Impulsives Biest trifft Teufel in Engelsgestalt
Der zweite Bruder der Wolfe steht dem ersten in nichts nach. Der Schreibstil lässt nicht zu, dass man die Geschichte aus der Hand legt. Von Seite eins ist man völlig im Geschehen. Toll war, bestimmte Szenen aus dem ersten Buch nochmal aus einer anderen Perspektive zu lesen. Lily versucht mit ihrem Bruder und Sohn irgendwie über die Runden zu kommen. Viele träume hat sie schon begraben und trotzdem ist sie eine taffe Frau. Conner ist das Biest der vier Brüder. Er ist für die groben Aufgaben zuständig und trägt immer einen finsteren Blick. Beide Protagonisten passen zueinander und ergänzen sich super. Es prickelt heftig zwischen ihnen. Die Spannung war auch im zweiten Teil bis zum Ende vorhanden und toll beschrieben. Absolut gelungen und klare Leseempfehlung!
