
⭐️ Summer Love mit Mr. Perfect war für mich leider ein absoluter Reinfall 😕. Schon nach wenigen Kapiteln habe ich gemerkt, dass weder die Handlung noch die Figuren wirklich überzeugen konnten. Trinity sollte eigentlich eine starke, unabhängige Frau sein 💪, aber sie wirkte auf mich eher sprunghaft und widersprüchlich. Mal betont sie, keinen Mann zu brauchen, und im nächsten Moment stolpert sie kopflos in eine halbherzige Romanze 🙄. Ian wiederum war der typische Klischee-Milliardär 💼💸: arrogant, gutaussehend und natürlich mit einem "unmoralischen Angebot", das alles ins Rollen bringt. Ehrlich gesagt wirkte das altbacken und vorhersehbar – so, als hätte ich die Story schon hundert Mal gelesen. Die Chemie zwischen den beiden? Kaum spürbar 🔥🚫. Statt Funkenflug gab es gestelzte Dialoge und eine Beziehung, die sich für mich erzwungen angefühlt hat. Das „Drama“ rund um PR, Medien und Fake-Beziehung war extrem oberflächlich erzählt und hatte keinerlei Tiefe. Alles wirkte konstruiert und viel zu glatt gelöst 💤. Auch stilistisch konnte mich das Buch nicht packen. Es plätscherte einfach dahin, ohne echte Spannung oder emotionale Momente. Dabei hätte das Setting – Sommer in Chicago 🌆☀️ – so viel mehr hergeben können. 💡 Fazit: Ein schwacher Abschluss der Speed-Dating-Reihe. Langweilige Klischees, null Spannung und Charaktere ohne Ecken und Kanten. Für mich definitiv kein Highlight, sondern eine große Enttäuschung 👎.

