
𝑫𝒐𝒏'𝒕 𝒌𝒊𝒍𝒍 𝒕𝒉𝒆 Queen geht nahtlos in der Geschichte weiter. Die anbahnende Lovestory zwischen Liz und Connor findet im zweiten Band überhaupt keinen Raum und wird dagegen eher emotionslos abgehandelt, was ich wirklich schade finde. Denn hier war meiner Ansicht sehr viel Potenzial. Der Fokus liegt also eher in der Story über die Linien, deren Magie und sogar politische Stränge nehmen immer mehr Platz in der Geschichte ein. Nachdem Liz mehr über ihre Familiengeschichte erfahren hat, eröffnen sich nun ganz neue Fragen und Intrigen innerhalb der vertrauten Personen, die sie zu kennen glaubte. Letztendlich bleibt ihr keine Wahl mehr, um nicht für den Thron der Farnsworth-Familie zu kämpfen. Es wird Actionreich und kämpferisch.



