"Erzähle mir eine spannende Geschichte. Sie darf nur fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben."
Die Buchbloggerin Faja erhält genau diese Nachricht per WhatsApp. In dem dazugehörigen Video ist ihr Freund Claas geknebelt zu sehen. Sie steht unter Zeitdruck und weiß nicht, was sie tun soll.
Winkelmann schafft es mich immer wieder hinters Licht zu führen. Man rätselt mit, ist geladen vor Spannung, überlegt was die Motivgründe sind usw und zack ist eine anscheinend absolute unwichtige Nebenfigur plötzlich gar nicht so nebensächlich. Ich wette bei seinem nächsten Buch liege ich wieder daneben 😁.
Die Protagonistin Faja ist mir als Leserin sofort sympathisch. Winkelmann greift hier auf die Bookstagram Community ein: Buchclub, Buchblogger, genau meine Welt.
Das hat mich sehr gut gefallen, weil es einfach so up to date ist von der Thematik her.
Wie immer gibt es Perspektivwechsel bei der Story und die meisten Kapitel enden mit einem Cliffhanger. So kommt man kaum dazu das Buch aus der Hand zu legen.
Ich kann diesen Thriller jedem Thrillerfan ans Herz legen 👌
Eine Geschichte aus wenigen Worten kann die Rettung sein
Dieser Thriller spielt im Setting von Buchhandlung, Buchclubs, Autoren und Booktok.
Direkt zu Beginn fragt der Leser sich, was hier los ist. Genauso soll es bei einem guten Buch sein.
Mittenrein in die Geschichte und Fahrt aufnehmen.
Achtung! Bei der Beschreibung können Spoiler genannt werden…
Wer entführt Mitglieder eines Buchclubs, verlangt via Social Media zur Rettung spannende Geschichten aus wenigen Worten? Wie führen der Fall eines verschwundenen jungen Erwachsenen und der dieses Buchclub-Mörders zusammen? Schaffen es die Ermittler zusammenzuarbeiten und das nächste Opfer noch zu retten?
Der Thriller ist klug und meist sehr spannend erzählt. Die Hintergründe zu Booktok, Literaturfreunden und Hemmingway bieten eine Erzähllandschaft, die mir bisher noch nicht untergekommen ist.
Das Ende war extrem überzeugend. Das ist nicht bei vielen Büchern der Fall.
Ich hab dieses Buch zusammen mit ein paar anderen gelesen und ich muss sagen, man wird sofort in das Geschehen hinein gezogen und das einzige was ich ein bisschen negativ fand, war, dass man als Leser direkt mitten im Geschehen steckt und es eigentlich gar keine Vorwarnung gibt. was jetzt direkt auf einen zukommt, wenn man das erste Kapitel gelesen hat. Also eine kleine Warnung wäre vielleicht ganz gut gewesen aber an sich wieder einmal eine super Story die mir sehr gefallen hat, teilweise war es wieder schwer, den Kindle aus der Hand zu legen auch wenn ich sagen muss, dass ich etwas langsamer war, als ich eigentlich eingeplant hatte und ich teilweise einige Tage gar nicht zum Lesen gekommen bin, jetzt aber am Wochenende, das Ganze zum Glück aufholen konnte und wieder mehr Zeit hatte, mich mit dem Buch zu beschäftigen
Was ich sehr gut finde, ist, dass die Kapitel recht kurz sind. Aber tatsächlich nicht zu kurz, sondern es reicht genau aus, um dafür zu sorgen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und wissen möchte wie es weitergeht und zum anderen sind die Kapitel so spannend gemacht, dass man generell einfach wissen möchte, wie es mit den einzelnen Charakteren weitergeht.
Teilweise war es doch ganz schön brutal aber wer Bücher von Andreas Winkelmann bereits gelesen hat, der weiß, dass man bei ihm auf so etwas sich einstellen muss denn seine Bücher sind meistens generell brutal geschrieben oder beinhalten einfach brutale Szenen oder auch Momente, die eben nicht für jeden etwas sind.
Grundsätzlich kommt die ganze Geschichte sehr realistisch rüber und man kann sich damit auch sehr gut auseinandersetzen, denn leider kann es zu solchen Sachen im realen Leben tatsächlich kommen und ich finde Bücher, in denen man über realistische Sachen schreibt diese aber fiktiv behandelt immer noch am besten denn somit wird es nie langweilig, wenn man sich damit tatsächlich einfach besser auseinandersetzen kann, da es sich um reale Probleme handelt, mit denen sich fiktive Charaktere auseinandersetzen müssen.
Ich kann dieses Buch also nur deutlich empfehlen. Das war mein zweites Buch, dass ich von Andreas Winkelmann innerhalb der letzten zwei Monate gelesen habe. Und ich muss sagen bis jetzt hat mich noch keiner seine Bücher enttäuscht aber ich hab natürlich auch noch nicht so viele von ihm gelesen. Daher kann ich da jetzt nicht für die Allgemeinheit sprechen, sondern nur für mich alleine und ich werde bestimmt noch das ein oder andere Buch von Andreas Winkelmann dieses Jahr lesen beziehungsweise in den nächsten Jahren bestimmt, sobald ich wieder meine Hände an einem so ein Buch ran lassen kann.
Nicht das beste Buch von Winkelmann, dennoch zu empfehlen :)
Nicht das beste Buch von Winkelmann, dennoch zu empfehlen :) die Idee des Buches hat mir gefallen, jedoch war der Anfang sehr schleppend und etwas zu viel drum herum gerede.
Erzähl mir eine Spannende Geschichte. Sie darf Fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben.
In „Nicht ein Wort zu viel“ gerät die Protagonistin in eine bedrohliche Situation, als ein perfider Täter sie zwingt, eine grausame Entscheidung zu treffen: Sie darf nur eine begrenzte Anzahl an Wörtern verwenden, um das Leben eines geliebten Menschen zu retten. Während die Zeit gegen sie läuft, entsteht ein nervenaufreibendes Spiel aus Kontrolle, Angst und Manipulation. Stück für Stück wird klar, dass hinter allem ein größerer Plan steckt.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, am Anfang kam ich immer wider mit den Charakteren durcheinander aber dann wurde es richtig spannend.
Der Plot ist an manchen Stellen zwar etwas vorhersehbar, trotzdem gibt es einen guten Plot Twist, der die Geschichte nochmal interessant macht. Insgesamt finde ich, dass der Thriller unterschätzt wird da ich ihn selten irgendwo finde.
Besonders der Schreibstil hat mir gefallen – flüssig, packend und genau richtig, um Spannung aufzubauen.
5 Sterne Highlight/ 3-4 Sterne empfehlenswert/ 2,5 Sterne absolut okay
GsD nicht mein erstes Buch von dem Autor, sonst hätte ich leider kein weiteres mehr gelesen.
Nicht ein Wort zu viel - „Erzähl mir eine spannende Geschichte. Sie darf fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben“
Mit dieser Forderung beginnt in „Nicht ein Wort zu viel“von Andreas Winkelmann ein perfides Spiel, bei dem Worte über Leben und Tod entscheiden. Der Buchblogger Claas Rehagen wird entführt und taucht wenig später in einem verstörenden Video auf. Gefesselt, voller Angst – und seine einzige Hoffnung ist Faja. Sie erhält eine Nachricht des Täters: Erzähle eine spannende Geschichte mit genau fünf Wörtern. Scheitert sie, stirbt Claas.
Schon die Grundidee des Thrillers ist außergewöhnlich. Winkelmann verbindet die Welt der Buchblogger, Rezensionen und Autoren mit einer nervenaufreibenden Entführungsgeschichte. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Worte plötzlich eine gefährliche Macht bekommen. Immer wieder tauchen neue Hinweise und Verdächtige auf, sodass man ständig überlegt, wer hinter diesem grausamen Spiel steckt.
Besonders gut funktioniert auch der Ermittlungsstrang. Das Ermittlerduo Simon Schierling und Jaro Schrader ergänzt sich hervorragend und bringt Tempo in die Geschichte. Ihre Nachforschungen führen Schritt für Schritt tiefer in ein Netz aus Geheimnissen, persönlichen Verbindungen und falschen Spuren.
Der Thriller lebt von seinen vielen Wendungen und der bedrückenden Spannung, die sich immer weiter steigert. Einige Entwicklungen wirken stellenweise sehr dramatisch, doch genau das hält die Spannung hoch und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles zusammenhängt.
Am Ende bleibt ein rasanter Thriller mit einer ungewöhnlichen Idee, vielen überraschenden Momenten und Figuren, die die Handlung tragen. Ein Buch, das zeigt, wie mächtig Worte sein können. Von mir daher 8 von 10 P.
(abgeschlossen 09.03.2026)
... hätte ich dem Buch 5 Sterne gegeben. Gestern Abend kurz vor dem Ende des Buches war ich noch bei 5 Sternen. Heute nach dem Ende fehlte mir etwas. Ich war jedenfalls begeistert von dem Buch, ein wirklich guter Kriminalroman mit Wahnsinns Protagonisten. Die Kriminalbeamten Jaro und Simon und die Psychologin Aylin sowie Fara ohne h haben es mir angetan. Ich hätte so gern eine Serie mit ihnen, es war um Meilen besser als so manche Krimiserie. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob ich schon ein Andreas Winkelmann Buch gelesen habe, aber ich muss es auf jeden Fall wiederholen, wenn er immer so gut schreibt - was ich hoffe -, hat er einen neuen Fan gewonnen... Wegen des zu anrupten Endes 4 🌟
Ich fand das Buch manchmal zu langweilig. Und dann immer diese Gespräche am Handy wo nie gleich gesagt wird was besprochen wurde hat mich verrückt gemacht aber wahrscheinlich so gewollt. 🤭
Muss ich mir jetzt eigentlich Sorgen machen wegen meiner Bewertung? 😶🌫️😊
Ein wirklich unglaublich spannendes Buch mit einem interessanten und intensiven Plot.
Der Schriebstil ist, wie eigentlich immer bei Andreas Winkelmann, schön flüssig und die Darstellungen sind gut bildlich vorstellbar!
Einziges Manko ist der etwas verwirrende Anfang durch die vielen Perspektivwechsel. Man hat innerhalb 5 Kapitel gefühlt 5 Charaktere kennengelernt, ohne dabei einen so richtig kennenzulernen. Nach den ersten 100 Seiten war man dann aber super gut drin und die Verwirrung verschwunden.
Mal wieder ein sehr gutes Buch von Herrn Winkelmann. Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Kommen sehr sympathisch rüber mit viel Tiefe. Einfach nur wow. Ich hoffe auf eine Fortsetzung 🤩 super spannend. Ganz klare Empfehlung
Wow, dieses Buch hat mir echt gut gefallen.
Spannend geschrieben, fiese kleine Mini-Cliffhanger am Ende vieler Kapitel, sodass man es gar nicht so einfach weglegen kann (oder will).
Tolle, gut ausgearbeitete Charaktere, ein teils beklemmendes Setting ... und sogar eine überraschende Tiefgründigkeit, wenn man sich die Zeit nimmt, darüber nachzudenken.
Wird nicht mein letztes Werk dieses Autors sein.
Was für eine Geschichte. Ein Polizist steht kurz vor der Suspendierung und wird zu einem Vermisstenfall degradiert der vielleicht gar keiner ist. Plötzlich wird die Schwester fast entführt und er kann es unbewusst verhindern. Somit ruscht der Polizist in einen neuen Fall mit neuen Kollegen. Der Täter ist aktiv und tötet weiter. Die Sache scheint fast aussichtslos als auch noch die Psychologin entführt wird.
Die letzten 100 Seiten musste ich komplett durch lesen. Es war so spannend.
In diesem Buch geht es um Bücher!
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, wollte immer wissen, wie es weitergeht, ich empfand das Buch zu keiner Zeit als langatmig.Ich hatte einige in Verdacht, am Ende war es ganz anders. Es ist kein 7. Buch von diesem Autor gewesen und ich muss sagen, in diesem haben mir die Ermittler besonders "gefallen", die Hauptfiguren empfand ich alle als sehr lebhaft und menschlich dargestellt.
„Nicht ein Wort zu viel“ hat mir, nach einem kurzen holprigen Start, schon früh richtig gut gefallen. Der Einstieg fiel mir etwas schwer – nicht wegen des Buches, sondern eher wegen meiner Einstellung dazu. Es stand schon ewig auf meiner Leseliste, aber so richtig Lust hatte ich anfangs nicht darauf.
Sobald ich dann aber in der Geschichte drin war, hat mich die Spannung schnell gepackt. Ab einem bestimmten Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Handlung steigert sich kontinuierlich und hält das Niveau bis zum Schluss.
Insgesamt ein fesselnder Thriller, der mir viel Lesespaß bereitet hat und den ich definitiv nicht bereut habe zu lesen.
Typischer Winkelmann 😉 Einfacher Schreibstil, kurze Kapitel, tolle Kommissare 😁
Eine gute, in sich schlüssige Geschichte, mit sehr guten Charakteren. Die Spannung steigerte sich langsam aber stetig, man hatte immer mehr Lust weiter zu lesen! Social Media, nicht er, nicht sie 🙄, muss man allerdings mögen 😉 Gehörte hier zur Geschichte, also muss man da durch 😅
Leider muss ich sagen, dass die letzten 100-150 Seiten wirklich extrem in die Länge gezogen waren. Auch das ist irgendwie typisch Winkelmann 😅
Auf den Täter wäre ich allerdings im Leben nicht gekommen 😉 Für mich ist Winkelmann immer leichte Lektüre und auch dieses Buch ist gut für Zwischendurch 😊
Ich hab schon einige Bücher von diesem Autor gelesen aber dieses fand ich mit Abstand am besten. Am Anfang fiel es mir etwas schwer mich auf das Buch einzulassen aber dann hat mich das Buch so gefesselt, dass ich es nicht mehr zur Seite legen konnte.
Ein spannendes Buch. Das es in der Story auch mit Buchclub, Lesungen und überhaupt das Buch Thema so eine große Rolle gespielt hat fand ich sehr gut. Die Charaktere sind sympathisch und ich hab bis zum Schluss mit gerätselt.
Das Buch zeichnet sich für mich insbesondere dadurch aus, dass durchgehend eine super angenehme Spannung aufrechterhalten wird, die sich dann zum Ende hin zuspitzt. Definitiv nicht mein letzter „Winkelmann“!
Sprache/Schreibstil: 4/5
Charaktere: 5/5
Thema: 4/5
Story: 3/5
Spannung: 4/5
Ende: 4/5
Erzähl mir eine spannende Geschichte, die darf aber nur auf 5 Wörtern basieren- gefällt sie mir nicht stirbt mein Opfer.
Ein Mörder treibt sein Unwesen und stellt Videos seiner Opfer ins Netz mit der Forderung eine spannende Geschichte aus 5 Wörtern zu erzählen. An wen sie gerichtet ist? - an eine Gruppe von Buchbloggern, dessen Kollegen/Gleichgesinnte nach und nach dem Serienmörder zum Opfer fallen.
Puh ehrlich gesagt hat mir das Buch so wenig zugesagt, dass ich es gerade mal bis zur Hälfte gelesen habe. Bzw eigentlich habe ich mich eher durchgerungen. Die Idee klingt an sich erstmal super spannend aber die Umsetzung schafft es meiner Meinung nicht mal ansatzweise Spannung zu generieren. Die Charaktere sind alle leider nicht sehr ausgereift, sodass man keine spezifische Bindung aufbauen kann. Desweiteren ist da so ein Polizist, dessen Handlung stark von seinem gescheiterten Einsatz polarisiert wird. Das hat mich beim lesen extrem gestört, weil dieses Thema für mich zu sehr in den Vordergrund gestellt worden ist. Ich verstehe ja, dass damit versucht worden ist, die Dramatik und den damit verbundenen Leidensdruck zu untermalen aber in der Umsetzung ist es einfach nur nervig zu lesen wie sehr darauf rumgeritten wird. Okay dann geh doch einfach in Therapie und sei froh, dass deine Therapeutin eigentlich fast schon deine Alltagsbegleitung ist aber muss das wirklich in fast jedem Absatz zu Wort kommen?
Jedenfalls hat mich die Story bisher nicht vom Hocker gehauen, ob ich das Buch irgendwann noch auslesen werde weiß ich ehrlich gesagt nicht, da ich schon seit Ewigkeiten an diesem Buch sitze.
Ein toller Thriller mitten zwischen Buchliebhabern. Hatte dadurch das Gefühl näher dabei zu sein.
"Kommen Sie, ich lade Sie auf eine Portion Fett und Glück ein. Pommes helfen gegen fast alles."
Wieder einmal hat mich Andreas Winkelmann überzeugt. Ein gut geschriebener Thriller und eine Mordserie, wo der Täter eine fünf Wort Geschichte verlangt. Kein Lösegeld, sondern eine Geschichte.
Zusätzlich wird eine Gruppe aus Buchliebhabern, die sich Bücherjunkies nennen, in den Fall hineingezogen.
Empfehlung!
Wie immer hat mich dieses Buch von Andreas Winkelmann von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Bis zur Auflösung hatte ich keine Ahnung, wer der Täter war – und genau das macht seine Bücher so spannend! Immer wieder überraschen unerwartete Wendungen, die mich das Buch einfach nicht aus der Hand legen ließen.
Was ich besonders an Winkelmanns Büchern liebe, sind die unterschiedlichen Perspektiven, die nach und nach zusammenlaufen. Man lernt jede Figur intensiv kennen, und jede einzelne ist glaubwürdig, gut beschrieben und trägt zur Spannung bei.
Aber was ich definitiv brauche: ein weiteres Buch mit Jaro! Ich will unbedingt wissen, wie es mit ihm weitergeht – vor allem mit ihm als Patenonkel... 🤭
Zum Glück wartet das nächste Buch von Andreas Winkelmann schon in meinem Regal auf mich!
Iwie nicht so ganz das Richtige ☹️ Je weiter man reinkommt desto spannender und fesselnder wird’s auch, aber gerade die vielen verschiedenen Sichten ohne klare Kennzeichnung verwirren einen zeitweise so arg!
Wieder ein tolles Buch von Winkelmann. Ich habe schon viele Bücher von ihm gelesen & war auch hier wieder gefesselt. Die Thematik war hier besonders spannend, da wir uns ja alle mehr oder weniger in der Buchblogger Szene bewegen. Ich bin echt nicht dahinter gekommen wer nun der Täter ist. Ich hatte immer mal wieder meine Vermutungen, die dann aber schnell hinfällig waren. Eigentlich auch eher ein trauriger Hintergrund der ganzen Taten. Auf jeden Fall war "Nicht ein Wort zu viel" ein sehr spannendes Buch mit einem Rätsel das einen selbst zum Nachdenken bringt.
Es geht um Raja und ihre „Bücherjunkies“ welche in eine Reihe von Mordfällen verwickelt werden.
Eigentlich bin ich kein großer Fan von der auktorialen Erzählweise, aber Winkelmann hat es geschafft mich tdm vollkommen zu fesseln…
Am Anfang viel mir die Zuordnung der Szenen und der Charaktere schwer, da sich manche Namen sehr ähnelten aber auch, weil man ab und an bei einem Kapitel nicht direkt erkennen konnte, um wen es geht, was manchmal aber auch sehr die Spannung unterstützte.
Bis kurz vor dem Ende kam ich nicht dahinter, wer der Täter letztendlich war.
Ein wirklich spannendes Buch, was einen „Bücherjunkie“ in das Geschehen mit einbinden konnte. Würde es auf jedem Fall weiterempfehlen.
Wie immer bei Andreas Winkelmann haben mir die verschiedenen Eindrücke der wechselhaften Perspektiven und Charaktere sehr gefallen. Anfangs fiel es mir etwas schwer mit den Kommissaren und dem Autor warm zu werden und richtig in die Story reinzukommen. Jedoch fand ich die durchgängige Bücherleidenschaft, die Tatortinszenierungen und das die Bücher Community miteinbezogen wurde sehr erfrischend und gut gelöst.
Mein Fazit: Ein guter Thriller für Zwischendurch!
😶🌫️ Da hab ich doch glatt Angst, eine Rezension zu verfassen...
... dieses Buch ist etwas Besonderes. Es zieht Leser*innen auf eine andere Art & Weise in seinen Bann - thematisch vollumfänglich & zugleich nicht überladen. 📚 Es trifft den Nerv der Zeit, ich konnte das Buch kaum weglegen & wollte nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht. Ganz toll fand ich die Charaktere, ich konnte sie mir bildlich vorstellen 🙂↕️
⚠️ Mini-Spoiler: Der "romantische Teil" hätte m.M.n ein kleines bisschen ausgebaut werden können (ich weiß, es ist ein Thriller und die Romantik steht nicht im Vordergrund), allerdings wäre die Beziehung zwischen Jaro und Aylin klarer & das Ende dadurch etwas runder geworden.
Alles in allem ein spannender Thriller, der einer Lesemaus kalte Schauer über den Rücken laufen lässt 👀✨️
Ich habe es nahe zu verschlungen, die Geschichte, die Wendungen und vor allem die Protagonisten, die Kommissare, da wünsche ich mir weitere Geschichten. Für mich in 2025 das beste Buch, welches ich gelesen habe.
Unterhaltsam durch die verschiedenen Handlungsstränge, die nach und nach zusammengeführt werden. Insgesamt hat mich die Handlung, trotz des außergewöhnlichen Plots, nicht so gepackt. Da gefallen mir die Romane der Reihe Kerner und Oswald besser, "Das Haus der Mädchen" ist eines meiner Lieblingsbücher.
Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mir das Buch zugelegt und angefangen zu lesen.
Der Anfang hat mich nicht direkt abgeholt… aber es wurde von Kapitel zu Kapitel besser.
Man identifiziert sich direkt mit dem Bücherjunkies, wenn man den Anfang überstanden hat, sehr zu empfehlen.
Ein Thriller der sich um Bücher dreht - einfach nur Spannung pur
Bis zum Ende hin habe ich mit gerätselt und versucht den Fall zu lösen. Es war absolut spannend und ich fand die Verbindung zu den Büchern so toll, da fühlt man sich persönlich als Leseratte total angesprochen.
Große Empfehlung!!
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Faja erhält ein Video ihres Kollegen Claas. Er ist gefesselt, geknebelt und in Todesangst.
Um seinen Hals hängt ein Schild mit einer grausamen Forderung.
Sie soll eine spannende Geschichte mit genau fünf Wörtern erzählen, sonst stirbt Claas.
Was wie eine kranke Challenge beginnt, entwickelt sich schnell zu einem blutigen Ernst, bei dem Faja nicht das einzige Opfer bleibt.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Sogwirkung: Sobald sich die Fäden etwa ab der Hälfte verknüpfen, geht die Story richtig los. Die letzten 40% waren so mitreißend, dass ich das Buch absolut nicht mehr weglegen konnte!
• Das Miträtseln: Man verdächtigt im Laufe der Handlung nahezu jeden. Das sorgt für eine klasse Atmosphäre, weil man ständig seine eigenen Theorien über den Haufen wirft.
• Der Final-Twist: Das Ende hat mich komplett kalt erwischt! Auch wenn der Twist vielleicht minimal weit hergeholt wirkt, fand ich ihn super, denn bei einem guten Thriller möchte man ja schließlich auch mal überrascht werden.
• Die Struktur: Was anfangs komplex wirkte, entpuppt sich später als extrem geschickt konstruierte Basis für die gesamte Geschichte.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Einstieg: Das Buch startet mit sehr komplexen Perspektivwechseln und zwei scheinbar unverbundenen Fällen. Das ist anfangs eine echte Herausforderung und man braucht Geduld, um in den Flow zu kommen. Wer aber durchhält, wird definitiv belohnt.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein Thriller, der Durchhaltevermögen erfordert, einen dann aber mit purer Spannung entschädigt.
Die Verbindung zur Blogger-Welt macht das Ganze besonders greifbar.
Für mich ein absolut gelungener Trip mit einem Ende, das man so nicht kommen sieht.
Tolles Setting, zudem es auch die Verbindung innerhalb der Buch Community aufgreift, was mir sehr gut gefallen hat. Zu Beginn hat mir der Zusammenhang mancher Ereignisse gefehlt, was sich dann aber am Ende aufgeklärt hat. Mir persönlich hat es auch gut gefallen, dass zwischenmenschliche Aspekte der Haupt Charaktere nicht zu sehr im Vordergrund standen. Das Ende der Geschichte war in Bezug auf den Täter dann doch etwas überraschend für mich, hat mir aber sehr gut gefallen.
Faja Bartels bekommt eines Abends ein Video geschickt. Darauf sieht sie ihren Kumpel Claas, der an einem Stuhl mit Frischhaltefolie festgehalten wird. Sie wird aufgefordert eine spannende Geschichte zu erzählen aber nur mit 5 Wörtern. Wenn sie es nicht schafft, dann ist Claas tot. Die Geschichte reicht dem Täter nicht aus und Claas wird getötet. Der Kommissar Simon Schierling ermittelt in diesem Fall, denn es gibt noch ein Opfer.
Der Kommissar Jasoslav Schrader ermittelt in einem Vermisstenfall. Thorsten Fleischer ist nach einer Drogenparty spurlos verschwunden.
Was haben diese beiden Fälle miteinander zu tun? Ist Thorsten der Mörder? Ist der Autor David Sanford der Mörder?
Ich fand das Buch soweit ganz spannend. Kann man mal zwischendurch lesen. Es hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Ich fand die Idee mit der Bookstagram-Community ganz süß.
SPOILER
Ich fand das Ende ziemlich schwach. Thorsten hat sich selber umgebracht, weil niemand an ihn geglaubt hat. Aber dass sein Freund Ansgar dann die Morde ausübt warum? Ich fand das ganz schön bei den Haaren gezogen.
Ein spannender Thriller von Winkelmann, der in meinen Augen zu seinen besseren Büchern gehört. Die Geschichte ist von Anfang an packend und das Ende wird dem Leser logisch erklärt. Die falschgelegten Fährten waren zwischendurch offensichtlich, auf die richtige Lösung bin ich aber trotzdem nicht gekommen. Eindeutige Weiterempfehlung!
"Erzähl mit eine spannende Geschichte. Sie darf fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben."
//Mal wieder ein sehr krass spannender Thriller von Winkelmann. Nichts anderes habe ich erwartet 😊
Ich mochte das Buch, auch wenn es zwischenzeitlich mal sehr schleppend war.
Durch den angenehmen Schreibstil ließ sich das Buch super in kürzester Zeit lesen.
Die Story war gut & sehr spannend.
Empfehlung 👍🏼
Ganz toll fand ich, dass hier mal um die Bookstagramwelt und Bücherjunkies ging. Wenn auch mit einem nicht so tollen Ende. 🤭 Das war mal was neues und total interessant. Auch Winkelmanns Schreibstil ist wieder unverkennbar und man ist die ganze Zeit am rätseln. Der Fall und die Ermittlungen waren interessant, mit guten Ermittlern. Auch Faja, ein Mitglied der Bücherjunkies, gefiel mir gut.
Mir hat aber die Spannung leider nicht ausgereicht. An vielen Stellen hab ich mir mehr Gänsehaut und Nervenkitzel gewünscht. Teilweise plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Der neue Winkelmann wird natürlich trotzdem gekauft, denn das ist ein Muss. ☺️
Andreas Winkelmanns Thriller „Nicht ein Wort zu viel“ beginnt zunächst zögerlich und zieht sich in den ersten Kapiteln. Die Geschichte startet recht schleppend, und es dauert eine Weile, bis man so richtig in die Handlung eintauchen kann. Die Prämisse – ein perfides Spiel, bei dem Leben und Tod von einer einfachen, aber grausamen Herausforderung abhängen – ist zwar sofort fesselnd, doch der Einstieg fällt mir zunächst schwer. Ich konnte mich nicht sofort mit der Protagonistin Faja und ihrer Situation identifizieren, und auch das Setting wirkte zu Beginn noch etwas unklar.
Doch dann passiert etwas Entscheidendes: Sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, wird es richtig spannend. Ab der Mitte des Buches zieht die Spannungskurve steil nach oben. Der Nervenkitzel ist kaum auszuhalten, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Jagd nach dem Täter wird immer packender, die Frage „Wer steckt hinter diesem perfiden Spiel?“ lässt einen miträtseln und mitfiebern. Winkelmann versteht es, die Handlung immer wieder mit unerwarteten Wendungen zu versehen, sodass man als Leser ständig auf der Hut sein muss.
Besonders beeindruckend ist die Ausarbeitung des finalen Teils. Zwar war der Täter irgendwann erkennbar, aber die Art und Weise, wie Winkelmann alles auflöst, ist trotzdem überraschend und liefert die ersehnten Antworten auf alle offenen Fragen. Das Ende – mit all seinen dramatischen und emotionalen Momenten – hat mich wirklich mitgenommen und ist zwar nicht völlig unvorhersehbar, aber dennoch absolut packend.
Insgesamt hat „Nicht ein Wort zu viel“ meine Erwartungen erfüllt, auch wenn der Anfang ein wenig mehr Geduld erforderte. Sobald man die anfängliche Zähigkeit überwunden hat, erwartet einen ein Thriller, der bis zum Schluss spannend bleibt und mit einem befriedigenden Ende abschließt. Ein Thriller, der zwar zu Beginn etwas holprig ist, aber spätestens ab der Mitte richtig unter die Haut geht.
Einfach nur wow 🤗, das war mal ein Thriller der mich von der ersten Seite bis zum Schluss nicht losgelassen hat. Ich liebe es wenn ich bis zum Ende denke, ich weiß wer der Mörder ist und dann am Ende, total daneben liege.
Mich hat „nicht ein Wort zu viel“ ab Seite 1 in seinen Bann gezogen. Ich konnte und wollte das Buch nicht aus den Händen legen. Das Cover machte mich neugierig. Der Schreibstiel und auch die Kapitellänge fand ich sehr angenehm zu lesen.
Die Protagonisten fand ich bis auf den einten oder anderen sehr sympathisch. Besonders die Therapeutin Aylin Coban. Sie konnte den doch schon sehr verschlossenen und eher mürrische Polizist Jaroslav (Jaro) Schrader knacken. Auch wenn er dies nur sehr wiederwillig geschehen lies.
Nun zum Buch;
Auf einer Lesung in der Buchhandlung in der die Buchbloggerin Faja arbeitet traut sie ihren Augen nicht als sie eine Nachricht von ihrem Kollegen Claas erhält.
In der Nachricht sieht sie einen Film in dem Claas gefesselt, geknebelt und in Todesangst zu sehen ist.
Um seinen Hals hängt ein Zettel auf dem steht: „Erzähle mir eine spannende Geschichte, Fünf Wörter darf sie haben. Sonst stirbt dein Freund“
Was sich nach einem makaberen Scherz anhört ist bittere Realität. Faja und Claas sind bei weitem nicht die einzigen Opfer.
Wird es Faja gelingen Claas zu retten?
Lest selbst…..
Die ersten 50 Seiten waren ein innerlicher Kampf…aber dann wurde das Buch Gott sei Dank wirklich gut.
Die Plotttwist waren nicht vorhersehbar und einfach mega krass.🫣
Ausführliche Rezension -> TikTok : jessi.reads.books
Das Buch hat mich echt gefangen, konnte es kaum aus der Hand legen. Die ersten 2-3 Kapitel musste ich überwinden bis die Geschichten langsam ineinanderflossen.
Für alles Bücherjunkies ein Muss… wenn man gerne Thriller liest. Ich bin begeistert 🤩
Ein guter und spannender Thriller. Man hatte immer das Bedürfnis flott weiter zu lesen. Es hatte allerdings ein paar Längen. Die Charaktere mochte ich gut leiden:) zum Ende hin wurde es dann nochmal richtig spannend - und meine Theorie hatte sich nicht bestätigt. 😄
Ansich bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Es war sehr gut und flüssig zu lesen. Und die relativ kurzen Kapitel endeten meist mit einem Cliffhanger, wo man dann natürlich zügig weiterlesen muss.
Die Sotry an sich fand ich auch wirklich gut. Vorallem hat mir gefallen, dass er die Buchbubble aufgegriffen hat, in der viele von uns drinstecken. Ohne die Buchblogger wären die Ermittler wohl gescheitert.
Mit den einzelnen ProtagonistInnen kam ich als Vielleserin nicht allzu gut zurecht. Alles leider ein wenig undurchsichtig, und auch Sympathien für einzelne Personen konnten sich bei mir nicht so recht entwickeln.
Die Spannung ist manchmal mehr und manchmal weniger vorhanden. So richtig gepackt hat sie mich allerdings nicht. Da wäre definitiv noch mehr drin gewesen, vor allem bei der Auflösung, die mich nicht so richtig überzeugt hat. Für mich war es eine Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann, aber auch schnell wieder vergisst. Da hätte man schon mehr rausholen können.