7/10 Questa short story secondo me non è da leggere fino a quando non leggi quasi la metà della serie di skyward perché sennò ti becchi diversi spoiler sui citonici che potrebbero rovinare la lettura. Inoltre qui ti da un informazioni aggiuntiva al worldbuilding che nei libri mancava molto. è indispensabile? no. Però lo consiglio veramente. Tanto sono 60 pagine tranquille e facili da leggere.
Jahrhunderte vor den Ereignissen in Skyward, im Jahr 2071, gelingt es einer Telefonfirma den ersten Kontakt zu Außerirdischen herzustellen. Durch den Einfluss, den sie dadurch gewinnen, können ihre Agenten außerhalb des Gesetzes operieren. Jason ist einer dieser Agenten, der zu einem Planeten geschickt wird, auf welchem ein Wissenschaftler als vermisst gemeldet wurde. Während er versucht, den Fall zu lösen, muss er eine der schwersten Entscheidungen treffen, die das Schicksal der gesamten Menschheit radikal verändern wird. Als ich erfahren habe, dass es mehrere Kurzgeschichten zum Skyward Universum gibt, musste ich diese natürlich sofort lesen. Während die anderen drei Kurzgeschichten in einem gemeinsamen Sammelband publiziert wurden, ist „Defending Elysium“ nur einzeln erhältlich. Es handelt sich hierbei um eine Vorgeschichte, welche viele Jahrhunderte vor der Reihe spielt. Ich persönlich habe die Geschichte kurz nach dem 2. Band gelesen, kann aber rückblickend empfehlen, sie in direkter Verbindung zum 3. Band zu lesen. Zum einen werden in der Kurzgeschichte Einblicke in die cytonischen Fähigkeiten gegeben, welche Lesende erst dort kennenlernen, zum anderen wird in „Cytonic“ direkt auf Jason und seine Geschichte Bezug genommen. Die Charaktere, auf welche man in „Defending Elysium“ trifft haben mir sehr gut gefallen. Alle waren, trotz der wenigen Seiten, sehr gut charakterisiert. Der Autor zeigt hier, dass er sein Handwerk sehr gut beherrscht. Auch die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mehr als überzeugt. Die vielschichtigen Intrigen, welche hier aufgedeckt wurden, hätten meiner Meinung nach dennoch ein eigenes Buch verdient. Gerade zum Ende hin hatte ich das Gefühl, nicht vollständig verstanden zu haben, was genau geschehen war, was ich doch etwas schade fand. Fazit: Eine spannende Kurzgeschichte mit gut ausgearbeiteten Charakteren, die dennoch besser zur Geltung gekommen wäre, wenn es sich hier um ein komplettes Buch oder zumindest eine Novelle gehandelt hätte. Dennoch ein Muss für Skyward-Fans.

