende Zitat findet sich im Vorwort der Autorin. Und es passt hervorragend zu ihrem Buch, das es schafft, griechische Mythologie mit unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft zu verbinden.
Die Geschichte handelt von Ty, dem letzten Zeitjäger, der vom Zeitgott Chronos verflucht wurde und seit mehr als einem Jahrtausend der Menschheit vergeudete Zeit stiehlt. Als er an der Oxford-Universität Livia begegnet, ändert sich alles für ihn.
Das Buch steigt direkt in die Handlung ein und das der Prolog erzählt kurz und knapp, warum Ty und seine Familie verflucht wurden. In Kapitel 1 sind wir bereits im Hier und Jetzt angekommen, lernen Ty und sein Leben als Zeitjäger kennen und erfahren auch schon ein wenig über die Antagonisten.
Grundsätzlich bin ich bei Fantasy eher ein Fan von Buchreihen, da ich gerne noch tiefer in die geschaffene Welt und Charaktere eintauche. Hier hatte ich jedoch nie das Gefühl, dass ich zu wenig Informationen habe oder die Charaktere zu wenig Tiefe erhalten hätten. Die realitätsnahe Kulisse, die mit fiktiven Elementen ergänzt wurde, fand ich sehr ansprechend und angenehmen zu lesen. Man musste nicht erst in die Welt reinfinden.
Ein bisschen detaillierte hätte ich mir die Erklärung zum Fluch noch gewünscht und ein Charakter handelt für mich absolut nicht nachvollziehbar, deshalb je ein halbes Sternchen Abzug. Sonst kann man das Buch auf alle Fälle gut lesen.
"Cursed Hearts" von H.C. Hope ist ein Romantasy Buch mit einem Thema das ich bisher so in keinem Fantasybuch hatte. Die Zeit. Ty der Menschen die Zeit stehlen muss, um zu überleben. Und das über Jahrtausende.
Ich habe das Buch an nur zwei Abenden gelesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich schön nebenbei lesen. Ein guter Zeitvertreib im wahrsten Sinne des Worte.
Ich wollte wissen, wie sich die Protagonisten Livia und Ty entwickeln und wer von den bekannten Personen der Horatio (dem "bösen" Gegenspieler) angehört und was aus dem Liebespaar wird.
Die Personen sind gut beschrieben und man kann sie gut greifen mit ihnen mitfühlen.
Die Kapitel beschreiben die Geschichte jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven, was ich ganz gut fand.
Das Buch spielt mit antiken Flüchen/ Göttern in der Neuzeit und bedient sich einiger Klischees und ist etwas vorhersehbar.
Aber das hat mich wenig gestört, da die Grundidee und die Umsetzung an sich sehr gut war.
Die Thematik hätte fast noch ein zweites Buch vertragen, weil es mir teils doch zu schnell ging mit der Liebesgeschichte zB. Aber auch als einzelnes Buch ist Cursed Hearts" rund und deshalb auch weiter zu empfehlen.
Zeit jagt Romantasy ❤️ für Fantasy Einsteiger gut geeignet
Das Buch ist modern, spannend und sehr unterhaltsam.
Die Charaktere waren gut beschrieben und durchdacht.
Der Plottwist am Ende kam sehr unerwartet und hatte einen super Überraschungseffekt.
Kann es sehr empfehlen, da es auch mal etwas Neues ist und somit heraussticht.
Leider ist mir das Lesen nicht so einfach gefallen, da es in der dritten Person geschrieben wurde.
Der Einstieg und das Ende hätte ich mir spannender gewünscht. Der Mittelteil war ganz gut. Die Idee hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere waren auch toll.
Spannende Geschichte mit romantischem Aspekt und Happy End
Ty wurde in der Antike geboren. Trotzdem geht er im 21. Jahrhundert in Oxford zur Universität und ist dabei keinen Tag gealtert. Ein schrecklicher Zeitfluch lastet auf ihm, der ihn zwingt den Menschen ihre verschwendete Zeit zu rauben. Er und seine Familie wurden vom Zeitgott Chronos verflucht, da sie ihre Zeit verschwendet haben, um andere zu quälen und zu töten - aus reiner Langeweile. Inzwischen ist seine ganze Familie tot, getötet von den Horatio, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, alle Zeitjäger zu töten. Als letzter seiner Familie gerät Ty in das Visier der Horatio. Gleichzeitig lernt er das Mauerblümchen Livia kennen und ist sofort von ihr angetan. Schafft er es den Horatio zu entkommen und haben er und Livia eine Chance auf ein normales Leben zusammen?
Eine gelungene Mischung aus Romantik und Fantasy mit einer interessanten Idee eines Fluches. Zu Beginn dauert es etwas bis ich mich in die Geschichte und vor Allem in die Aspekte der Zeitjäger hineingefunden habe. Das Konzept war mir nicht sofort klar, doch im Laufe der Erzählung versteht man immer besser wie das ganze ablaufen soll. Zwischen Livia und Ty entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die auch einen großen Teil des Buches einnimmt. Während Livia zu Beginn so gar nichts mit dem arroganten Ty anfangen kann, lernt sie ihn immer besser kennen und entwickelt Gefühle für ihn. Seine Vergangenheit kommt dabei nie richtig zur Sprache. Wie soll er ihr auch gestehen, dass er der letzte verbleibende Zeitjäger ist? Besonders gefallen hat mir, dass die Zeitjäger den „normalen“ Menschen nicht unbekannt sind. Vielleicht glaubt nicht jeder daran, aber es gibt viele Informationen zu den Hintergründen und jeder weiß, dass nur noch ein Zeitjäger übrig ist. Dadurch soll den Menschen aufgezeigt werden, wie wichtig es ist keine Zeit zu verschwenden. Für mich eine spannende neue Geschichte. Lediglich der Fantasy Anteil kommt fast etwas zu kurz. Ty hadert zwar oft mit dem Fluch und mit den Auswirkungen, aber ansonsten steht meist der Freunde und Romantik Anteil deutlich mehr im Vordergrund. Wer sich daran nicht stört, dem würde ich jederzeit raten dieses Buch zu lesen.
Eine tolle Romantasy über einen verfluchten Zeitjäger
„Lasst uns wertvoll mit unserer Zeit umgehen.“
H. C. Hope
Diese wundervolle Geschichte über Tychon Conteville spielt im Oxford der heutigen Zeit, begann für Ty aber schon vor über 1500 Jahren.
Ty wurde zu Beginn vom Zeitgott Chronos verflucht, da er die Bediensteten der Familie folterte und umgebracht hat, aus purer Langeweile.
Durch den Fluch wurde Ty zu einem Zeitjäger, der nur überleben kann, wenn er den Menschen ihre vergeudete Zeit raubt.
Als er viele Jahrhunderte später an die Oxford Universität kommt besteht sein Ziel darin, die Horatio zu zerstören, eine Organisation aus Fluchjägern. Die Horatio hat das Ziel, den letzten auf Erden wandelnden Zeitjäger Ty zu töten.
Eine spannende und gefährliche Zeit bricht für Ty an.
An der Universität freundet er sich mit einer Gruppe junger Studenten an. Mit Livia durchlebt Ty ein wahres Abenteuer der Gefühle und macht im Laufe der Story eine unglaublich schöne Entwicklung durch.
Das Ende wird nochmal richtig spannend, als Ty und Livia in großer Gefahr schweben. Beim Lesen ist man richtig gefesselt und ich war sehr überrascht über den Plot.
Durch den flüssigen und einfachen Schreibstil der Autorin liest sich das Buch super gut.
Zu Beginn erhält man erstmal viele Informationen und Namen, aber wenn man einmal richtig in der Story drin ist kann man nicht mehr aufhören zu lesen.
Definitiv eine Empfehlung für alle Romantasy-Fans 🥰
Tychon Conteville ist der letzte seiner Art. Vor über 1500 Jahren wurden er und seine Familie von Chronos, dem Gott der Zeit verflucht, die vertrödelte Zeit seiner Mitmenschen zu absorbieren, weil er aus purer Langeweile Menschen ermordete. Mittlerweile ist seine Familie tot und er alleine und auf der Flucht vor den Horatio, einer Organisation von Fluchjägern, die eine einzige Aufgabe haben, alle Zeitjäger zu eliminieren.
Die Geschichte spielt an der Universität von Oxford, wo er auf Aufzeichnungen von seinem längst verstorbenen Bruder hofft, die er dort versteckt hat.
An der Uni trifft er auf Livia und ihre Freunde, die ihn mehr oder weniger freundlich in ihre Runde aufnehmen. Ohne es zu Wollen schleicht sich Livia in sein Herz, doch er will der Verlockung nicht nachgehen, zu groß ist die Angst, dass sie in Gefahr geraten könnte. Doch leider geraten die beiden trotzdem ins Fadenkreuz der Horatio.
Reichte die Zeit, um sich auch in Livias Herz zu stehlen? Wird sie ihn retten oder wird er alleine sterben?
Ich habe eine Weile gebraucht, um mich einzulesen. Ich fand den Anfang sehr verwirrend und zuviel Information auf zu engem Raum.
Nach 3/4 Kapiteln hab ich allerdings einen Zugang zur Geschichte gefunden, auch wenn ich am Ende immer noch nicht alles verstanden haben. Was genau hat Kairos getan und welche Rolle spielt Livia genau, außer dass sie Tys große Liebe ist?
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und so lässt sich der Roman leicht lesen.
Nette Geschichte, mit einem guten Hintergedanken: Verschwende nicht sinnlos Deine Zeit, mach was sinnvolles! Aber nicht so ganz meins!
3,5 von 5 Einhörner (aufgerundet auf 4)
Die Geschichte zwischen Ty und Livia spielt im Oxford unserer Zeit. Da sich aber vor ein paar Jahrhunderten die Götter in das Leben der Menschen eingemischt haben, existiert ein alter Fluch auf Ty und er muss um zu überleben, anderen Menschen ihrer vergeudete Zeit rauben. Ich mochte die Entwicklung die Ty in der Geschichte macht sehr. Am Anfang war er noch ein richtig arrogantens A… und im Laufe der Geschichte wurde er richtig lieb und menschlich. Livia war von Anfang an die gute Seele der Geschichte und blieb es auch trotz allem was ihr passierte.
Der Roman ist eine Mischung aus Urban Fantasy und New Adult Romance.
Leider ist es für meinen Geschmack zu viel New Adult und zu wenig Fantasy. Zeitweise geht es nur darum wer von den Mädels, den sexy Bad Boy Ty bekommt.
Das Ende dafür fand ich wieder schön fantasylastig und actionreich. Aber auch mit ein bisschen Herzschmerzfeeling.
Was ich aber am besten fand, war das die Geschichte eine tolle Moral hat…welche müsst ihr aber schon selbst herausfinden.
Ty ist verflucht und wandelt seit der Antike unter den Menschen, während er ihre Zeit stiehlt. Die Organisation Horatio jagt seinesgleichen und hat bereits seine gesamte Familie ausgelöscht. Als Ty an der Oxford-Universität auf die Jagd geht, trifft er Livia und ihren Freundeskreis. Plötzlich lernt er ganz neue Gefühle kennen – sowohl Liebe als auch Freundschaft. Doch die Horatio ist ihm dichter auf den Fersen, als er ahnt.
„Cursed Hearts – Götter der Zeit“ hatte mich aufgrund der Zeit-Thematik und der Verbindung mit der griechischen Mythologie angesprochen. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mich bereits auf einige YA-Klischees eingestellt, allerdings hatte ich nicht mit dieser Menge gerechnet. Hier muss man natürlich auch sagen, dass ich nicht mehr wirklich die Zielgruppe für dieses Buch bin. Wer also Interesse an der Geschichte hat, sollte sich definitiv auch nach Rezensionen aus der entsprechenden Altersgruppe umsehen.
Was mir definitiv gefallen hat war, dass Ty nicht nur dem Namen nach ein Bad Boy war, sondern ein wirklich gefährlicher Mensch. Dadurch ergab sich viel Potential für Entwicklung, nicht nur durch die Jahrhunderte hindurch, sondern auch innerhalb der Geschichte. Leider hatte ich nicht das Gefühl, dass dieses genutzt wurde. Die Entwicklung zu einem loyalen jungen Mann geschieht beinahe über Nacht und hat mich einfach nicht überzeugen können.
Dennoch hat mir in dem Zusammenhang sehr gefallen, dass die Entwicklung nicht nur aufgrund seiner Gefühle für Livia zustande kam, sondern es auch viel um Freundschaft ging. Beziehungen zwischen Charakteren, die nicht ineinander verliebt sind, werden einfach viel zu oft in der YA-Literatur als unwichtig eingestuft und ich mochte es, hier mal etwas anderes zu sehen. Allgemein war die Darstellung der Freundesgruppe und dieser so unterschiedlichen Charaktere, die irgendwie doch gut zusammenpassten, mein absoluter Lieblingsteil innerhalb des Buches!
Gegen Ende gab es so einige Dinge, die mich sehr überrascht haben. Viele der Plotttwists hatte ich so nicht erwartet und so war das Ende des Buches noch einmal richtig spannend und interessant für mich!
Fazit:
„Cursed Hearts – Götter der Zeit“ hatte so einige spannende Ansätze und insbesondere die Darstellung der Freundesgruppe hat mir sehr gefallen. Da ich selbst nicht mehr richtig die Zielgruppe des Buches bin, gab es einiges, was mir persönlich nicht mehr so gut gefiel, allerdings denke ich dennoch, dass dies ein sehr schönes Jugendbuch ist, welches ich vor allem jüngeren YA-Leser*innen empfehlen würde.
Inhalt:
Eigentlich könnte der arrogante Ty sein Leben im puren Luxus genießen, wäre da nicht ein uralter Fluch, der auf ihm lastet. Als Zeitjäger, verflucht von niemand Geringerem als dem Gott Chronos, ist er dazu verdammt, den Menschen ihre Zeit zu stehlen. Einsam fristet Ty sein Dasein – bis er an der Oxford-Universität auf Mauerblümchen Livia trifft, deren Zeit er nicht absorbieren kann. Eine gefährliche und faszinierende Begegnung, denn sein verbittertes Herz schlägt in ihrer Gegenwart unaufhaltsam schneller. Aber Livia darf sein Geheimnis unter keinen Umständen erfahren, doch schon bald gerät Ty ins Fadenkreuz der Horatio, die ihn als letzten seiner Art töten wollen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf beginnt …
(Amazon)
Fazit: [enthält Spoiler]
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich das Setting und die Thematik super interessant fand. Antike Götter, ein Fluch, eine Liebesgeschichte - klang für mich sehr spannend. Ich denke, die Idee hinter dem Werk hat auch wirklich Potenzial. Allerdings wurde das hier für meinen Geschmack nicht besonders gut umgesetzt.
Die Geschichte beginnt mit einem Vorwort, welches die Vorgeschichte der eigentlichen Handlung erklären soll. Leider geschieht das aber nur sehr oberflächlich, weshalb hier und auch während der gesamten Geschichte reichlich Fragen offen bleiben: Was genau beinhaltet der Fluch? Was sind dabei die Spielregeln? Was genau hat es mit dem Kästchen auf sich, das Ty für den Zeitraub braucht? Inwiefern ist das jetzt eine Strafe für die Familie Conteville, immerhin sind sie damit unsterblich? Was sind denn die Konsequenzen für sie persönlich und was sollen sie daraus lernen? Das alles bleibt leider etwas diffus.
Dann geht es auch schon mit der eigentlichen Handlung los. Wir lernen eine Handvoll sehr stereotyper Charaktere kennen, die innerhalb der Geschichte auch keine Entwicklungskurve hinlegen. Dadurch bleiben sie sehr eindimensional, ihre Handlungen vorhersehbar und mein Interesse an ihnen schwand mit jeder Seite. Hinzu kommt die unerträgliche Art und Weise, wie die Studenten untereinander reden. So stellt sich die Autorin wohl Jugendsprache vor. Ich fand das aber ziemlich unauthentisch und irgendwie daneben gegriffen. Ich konnte die Charaktere so noch weniger ernst nehmen.
Ein Mitfiebern mit den Protagonisten oder gar Spannung wollte sich bei mir nicht zuletzt dadurch einfach nicht aufbauen.
Tys Verhalten bleibt mir gänzlich unverständlich. Immerhin ist er ja ein um die 2.000 Jahre alter Mann. Ich finde es daher enttäuschend, dass er sich trotzdem wie ein gerade so dem Teenageralter entschlüpfter junger Student verhält und nicht etwas mehr Erfahrung und Weitsicht an den Tag legt. Auch seine plötzlichen Gefühle für Livia kann ich mir nicht erklären. Was genau reizt ihn denn an ihr? Und woher kommt nach ein paar Tagen auf einmal diese tiefe Liebe, dass die beiden am Ende sogar füreinander bzw. miteinander sterben wollen? Mir fehlt da einiges an Entwicklung.
Vollkommen unlogisch war für mich auch Folgendes: Die Horatio als Gegenspieler wollen die Menschheit vor dem Zeitraub durch die verfluchte Familie Conteville bewahren - soweit, so klar. Dann stellt sich aber plötzlich heraus, dass die Horatio selbst an einer Maschine bauen, die den Menschen ihre Lebenszeit abzapfen soll. Das wird mal eben so im Finale der Geschichte erwähnt, aber nicht weiter beleuchtet oder erklärt. Wie kommt die Horatio denn dazu? Und konnte dieser perfide Plan durch Cleos Tod jetzt vereitelt werden? Ist sie wirklich eine so zentrale Persönlichkeit innerhalb der Horatio? Das kann ich mir irgendwie nicht wirklich vorstellen.
Und als wäre das alles nicht schon genug, kommen auch noch gravierende handwerkliche Fehler dazu, die mich daran zweifeln lassen, ob dieses Buch überhaupt irgendein Lektorat durchlaufen hat. Wenn man eine Handlung im Präteritum schreibt, dann muss man zuvor geschehene Handlungen im Plusquamperfekt beschreiben. Man kann hier nicht einfach durchgängig die gleiche Zeitform nutzen. Das hat mich beim Lesen extrem gestört.
Insgesamt fand ich das Buch wirklich sehr enttäuschend und kann das Buch leider ganz klar nicht weiterempfehlen.