Nein nein nein
Ach herrje.. also die ersten ~150 Seiten waren noch ganz okay,aber definitiv alles andere als leichte Kost. Danach hab ich mir wirklich sehr schwer getan und war mehrmals kurz vorm abbrechen. Am meisten gestört hat mich Jakes Verhalten. Was Conor passiert ist, ist einfach grauenhaft, und dass er ihre Trigger nutzt, um sie damit zu „therapieren“, fand ich richtig unangenehm und schrecklich. Klar soll das wohl zeigen, dass er ihr hilft, sich mit ihrem Trauma auseinanderzusetzen, aber für mich hat sich das eher wie zusätzliche Qual angefühlt. Auch dieses typische dominante Dark-Romance-Verhalten hat für mich hier überhaupt nicht gepasst. Gerade weil alles so eng mit ihrem Trauma zusammenhängt, konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, dass genau diese Dinge am Ende plötzlich etwas sind, das sie mag. Für mich hatte das nichts mit Vertrauen zu tun – es hat sich einfach alles ganz falsch angefühlt. Leider war’s so gar nicht meins🫣


