Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Während des Lesens musste ich tatsächlich mehrfach schlucken. Aber das Buch zeigt was ein krankes Hirn tatsächlich alles anrichten kann. Isabell wurde als Kind von ihrem Vater seelisch misshandelt und später von einem Freund ihres Vaters entführt und vergewaltigt. Die Geschichte wird erschütternd erzählt, man leidet richtig mit Isabelle mit und macht nachdenklich. Leider gelingt es Isabelle nicht, sich mit ihrem Leidensweg nach außen zu offenbaren. Anais C. Miller hat ein Buch geschaffen, dass erschreckend, spannend und interessant zu gleich ist. Der Schreibstil ist für diese Art von Buch gut gewählt.
Heftiges Buch und nicht für jeden etwas
Dieses Buch zeigt die menschlichen Abgründe , wie man sich oft wünscht , das sie es gar nicht erst gibt. Die Geschichte handelt von Isabelle die ihr lebenslang seelisch und körperlich missbraucht wurde. Sie erlebt und sieht Dinge , die schrecklicher nicht sein können. Leider ist es Realität, was das ganze nur noch schrecklicher macht. Man leidet mit Isabelle und jeden anderen Opfer mit und wird wütend das nichts dagegen wirklich getan wird. Strafen sollten viel schlimmer sein und den Opfern sollte viel mehr geholfen werden. Aber auch die Gesellschaft wird hier gut wieder gespiegelt. Brav weg schauen und jeder denkt nur an sich. Dem Bettler wird nicht geholfen , der um Hilfe bittet. Jugendliche die einfach ( sorry die Ausdrucksweise) nur dumm und zum kotzen sind,aber zum Glück sind nicht alle so. Das Ende ist leider einfach traurig. Das Buch ist absolut nichts für schwache Mägen-Nerven und Seelen.
Erschreckend
Sehr heftige Geschichte über Missbrauch.



