Wow, diese Buch hat es echt geschafft zu überraschen, im absolut positiven Sinn.
Ich hab das Buch ohne Erwartungen, Klappentext oder Rezensionen angefangen zu lesen. Und auch wenn es schon klar im Titel steht, fand ich das Setting mit der Krankenstation im Gefängnis so spannend. Anfangs hat es mich etwas gestört, dass die Infos auch so beschränkt auf das Gefängnis war und ich gerne viel mehr Informationen über die Welt und die Magie haben wollte. Im Laufe der Geschichte gab es da viele Antworten, aber es fühlte sich auch richtig an, dass man selbst nur Teile wusste. Besonders positiv haben mich die tollen Charaktere überrascht. Die Menge war gut zu überblicken und für jeden einzelnen gab es gute Einblicke. Auch die Gefahren des Gefängnisses kamen gut rüber. In der Mitte hatte das Buch für mich teils ein paar Längen und ich fragte mich, wie da jetzt Spannung aufkommen soll. Aber zum Ende hin nahm das Buch krass an Fahrt auf! Manche Plottwists konnte ich erahnen, aber die letzten paar Seiten waren krass. Ich musste danach so viele Stellen im Buch noch einmal ganz neu betrachten. Freue mich jetzt sehr auf Teil 2!
Das Buch ist wirklich nur ein Einstieg. Den größten Teil des Buches wird man in die Welt eingeführt, lernt die Charaktere kennen sowie die Konflikte, die diese Welt prägen. Richtig spannend wurde es für mich erst ab ungefähr 70% des Buches. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und man erfährt einige Geheminisse, manche vorhersehbar, manche nicht. Der Schreibstil ist leicht und verständlich gewesen. Ich freue mich jetzt auf den zweiten Teil!
Zwischendurch verloren, aber das Ende hat’s gerettet 🤝
Den Einstieg ins Buch fand ich super! Man war direkt drin und die Thematik fand ich auch sehr spannend. ⛓️🩺✨
Danach muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich die Story eher schleppend fand. Der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Meiner Meinung nach ist dort nichts passiert, was die Handlung wirklich vorangebracht hat.
Das Ende wiederum hat mich dann komplett gepackt, das hat es für mich wieder rausgerissen. Manches hab ich so auch nicht kommen sehen, bin daher sehr gespannt auf Band 2. 💛
Rezensionsexemplar
Ich hatte einfach schon so viel gutes über diese Reihe gehört, dass ich jetzt bei dieser wirklich wunderhübschen Neuauflage einfach zuschlagen musste. Stand also schon sehr lange auf meiner Wunschliste ☺️
Und ja, die Reihe ist wirklich etwas besonders. Zumindest der Auftakt lässt da noch auf Großes hoffen, denn es geht gleich richtig gut los! Mit der viel Spannung aber auch Twists und Geheimnissen, die ich niemals erwartet hätte. Gerade das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen 🤯
Wir begleiten Kiva. Kiva ist Heilerin in Zalindov, dem brutalsten Gefängnis der Welt. Sie versucht dort zu überleben, in der Hoffnung, dass ihre Familie kommt, um sie zu befreien 🙏🏻
Freundschaften lässt sie nur wenige tu, da sie zu viel Angst hat, jemandem zu vertrauen und in ihr Herz zu schließen.
Doch da kommt eine weitere Nachricht ihrer Familie, sie darf die Rebellinkönigin nicht sterben lassen. Egal was es kostet. Doch diese ist todkrank und soll sich einem Elementarurteil stellen.
Was soll Kiva nun tun? Sie braucht die Hilfe ihrer Freunde und selbst dann, steht sie auf ziemlich verlorenem Posten. Denn ein Elementarurteil hat noch niemand überlebt und Kiva gehört nicht zur königlichen Familie, hat also keine magischen Fähigkeiten 😅
Ich bin anfangs etwas schwer in das Buch reingekommen. Langsam baut sich die Kulisse des Gefängnisses auf, in der die Protagonistin Kiva lebt. Langsam lernen wir die wichtigsten Personen in ihrem Leben kennen. Es wird der Alltag dargestellt, die Gefahren des Gefängnisses und auch ungewöhnliche Ereignisse wie das Elementarurteil. Langsam erfährt man dass es Magie gibt. Über das gesamte Buch hinweg fragt man sich was mit Kivas Familie passiert ist.
Ich fands echt gut, ein Buch, dass sich wirklich Zeit für die Geschichte nimmt, für die Charaktere, dass man diese kennenlernen kann. Selbst eine Romanze ohne dass diese übereilt ist oder unnötig schnell spicy wird und von der Hauptstory ablenkt.
Ja ein paar Handlungsstränge waren etwas voraussichtlich. Aber dennoch habe ich es gerne gelesen und würde es auch mit Freuden weiterempfehlen.
Ich bin ein bisschen 'late to the party' - mir hatte vor langer Zeit schon eine Freundin die Reihe empfohlen. Irgendwie bin ich aber nie dazu gekommen oder war in der richtige mood, um anzufangen. Nun war es aber endlich soweit und ich hätte es schon viel eher lesen sollen. Mich hat die Story von Anfang an gefesselt, der Schreibstil ist locker und sehr klar. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die siebzehnjährige Kiva, die seit ihrer Kindheit im berüchtigten Gefängnis Zalindov lebt – einem Ort, der an Brutalität, Hoffnungslosigkeit und Gefahren kaum zu übertreffen ist. Als Protagonistin hat sie mir sehr gut gefallen, da sie auf der einen Seite pragmatisch, verletzlich, aber zugleich mutig und entschlossen ist. Allgemein waren alle Figuren gut ausgearbeitet und voller spannender Charakterzüge - vor allem Tipp - dem mein Herz gehört.
Der Einstieg war etwas ruhiger und ich konnte mir auch gewisse Handlungsstränge von Anfang an denken. Zwischendurch war die Story etwas stockend und langatmig, ich hatte das Gefühl, dass die Autorin von ihrem 'Weg' abgekommen ist. Zum Ende hin wurde es aber wieder spannungsgeladen und die Geschichte fand ein überraschendes Ende. Von dem Cliffhanger war ich wirklich überrascht und bin deswegen sehr auf den 2. Band der Reihe gespannt. Einen Stern habe ich dennoch abgezogen, weil ich irgendwie noch mehr Potenzial sehe.
Ich habe den ersten Band von The Prison Healer gelesen und ehrlich gesagt hat mich das Buch komplett überrascht. Ich hatte nicht erwartet, dass es mich so packt.
Von Anfang an passiert einfach ständig etwas. Es gibt nicht diese typischen Längen, sondern mehrere Dinge laufen parallel, sodass man immer das Gefühl hat, dranbleiben zu müssen. Ich wollte wirklich nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht.
Ein paar Entwicklungen konnte man sich schon ein bisschen denken, aber das hat mich überhaupt nicht gestört, weil die Umsetzung trotzdem spannend war. Und dann kam dieses Ende. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Das hat alles nochmal komplett auf den Kopf gestellt.
Ich finde auch die Hauptfigur richtig gut. Sie wirkt nicht übertrieben perfekt, sondern eher realistisch und stark auf eine ruhige Art. Genau das macht sie irgendwie greifbar.
Für mich war das ein absoluter Pageturner und ich kann den nächsten Band kaum erwarten. Wer auf Spannung, mehrere Handlungsstränge und überraschende Wendungen steht, sollte das Buch auf jeden Fall lesen.
"... Wenn jemand mit einem Leiden zu mir kommt, dann muss ich ihn behandeln. Meine Aufgabe ist es nicht, die Menschen für das, was sie möglicherweise getan haben, zu verurteilen. Meine Aufgabe ist es, sie zu heilen."
Prison Healer von Lynette Noni stand schon länger auf meiner Want-To-Read-Liste und da die ganze Reihe auch auf Kindle Unlimited verfügbar ist, habe ich mich nunmehr an den Auftakt der Trilogie getraut.
Die Geschichte rund um Kiva und Zalindov konnte mich von Anfang an in den Bann ziehen. Die Autorin hat mit Zalindov nicht nur ein brandgefährliches Gefängnis, sondern eine eigene kleine Welt innerhalb ihrer eigenen Fantasywelt gebaut und zum Laufen gebracht. Die Abläufe und Strukturen an Zalindov haben mich fasziniert und schockiert gleichzeitig. Man kann während des Lesens die Gefahr fast fühlen und das hat mir unglaublich gut an der Geschichte gefallen. Vor allem, da Zalindov alleine für sich ja nur ein Bruchteil der Welt ist, von der die Geschichte tatsächlich handelt. Die Autorin versteht sich definitiv im Weltenbau!
Mit Kiva als unsere Hauptprotagonistin haben wir eine mutige und gleichzeitig für ihr Alter sehr kluge junge Frau, die wir begleiten und mit der wir auch mit fiebern. Ihre Entscheidungen sind von Hintergründen geprägt, die wir nach und nach kennenlernen und die nur im Großen und Ganzen tatsächlich auch Sinn ergeben.
Auch alle anderen Charaktere, die wir im Laufe der Geschichte kennenlernen, sind vielschichtig, nahbar und sind mir teilweise wirklich sehr ans Herz gewachsen. Vor allem Tipps Szenen haben mich an der ein- oder auch anderen Stelle sehr berührt.
Wirklich entscheidend zur Handlung beigetragen haben meiner Meinung nach die sich entwickelnden zwischenmenschlichen Beziehungen. Ich habe hier so sehr mitgefiebert und gleichzeitig immer wieder Angst bekommen, wie sehr der Verlust jedes einzelnen Charakters schmerzen würde.
Obwohl die Geschichte eine Jugendfantasy-Story ist, konnte mich der Schreibstil der Autorin überzeugen. Ihr Stil ist gefühlvoll und gleichzeitig spannend, was für mich die perfekte Mischung ausgemacht hat.
Zwar war ich anfangs eher skeptisch, wie die Autorin den Sprung vom Anfang der Geschichte auf das dann anstehende Elementarurteil mit Kiva als Teilnehmerin schaffen würde, war dann aber durchaus positiv überrascht.
Der Twist am Ende war gut gesetzt, konnte mich aber nicht zu 100 % von sich überzeugen.
Insgesamt ein wirklich guter Serienauftakt, der auch für ältere Leser geeignet ist!
Düster, emotional und voller unterschwelliger Spannung – ein starker Fantasyauftakt
Mit Prison Healer – Die Schattenheilerin gelingt Lynette Noni ein Reihenauftakt, der weniger durch epische Schlachten als durch psychologische Tiefe, moralische Konflikte und eine beklemmend dichte Atmosphäre überzeugt.
Der Großteil der Handlung spielt im berüchtigten Gefängnis Zalindov – einem Ort, der Hoffnung systematisch zerstört. Statt klassischer High-Fantasy-Kulissen erleben wir Enge, Hunger, Gewalt und das tägliche Ringen ums Überleben. Gerade diese konsequente Beschränkung auf ein raues Setting macht die Geschichte so intensiv. Man spürt förmlich die Kälte der Mauern und die ständige Bedrohung.
Im Zentrum steht Kiva Meridan, eine junge Gefangene, die als Heilerin arbeitet. Kiva ist keine strahlende Heldin mit übermenschlicher Kraft. Sie ist erschöpft, vorsichtig, innerlich von Verlust geprägt – und dennoch bemerkenswert widerstandsfähig. Ihre Stärke liegt in ihrer Ausdauer. Sie hält durch, wo andere längst zerbrechen würden. Besonders berührend ist ihre tiefe Loyalität gegenüber ihrer Familie, die ihr trotz jahrelanger Isolation Halt gibt. Diese Motivation verleiht ihren Entscheidungen Gewicht und macht sie emotional nachvollziehbar.
Als die todkranke Rebellenkönigin nach Zalindov gebracht wird und Kiva sich entschließt, die tödlichen Prüfungen stellvertretend für sie zu bestehen, verändert sich die Dynamik der Geschichte grundlegend. Diese Prüfungen sind brutal, körperlich wie psychisch fordernd – und jedes Mal steht nicht nur Kivas Leben, sondern auch ihre innere Stärke auf dem Spiel. Die Spannung steigert sich hier spürbar und wirkt nie künstlich dramatisiert.
Ein wichtiger Gegenpol zu Kivas Ernsthaftigkeit ist Jaren. Mit seiner offenen, warmherzigen Art bringt er Licht in die Dunkelheit des Gefängnisses. Gleichzeitig bleibt lange ein Hauch von Geheimnis um ihn bestehen, was seine Figur besonders interessant macht. Die Beziehung zwischen ihm und Kiva entwickelt sich langsam und glaubwürdig. Es ist keine überstürzte Romanze, sondern ein vorsichtiges Annähern zweier verletzter Menschen – geprägt von Misstrauen, Hoffnung und leiser Zuneigung.
Auch Nebenfiguren wie Naari und Tipp verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Sie zeigen, dass selbst in einer grausamen Umgebung Freundschaft, Loyalität und Mitgefühl existieren können. Gerade diese zwischenmenschlichen Momente machen das Buch so eindringlich.
Der Mittelteil ist stellenweise etwas ruhiger und fokussiert sich stark auf den Gefängnisalltag. Das vertieft zwar Atmosphäre und Figurenzeichnung, nimmt aber zeitweise Tempo heraus. Dennoch zahlt sich diese sorgfältige Entwicklung im kraftvollen Finale absolut aus.
Insgesamt ist Prison Healer – Die Schattenheilerin ein emotional packender, charaktergetriebener Fantasyroman, der zeigt, dass wahre Stärke nicht laut sein muss. Es ist eine Geschichte über Durchhaltevermögen, Vertrauen und die Frage, wie viel Hoffnung selbst im dunkelsten Umfeld überleben kann.
Für Leserinnen und Leser, die intensive Charakterentwicklung, langsame Spannungssteigerung und überraschende Twists schätzen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.
Ich hab das Buch in meiner Buch-Flat entdeckt und es hat interessant geklungen - Was ein Glücksgriff!
Das Buch hat durchweg Spaß gemacht zu lesen und es war spannend Kivas Leben als Heilerin im Zalindof Gefängnis zu begleiten.
Die Charaktere und ihr Handeln wirken (leider) teils sehr realistisch (man siehe das Verhalten so manch eines Wärters 🤢) und das Gefängnis und die Ereignisse dort weisen Parallelen zu Kzs und Witch Trials auf. Es ist also durchaus keine frohe Atmosphäre - wodurch einem der eine oder andere Charakter umso mehr ans Herz wächst (Tipp ✨)
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Halber Spoiler:
Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich das Ende finde - kivas Fähigkeit hab ich schon erwartet - aber wusste nicht ob sie selbst Bescheid weiß. Die Info am Ende zu ihrer Familie wirkte irgendwie etwas unsatisfying. Es rückt zwar alles ins richtige Licht und ist auch spannend aber fühlt sich nicht so elegant an wie wenn man das letzte Puzzle Stück in die letzte Lücke perfekt rein drückt.
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FAZIT:
Ich werde mir direkt den zweiten Teil runterladen und hoffe dass mich der zweite Band genauso abholt wie der erste ✨
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Nachtrag: ich habe jetzt all drei Bücher gelesen und kann die gesamte Reihe klar empfehlen! 😍
Ich habe mit allem gerechnet aber nicht, dass es dann doch so unglaublich gut wird! Tipp habe ich echt ins Herz geschlossen und mit so viel Spannung und Wendungen, habe ich dann doch nicht gerechnet.
Ein Stern Abzug, weil mir die Kapitel dann doch zu lang waren und weil es teilweise schon düster/brutal war. Freue mich aber auf den 2. Teil!
Ein guter Auftakt in die Reihe. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war spannend und das Ende hat mich überrascht, so habe ich es nicht erwartet. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände. ✨
,,Trau niemandem außer dir selbst." [S.65]
Ich habe „Prison Healer – Die Schattenheilerin“ heute früh erst begonnen und regelrecht verschlungen.
Das düstere Setting des Gefängnisses war unglaublich atmosphärisch und Kiva eine starke, vielschichtige Protagonistin, die durch ihre innere Stärke, ihren Überlebenswillen und ihre moralischen Konflikte überzeugte.
Besonders gefallen haben mir auch die liebenswerten und gut ausgearbeiteten Nebenfiguren, die der Geschichte einige emotionale Momente verliehen haben.
Die Liebesgeschichte blieb angenehm im Hintergrund, da der Fokus klar auf Kivas Entwicklung und der Handlung lag.
Stellenweise gab es für mich paar kleine Längen, aber der spannende Cliffhanger am Ende sorgte sofort für große Lust auf Band 2.
Man ist sehr gut in das Buch reingekommen und von Anfang an, hat es einen einfach in eine andere Welt eingetaucht🫶🏻. Es war einfach Mega gut und zum Ende hin wurde es immer spannender . Und der Schluss war einfach 🤯🫡
Ist nun das zweite Mal, dass ich das Buch gelesen habe und ich liebe es einfach. Die Autorin schafft es einfach, mich mit d. Fortgang der Handlung zu überraschen und die Geschichte da hin zu leiten, dass ich beim Lesen einfach nur mit aufgerissenen Mund da sitze. Und auch beim Reread hatte ich wieder so einen Spaß dabei, die Plottwists zu lesen.
Wer Willensstärke Protagonistinnen mag, ist dieses Buch definitiv ein Must Read!
Prison Healer: Ruhige Fantasy mit starken Momenten🥰
Der Einstieg in Prison Healer war für mich zunächst etwas schwierig, da die Geschichte eher langsam beginnt. Trotzdem habe ich schnell gemerkt, dass genau das den Reiz des Buches ausmacht: Es lässt sich sehr leicht und angenehm lesen und wirkt insgesamt eher entspannend als stressig.
Der Schreibstil ist wirklich gut gelungen und auch für Anfänger absolut geeignet. Die Story hat mir stellenweise starke Tribute von Panem-Vibes gegeben, zwischendurch sogar leichte Anklänge an den Zweiten Weltkrieg, was ich sehr spannend fand. Auch wenn das Buch nicht durchgehend Spannung aufbaut, hat mir die Grundidee der Geschichte sehr gefallen.
Wenn es spannend wird, dann genau an den richtigen Stellen. Dazwischen kann man einfach entspannt weiterlesen, ohne das Gefühl zu haben, das Buch „verschlingen zu müssen“. Genau deshalb mag ich es so – Prison Healer ist kein Thriller, bei dem konstant Spannung herrschen muss.
Die Hauptcharaktere sind sympathisch und gut gewählt. Besonders Kiva und Jaren harmonieren meiner Meinung nach sehr gut miteinander. Die wenigen Plottwists, die es gibt, sind dafür umso besser – das Ende habe ich zum Beispiel überhaupt nicht kommen sehen.
Insgesamt ein gutes Buch mit Luft nach oben. Ich freue mich definitiv auf den zweiten Teil.
An sich war das buch ganz okay aber es hat sich wirklich ein bisschen zu sehr gezogen und zu oft wiederholt meiner Meinung nach was dementsprechend ein bisschen langweilig war aber das ende kam bisschen überraschend
Einfach wow. Die Geschichte war so spannend und hat mich sofort in den Bann gezogen. Hätte ich die Zeit gehabt hätte ich das Buch wahrscheinlich an einem Stück durchgelesen. Bis jetzt das beste Buch dieses Jahres.
Insgesamt ganz cool, Cliffhanger hat es gerettet;)
Von Anbeginn des Buches fand ich Jarens und auch Naaris richtige Identitäten ziemlich offensichtlich, da hat mir eindeutig Spannung gefehlt.
Der Schreibstil war ok, eher jugendlich.
Zwischendurch war es für mich sehr eintönig, die Elementarprüfungen kurze Spannungskurven, die es jedoch nicht ganz packend machen konnten.
Den Cliffhanger habe ich allerdings nicht kommen sehen und lockt mich dann doch, den nächsten Teil direkt im Anschluss zu lesen.
Der Einstieg fiel mir nicht leicht und zwischendurch empfand ich die Geschichte als etwas langatmig. Die Stimmung war über weite Strecken sehr düster und nahezu aussichtslos. Durch die Erzählversion der Protagonistin fühlte ich mich das ganze Buch hindurch emotional mitgenommen.
Doch dann kam das Ende: völlig unerwartet. Ich konnte nur noch „Oh mein Gott“ denken. Diese Wendung hat alles verändert und mich komplett überrascht zurückgelassen. Jetzt freue ich mich umso mehr auf Teil 2.
Ich hatte große Hoffnungen in dieses Buch, doch leider blieb Prison Healer für mich hinter den Erwartungen zurück. Kein Charakter hat mich überzeugt. Wirklich schade.
Oh wow! Das Ende war fies – ich lese direkt den zweiten Band weiter und glaube, auch dieser wird mega spannend.
Es geht um eine Heilerin, die als Kind mit ihrem Vater ins Gefängnis kommt. Ihr Vater bringt ihr alles bei, was mit Heilung zu tun hat. Sie wird eine Schnitzerin (das heißt: Sie muss allen neuen Gefangenen ein Zeichen in die Hand ritzen, damit sie wiedererkannt werden).
Eine schlimme Grippe/Seuche bricht aus, und Kiva möchte die Ursache herausfinden. In der Zwischenzeit muss sie jedoch vier gefährliche Prüfungen bestehen, die noch niemand überlebt hat, damit sie nach zehn Jahren endlich frei kommt.
Von Anfang an fand ich das Buch spannend, aber auch oft traurig und erschreckend.
Wer auf Fantasy steht, bei der das Worldbuilding nicht kompliziert ist, dem kann ich das Buch wirklich von Herzen weiterempfehlen. ❤️
Ein spannender Auftakt mit kleinen Schwächen in der Mitte.
Der erste Band von Prison Healer überzeugt vor allem durch seine spannenden Ideen und immer wieder sehr gut platzierte Plotentwicklungen. Zwar fühlt sich die Geschichte in der Mitte stellenweise etwas langatmig an, doch genau dann schafft es die Handlung, mit neuen Wendungen und überraschenden Ereignissen wieder an Fahrt aufzunehmen.
Das Worldbuilding und die Atmosphäre des Gefängnisses sind besonders gelungen und tragen stark zur Spannung bei. Zum Ende hin wird das Buch deutlich intensiver und gipfelt in einem sehr heftigen Cliffhanger, der einen völlig unvorbereitet trifft und sofort neugierig auf den nächsten Band macht. Kleine Längen verhindern die volle Punktzahl, insgesamt aber ein starker Auftakt. ⭐⭐⭐⭐☆
Überraschend gut✨
Zum Anfang hing war es leider etwas Monoton und ich war kurz davor es sogar abzubrechen. Aber zum Glück, hab ich das nicht gemacht. Denn das Ende war Überraschend gut, und Spannend🤎 Klar ich hab mir zwar paar Vorstellungen gemacht und die waren auch richtig dennoch wurde ich überrascht. Deswegen wird direkt der nächste Band gelesen!!
Das Setting war Bombe, er war auch der Grund wieso ich nicht abbrechen wollte weil es endlich mal kein Magischer Wald oder Schloss war, und die Protagonisten ist mir mal dermaßen ans Herz gewachsen, dass ich so sehr hoffe das die in dem Nächsten Band noch mehr Stärke und Selbstbewusstsein zeigt🤎✨
Gefangen in Zalindov: Ein Auftakt mit Licht und Schatten
Der Einstieg in „The Prison Healer“ fiel mir nicht ganz leicht, da die Erzählperspektive zunächst gewöhnungsbedürftig war. Hat man diese Hürde jedoch überwunden, punktet das Buch mit einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil.
Die Atmosphäre im Gefängnis Zalindov ist greifbar, bringt aber eine Einschränkung mit sich: Da die Handlung den Ort nie verlässt, bleibt das Worldbuilding der restlichen Welt leider sehr blass. Man bekommt kaum ein Gefühl für das Land außerhalb der Mauern. Auch das Erzähltempo war für mich ein zweischneidiges Schwert – es gab Momente, in denen ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, gefolgt von Phasen, die sich doch sehr langatmig anfühlten.
Ein zentrales Element sind die Elementarprüfungen, die Kiva absolvieren muss. Diese sind zwar gnadenlos und darauf ausgelegt, sie scheitern zu sehen, doch trotz der hohen Einsätze fehlte mir hier manchmal der letzte Funke echter Spannung.
Mein größter Kritikpunkt liegt in der Charakterisierung der Protagonistin: Kiva wird durchweg als sehr unschuldiges Mädchen skizziert. Ihre Erinnerungen und ihr Verhalten wollen für mich rückblickend nicht so recht zum Ausgang der Geschichte passen, was die Logik der Handlung etwas ins Wanken bringt.
Fazit: Die Grundidee ist top und die Charaktere sind durchweg sympathisch. Wären die unlogischen Handlungsstränge und die zeitweiligen Längen nicht gewesen, wäre die Bewertung höher ausgefallen. So bleibt es ein guter Auftakt mit Luft nach oben.
Prison Healer spielt im grausamen Gefängnis Zalindov, einem Ort, den kaum jemand lebend verlässt. Seit zehn Jahren kämpft Kiva Meridan dort ums Überleben. Als Heilerin kümmert sie sich um die Kranken und Verletzten unter den Gefangenen, deren Lebensbedingungen grausam und unmenschlich sind.
Getrieben von dem Versprechen, ihre Familie wiederzusehen, hält Kiva durch. Mit dieser kommuniziert sie über verschlüsselte Nachrichten, die immer mal wieder ins Gefängnis und zurück geschleust werden.
Besonders gefallen hat mir die Grundidee der Geschichte: eine Heilerin, die sich in einem brutalen Gefängnis durchschlägt und versucht, trotz allem Menschlichkeit zu bewahren. An Kivas Seite steht Tipp, ein Junge, der ihr bei den täglichen Arbeiten auf der Krankenstation hilft. Obwohl Kiva aus Angst, dass man es gegen sie verwenden könnte, niemanden wirklich an sich heranlassen will, ist Tipp für sie längst mehr als nur ein Helfer – er fühlt sich wie ein kleiner Bruder an und bringt Wärme in die sonst so trostlose Umgebung.
Mit dem neuen Gefangenen Jaren kommt eine weitere spannende Dynamik ins Spiel. Er scheint ungewöhnliches Interesse an Kiva zu haben und taucht immer häufiger in ihrer Nähe auf. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine zarte Freundschaft, die von Misstrauen, vorsichtiger Nähe und unausgesprochenen Fragen geprägt ist – ein ruhiger Gegenpol zur allgegenwärtigen Brutalität von Zalindov.
Als die todkranke Rebellenkönigin Tilda ins Gefängnis gebracht wird und gezwungen ist, die tödlichen Elementarprüfungen zu absolvieren, trifft Kiva eine verzweifelte Entscheidung: Sie meldet sich freiwillig, die Prüfungen anstelle der Königin zu durchlaufen.
Diese Prüfungen – Feuer, Wasser, Erde und Luft – sind brutal und lassen kaum eine Überlebenschance. Während Kiva ums Überleben kämpft, beginnt sie, ihre Loyalitäten, ihre Vergangenheit und die Wahrheit über Zalindov zu hinterfragen. Alte Wunden brechen auf, neue Bündnisse entstehen, und nicht jeder ist der, der er zu sein scheint.
Parallel dazu versucht sie außerdem unter enormem Zeitdruck, die Ursache eines gefährlichen Virus zu finden, das bereits das Leben zahlreicher Gefängnisinsassen gefordert hat. Diese doppelte Bedrohung sorgt für konstante Spannung und treibt die Handlung unaufhaltsam voran.
Der Plottwist am Ende hat mich vollkommen überrascht und dafür gesorgt, dass ich direkt zum zweiten Band greifen musste. Prison Healer überzeugt mit einer starken Protagonistin, emotionalen Beziehungen und einer düsteren Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt.
Ich hatte wirklich hohe Erwartungen, weil die Buchreihe überall so gefeiert wird. Aber ehrlich gesagt fiel es mir schwer, überhaupt in die Story reinzukommen. Es gab viele Wiederholungen, die Handlung zog sich und trotz des unerwarteten Plottwists auf den letzten Seiten wurde es für mich nicht besser.
Ich habe das Bundle mit allen drei Büchern gekauft, sonst hätte ich vermutlich nicht weitergelesen. Man sagte mir, Band 2 und 3 sollen besser sein. Na gut… schauen wir mal.
Ich weiss nicht was ich erwartet hatte, aber definitiv nicht das ich dieses Buch so weg inhalieren würde 😅Ich machs kurz und knackig: ich kam total schnell in die Story rein, das Worldbuilding und Magiesystem ist leicht verständlich und übersichtlich, die Situation in dem Gefängnis grausam, niederschmetternd und ungerecht. Nicht jeder Plotttwists war überraschend, einige doch sehr vorhersehbar aber dennoch hat mich dieses Buch so gepackt, dass ich wissen möchte wie es weiter geht denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der 1.Band nur die Aufwärmphase war und es in den anderen beiden Teilen erst so richtig abgeht
Das Buch wurde mir von vielen Seiten empfohlen und sehr gehyped. Den Erwartungen konnte es definitiv nicht gerecht werden. Ein typischer Fantasy Roman mit 17 jährigen pubertierenden Hauptcast, welche unüberlegten Handlungen aufgrund der auftretenden Love Story zwischen Mann und Frau vollführen.
Die ganze Welt bleibt bisher eher blass, lässt sich aber aufgrund der Story ganz gut erklären. Trotzdem schade dass hier nicht mehr gezeigt wurde.
Die Geschichte beginnt eigentlich nicht schlecht. Die Hauptcharakterin mochte ich zu Beginn aber mit der Zeit wurde es nur noch anstrengend. Allgemein wird es an der zweiten Hälfte sehr langweilig und die ganze Geschichte zieht sich extrem. Den männlichen Cast konnte ich gar nicht leiden und wirkte für mich zu aufgesetzt, zu gewollt. Es wird auch sehr schnell klar, das er nicht der ist der er zu sein vorgibt und die Auflösung am Ende war nicht wirklich überraschend .
Am Ende gab es natürlich großen Cliffhänger aber auch hier konnte ich nur mit dem Augen rollen weil es zu sehr gewollt wirkte.
Warum hab ich das nicht viel früher gelesen???? Absolute Empfehlung!!! 😍
Was für eine tolle Geschichte!
Prison Healer erzählt von einer düsteren, brutalen Welt, die trotzdem voll Hoffnung und Herz ist – und genau da entfaltet das Buch seine Magie. Kiva als Protagonistin ist stark, verletzlich, clever und besitzt eine Hartnäckigkeit, die man nur feiern kann. Und dann Jaren, der wirklich eine absolute Green Flag ist.
Den kleinen Helfer Tipp muss man absolut ins Herz schließen!
Der Mix aus Spannung, Intrigen, Geheimnissen und plötzlich auftauchenden Gefühlen macht das Ganze einfach richtig abwechslungsreich und spannend. Und dieses Finale? Ich hab’s nicht kommen sehen und musste erst mal durchatmen.
Einen halben Punkt Abzug gibt es nur, weil ich zuerst etwas schwer in die Geschichte rein kam. Einmal drin, ist man aber voll im Bann.
Große Empfehlung!
Seit langem mal wieder ein richtiges Lesehighlight! 🤌🏻
Seit ihrer Kindheit lebt die siebzehnjährige Kiva in Zalindov, dem brutalsten Gefängnis von Wenderall. Als Heilerin kümmert sie sich um alle Insassen. Doch um die Rebellenkönigin zu retten, muss Kiva nicht nur herausfinden, woran Tilda erkrankt ist, sondern sich auch an ihrer Stelle dem Elementarurteil unterziehen: vier Prüfungen, die Tildas Schuld oder Unschuld beweisen sollen. Besteht Kiva, sind beide frei. Sollte sie scheitern, wird nicht nur die Rebellenkönigin sterben …
Mein Fazit: Was für eine emotinale Reise! Wir befinden uns in dem wohl brutalstem Gefängnis von Wenderall, wo sehr viele Wärter Spaß und Freude daran empfinden, wenn sie den Insassen das Leben zu Hölle machen können. Kiva ist eine von ihnen und ist die Heilerin an diesem grausamen Ort. Was diese junge Frau in diesem ersten Teil durchmachen musste, hat mich auf sovielen Ebenen emotional ergriffen und sprachlos gemacht. Diese Idee mit dem Gefängnis-Setting ist nicht neu, aber jede Seite war so spannend und emotional gestaltet worden, dass man komplett eintauchen kann. Kiva ist eine unfassbar mutige Frau, obwohl das Schicksal es selten gut mit ihr gemeint hat. Es gab einige Anzeichen und Wendungen, aber mit diesem gottlosem Ende samt Cliffhanger habe ich null gerechnet. Mir ist bald die Kinnlade runtergefallen! Ich bin froh, dass ich direkt weiterlesen kann und nicht warten muss. 🤣🤌🏻
P.S.: Tipp ist der eigentliche Star für mich. Du erhellst jeden noch so dunklen Ort mit deinem Licht. 🧡
Während Kiva in Zalindov inhaftiert ist, dort als Heilerin arbeitet, muss sie ums tägliche Überleben kämpfen. Sie gewinnt Freunde, Mithäftlinge sind ihr wohlgesonnen, aber auch ebenso viele Feinde und Neider hat sie.
Mir ist Kivan im Laufe des Buches immer sympathischer geworden. Und es machte durchaus Spaß, sie zu begleiten. Dennoch war das Buch äußerst langatmig. Das Ende wiederum hatte eine unglaubliche Wendung und einen tollen Cliffhanger parat, dass ich definitiv auch dem zweiten Band eine Chance geben werde.
Kiva lebt seit ihrer Kindheit im gefürchteten Gefängnis Zalindov – einem Ort, der nicht für Gerechtigkeit steht, sondern für den langsamen Zerfall der Hoffnung. Mit sieben Jahren kam sie gemeinsam mit ihrem Vater dorthin. Nach dessen Tod übernahm sie die Krankenstation und wurde zur Heilerin der Hölle. Trotz ihres Wissens und ihrer Stärke ist sie unter den Häftlingen verhasst – zu groß sind die Gerüchte, sie spioniere für die Aufseher oder „erkaufe“ sich ihre Privilegien. Doch Kiva bleibt standhaft, versucht jeden Tag, Leben zu retten, und hält sich mit dem Gedanken an ihre Familie und kleine, geheime Nachrichten über Wasser.
Als die Rebellenkönigin Tilda nach Zalindov gebracht wird, ändert sich alles. Eine Nachricht von draußen befiehlt Kiva, die Königin um jeden Preis am Leben zu halten. Doch als diese zu schwach ist, sich dem Elementarurteil zu stellen, springt Kiva ein – vier Prüfungen, die niemand überlebt hat. Besteht sie, sind beide frei. Scheitert sie, sterben beide. Und obwohl Kiva nicht an Wunder glaubt, ist dieser Entschluss ihr erster Schritt in Richtung Hoffnung – und Verderben zugleich.
Kiva ist eine ungewöhnliche Protagonistin. Still, pragmatisch, fast schon emotionslos, aber nie schwach. Sie hat nichts von der strahlenden Heldin, die alles meistert – im Gegenteil. Sie ist zäh, erschöpft, klug und oft so müde, dass es wehtut. Erst als Jaren, ein neuer Gefangener, in Zalindov ankommt, beginnt etwas in ihr zu flackern. Er ist freundlich, fast schon unverschämt charmant für diesen Ort, und sucht bewusst ihre Nähe. Was als genervtes Misstrauen beginnt, verwandelt sich in eine leise, vorsichtige Verbindung – keine Romanze, sondern ein Aufatmen in einem Meer aus Dunkelheit.
Ihre Dynamik ist glaubwürdig, zart und alles andere als kitschig. Jaren schenkt Kiva Vertrauen, während sie ihm zeigt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Zwischen beiden entsteht etwas Echtes – eine Menschlichkeit, die in Zalindov sonst keinen Platz hat.
Neben Kiva und Jaren stechen vor allem Tipp, der kleine Wirbelwind mit dem Herzen aus Gold, und Naari, die moralisch integre Aufseherin, hervor. Beide geben der Geschichte emotionale Tiefe und einen winzigen Funken Licht. Zalindov selbst wirkt wie ein lebendiger Charakter – ein grauer, kalter Albtraum aus Stein, Staub und Schweigen. Die Atmosphäre erinnert an einen sibirischen Gulag, so beklemmend, dass man beim Lesen friert.
Trotz all der Stärke war der Einstieg für mich etwas zäh. Es dauert, bis man sich in dieser trostlosen Welt zurechtfindet, und manche Abschnitte ziehen sich wie der endlose Winter, den man im Kopf hat. Doch sobald die Geschichte an Fahrt aufnimmt, lässt sie einen nicht mehr los. Und spätestens mit dem Ende – diesem „Moment mal … WAS?!“-Twist – sitzt man mit offenem Mund da und weiß: Es war jede Seite wert.
Fazit:
Prison Healer – Die Schattenheilerin ist düster, intensiv und voller kleiner Hoffnungsmomente, die umso heller leuchten, weil sie so selten sind. Der Beginn mag etwas schwerfällig sein, aber wer durchhält, wird mit einer Geschichte belohnt, die einen emotional durchrüttelt und nicht mehr loslässt. Kiva ist keine Heldin aus Gold, sondern aus Narben – und gerade das macht sie so greifbar.
Ein großartiger Auftakt mit kleinen Längen – aber definitiv ein Buch, das man nicht vergisst.
⭐⭐⭐⭐ / 5
Also mit DEM ENDE hab ich ja jetzt nicht gerechnet.
Kiva ist die Heilerin im Gefängnis Zalindov. Als die Rebellenkönigin gebracht wird, macht sie es sich zur Aufgabe, sie vor dem Tode zu bewahren. Anstelle der Königin meldet sich Kiva freiwillig, um das Elementarurteil zu bewerkstelligen. Und wer ist Jaren? Und was hat es mit den Aufständen dort zu tun?!
Leseempfehlung 🩷
Ein toller Auftakt für eine Fantasy Reihe.
Das Worldbilding war genau richtig und wurde von dem Geschichtsverlauf gut unterstützt. Anfangs konnte ich nicht ganz nachvollziehen warum der Hauptcharakter sich für die Prüfung entscheidet, aber die Gründe werden im Laufe der Geschichte klar.
„Never apologize for loving someone.
Even when it hurts. Especially when it hurts.“
Einer der zwei Plottwists war einfach so offensichtlich mit dem anderen hab ich null gerechnet. 🤯
Das Buch hatte seine Längen, die Prüfungen fand ich Stellenweise viel zu einfach aber es war dennoch spannend und spätestens nach dem Ende bin ich gespannt wie es weitergeht.
Für mich ist die Story kein Enemys to Lovers wenn sich beide Charaktere von Anfang an gut finden aber es sich aus anderen Gründen nicht erlauben. Selbst wenn sie unterschiedliche Gesinnungen haben, wenn sich beide mögen ist es nicht Enemys to Lovers... Weil sie zwar auf dem Papier Enemys sind aber halt nicht in der Realität. Ansonsten war das Buch leider auch ziemlich langweilig, wirklich alles war absolut vorhersehbar, Spannung hat sich auch keine aufgebaut und eigentlich wurde immer nur das gleiche wiederholt und das Buch unnötig in die Länge gezogen. Ich bin ehrlich, ab der Hälfte hatte ich schon keinen Bock mehr weiterzulesen und das ist eins der Bücher, die mich in eine Leseflaute treiben könnten.
Der Schreibstil war aber angenehm zu lesen, jedoch bin ich überhaupt nicht die Zielgruppe glaube ich.
Ich musst nach gefühlt einer Menge "so-la-la-Büchern" dringend was gutes lesen und habe kurzerhand Chat GPT mit meinen liebsten AutorInnen und Tropes gefüttert und um Empfehlung gebeten. Tja und tatsächlich hat sie mich nicht enttäuscht!
Ich wollte Spannung und Plottwists a la Throne of Glass im Fantasysetting mit Schwerpunkt auf Fantasy und nur einer Romance - Nebenrolle (und bitte kein instant love! Ich möchte tension und yearning).
Ich habe ein düsteres, dystopisches Setting bekommen, voller Ungerechtigkeiten, Unterdrückung und Gewalt. Der Schreibstil hat mich von Seite 1 an mitgerissen und auch den richtigen Stellen ordentlichen Emotionen hervorgerufen. 💔
"Erst als der letzte Lichtschimmer verloschen war, sank Kiva auf die Knie, verloren in einem Meer aus Finsternis, mit nichts als ihren rasenden Gedanken und einem gebrochenem Herzen." (S.422)
Auch wenn die Geschichte im Mittelteil nicht in großen Sprüngen voranschreitet, war mir nie langweilig. Ich wollte zu jeder Zeit wissen wie es weiter geht, Rätsel lösen und mit Kiva bangen.
Die letzten 20% waren wirklich packed, aber nicht überladen. Es war die perfekte Menge und Mischung an und aus Action, Twists und Gefühlsachterbahn.
Trotz der thematischen Schwere hatte ich Freude beim Lesen. Die Protagonisten sind sympathisch und ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Dank Kindle unlimited greife ich nun direkt zu Band 2. (Seriously der Cliffhänger...omg.)
Wow!
Prison Healer Band 1 war wirklich ein wilder Ritt!
Das Gefängnis..diese bedrückende Gefühl..
Der viele Tod, die Krankheit..
Das Elementarurteil mit seinen vier Prüfungen..
Die Found Family mit Mot, Tipp, Jaren und Naari!
Die vielen Plottwists!!
Rooke‘s Plan..
Jaren’s Identität..
Kiva‘s Identität…?!?!
Einfach nur krass!!
Kann ich wirklich nur Empfehlen!!
Bitte Triggerwarnings checken!
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und für mich hat es nicht lange gedauert reinzukommen. Ich fand das Pacing gut und hatte nicht das Gefühl, dass es sich zu lange gezogen hat. War in zwei Tagen durch mit dem Buch. 😆
Jaren hat es mir besonders angetan. Er ist genau die Art von MMC, die ich persönlich am liebsten mag – warm, fürsorglich, aber auch flirty. Ich mochte seine Szenen mit Kiva, der Protagonistin, wirklich sehr! ❤️
Das Ende… bin sehr gespannt wie es im nächsten Buch weitergeht!
Das war mal eine ganz andere Fantasy- Story und die Charaktere mochte ich durch die Bank weg. Der Twist am Ende? Hab ich nicht kommen sehen! Bin gespannt auf Band 2.
Es war wirklich von Anfang an sehr interessant und ich hatte auch so meine verschiedenen Theorien. Aber das Ende hat mich echt vom Hocken gehauen. Kann es absolut empfehlen