⭐️⭐️⭐️ (3 von 5 Sternen) „Zion: Was sich liebt, das trennt sich“ ist der sechste Band der Tofino Bears-Reihe 🏒💖. Zion kehrt als General Manager nach Tofino zurück – und trifft dort auf Mila, die Frau, die ihn vor 10 Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Dass die beiden nun gezwungenermaßen zusammenleben müssen, sorgt für jede Menge Zündstoff und Second-Chance-Romantik 🔥🏡. Zion ist absolut heiß und emotional tiefgehend – man spürt sofort seine Leidenschaft und Verletzlichkeit 😍. Mila ist selbstbewusst, chaotisch und charmant, doch ihr ständiges Ausweichen bei emotionalen Konflikten wirkt mitunter anstrengend 🙄. Die Chemie zwischen den beiden knistert, aber es zieht sich oft, bis die Gefühle wirklich auf den Punkt kommen. Positiv: Der Roman bietet schöne Kleinstadt-Atmosphäre, humorvolle Momente und emotionale Tiefe. Es gibt viele Gelegenheiten zum Schmunzeln und auch rührende Szenen, die das Herz berühren 😅💔. Auch altbekannte Figuren wie Sawyer tauchen auf, was für Fans der Reihe ein nettes Wiedersehen ist. Negativ: Manche Entscheidungen und Reaktionen von Mila sind etwas frustrierend, was den Lesefluss teilweise bremst. Die Handlung wirkt stellenweise vorhersehbar und wiederholt bekannte Tropes aus der Reihe. Fazit: Ein unterhaltsamer, emotionaler Sportroman mit Herz, Humor und kleinen Schwächen in der Charakterentwicklung. Fans der Tofino Bears werden sich trotzdem gut unterhalten fühlen, Newcomer könnten stellenweise etwas Geduld brauchen 😉🏒❤️.
Zion mochte ich sehr gern. Gelegentlich habe ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht und mehr Story/Weg zum Ziel. Vor allem unter der doch sehr besonderen Situation.
Head Coach Sawyer holt Zion zu den Tofino Bears, um ihn als General Manager einzustellen. Als Zion in Tofino ankommt, trifft er dort gleich auf Mila, seine Frau, die vor 10 Jahren einfach gegangen ist, ohne ihm Bescheid zu sagen… Zion ist einfach so toll, er möchte, als er seine große Liebe wiedersieht, sie nur zurück und mit ihr glücklich werden, doch Mila macht es ihm nicht leicht. Doch Zion kämpft und es ergeben sich dadurch sehr witzige Situationen, die mich haben lachen lassen, aber ich hätte Zion auch manchmal gerne in den Arm genommen, so habe ich mitgelitten. Er möchte doch einfach nur seine Mila zurück… Mila ist eine Weltenbummlerin und als ihre Mutter sich dazu entscheidet, selbst auf Reisen zu gehen, schlägt diese vor, dass Mila die Bar übergangsweise übernimmt. Dass sie dafür auch mit ihrem Noch-Ehemann gemeinsam in das Haus ihrer Mutter ziehen soll, hat diese gewisslich verschwiegen. So kommt es natürlich immer wieder zu Diskussionen, aber auch zu durchaus heißen Szenen zwischen den beiden. Doch Mila möchte nicht in ihre Ehe zurück…
Es war schön nach Tofino zurückzukehren! Ich liebe das Setting, die idyllische Kleinstadt und alles rund um Eishockey. Der Schreibstil ist einfach so leicht, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Zion und Mila sind besondere Protagonisten, gerade Zion hat mir gut gefallen. Die Beiden sind sehr leidenschaftlich und explosiv. Mein Highlight ist aber tatsächlich Sawyer. Eine sehr kurzweilige, unterhaltsame, prickelnde Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle! 4/5

»Wir waren wie Feuer und Eis gewesen. Wie Himmel und Erde. Sonne und Mond. Sommer und Winter. Und doch waren wir zwei Hälften ein und derselben Seele.« Es handelt sich hierbei bereits um den 6. Band der Tofino Bears Reihe - ein Gemeinschaftsprojekt von 5 Autorinnen. Zurück in der wunderschönen Küstenstadt Tofino in Kanada, habe ich mich direkt wieder wohlgefühlt. Ava Avery besticht auch hier wieder mit einem sehr bildhaften Schreibstil, der mir direkt wunderschöne Bilder in den Kopf gezaubert hatte. Zion hatte mein Herz direkt erobert. Auch nach 10 Jahren schlägt sein Herz für seine Frau Mila, die ihn damals verlassen hatte. Seine Gefühle waren für mich von Anfang an greifbar. Was Mila ihm bedeutet, war auf jeder einzelnen Seite spürbar. Mila hat es mir hingegen nicht ganz so leicht gemacht. Ihr Fluchtinstinkt bezüglich Zion konnte ich sehr lange nicht nachvollziehen und so auch einige ihrer Handlungen nicht immer verstehen. Als Person habe ich sie aber super interessant empfunden. Sie ist bunt, stark und alles andere als auf den Mund gefallen. Die Dynamik zwischen ihr und Zion war extrem knisternd und sehr vertraut. Was mich persönlich noch sehr gefreut hatte, war, dass wir die Protagonisten der vorangegangenen Bände wieder getroffen haben, es auch einige Szenen im Eisstadion und mit den Tofino Bears gab. Von mir gibt es auf jeden Fall wieder eine Leseempfehlung, denn ich hatte wieder tolle Lesestunden! »Zion: Was sich liebt, das trennt sich« ist unglaublich spicy, dabei aber locker und voller wunderschöner Wohlfühlvibes. 4/5 ⭐




