
⭐️⭐️ (2 von 5 Sternen) 📚 „Als Boss ist er unausstehlich, aber privat unwiderstehlich.“ – das klang nach einer prickelnden Office-Romance mit Charme und Schlagabtausch 💼🔥, aber Mister Bloomsbury konnte mich leider nicht richtig mitreißen 😕. Sofia und Andrew haben zwar eine interessante Ausgangssituation – sie braucht dringend Geld 💸 und wird zur Assistentin ihres eiskalten Chefs ❄️ –, doch die Story wirkte für mich oft zu konstruiert. Besonders Sofias Plan, ihren Vater auszunutzen, um an Geld zu kommen, hat nicht so recht zu ihrem sonst liebevollen Charakter gepasst 🙄. Das machte sie für mich schwer greifbar. Andrew ist der typische „grumpy Boss“ 😤 – erfolgreich, unnahbar und kontrolliert. Privat zeigt er zwar eine weichere Seite ❤️, aber irgendwie fehlte die Chemie zwischen den beiden. Die Dialoge wirkten teilweise gestellt und die emotionale Entwicklung kam für mich zu plötzlich. Der Schreibstil war wie immer flüssig ✍️, und das Setting in London hat mir gut gefallen 🇬🇧. Aber die Handlung plätscherte über weite Strecken einfach vor sich hin, ohne echte Spannung oder Tiefgang. Das Drama am Ende war unnötig übertrieben 😩 und wurde dann viel zu schnell und einfach aufgelöst. Positiv war, dass die Nebencharaktere (vor allem aus den früheren Bänden) wieder kleine Auftritte hatten – das hat etwas Vertrautes gebracht 🫶. Trotzdem fehlte dem Buch das gewisse Etwas, das die Reihe sonst ausmacht. ✨ Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch, aber ohne bleibenden Eindruck. Zu viele vorhersehbare Wendungen, zu wenig Gefühl. 👉 2 von 5 Sternen – solide, aber leider kein Highlight 💔.























































