Für zwischendrin ganz nett, aber nicht sehr spannend
Es war ganz in Ordnung, konnte man gut lesen für zwischendurch aber recht vorhersehbar und der Schreibstil war teilweise sehr zerrend, weil wirklich viele kleine Details beschrieben wurden, die aber nicht relevant für die Story waren. Wiederum ging es mir an anderen Stellen zu schnell.
Die Story von Charlotte die schon ewig Single ist und mit Hilfe des Podcasts "Leider geil" dem ein Ende bereiten will ist witzig, unterhaltsam und könnte genau so passiert sein. Man erkennt sich in der ein oder anderen Situation wieder und fühlt mit ihr und auch mit dem ein oder anderen Nebencharakter absolut mit.
Die Geschichte liest sich flüssig und man möchte einfach immer weiter lesen!
Zum absolutem Hirn abschalten ein schönes Buch. Nichts hat irritiert oder war besonders unlogisch. Die Protagonistin wirkt sympathisch und all in all, hat man ein ruhiges Leseerlebnis.
Es hat sich einfach nur gezogen und es kam nie wirklich ein spannungsbogen oder irgendwas witziges. Hatte gehofft es als leichte Lektüre zwischendurch mal zu lesen aber es hat mich einfach nur gelangweilt leider
Dieses Buch war ein Volltreffer – und zwar vom ersten Kapitel bis zum letzten Satz.
Ich habe es in einem Rutsch inhaliert, genau wie Charlotte ihr Karamell-Eis … und genauso süchtig hat es mich gemacht!
Charlotte steckt so tief im Alltags-Trott, dass man ihr am liebsten die Hand reichen und sie aus dem Sumpf ziehen würde – bis sie es selbst tut. Und wie sie es tut! Mit einer Mischung aus Mut, Chaos, Peinlichkeiten und einer herrlichen Portion Selbstironie.
Sobald der Podcast „Leider Geil“ in ihr Leben platzt, beginnt die wohl charmant-chaotischste Selbstfindungsreise überhaupt:
✨ Blind Dates, die man selbst nie überleben würde
✨ Spitzenunterwäsche, die Selbstbewusstsein atmet
✨ Mut, der sich zunächst wie Angst im Party-Outfit anfühlt
✨ Und jede Menge Momente, die gleichzeitig peinlich UND absolut herzerwärmend sind
Ich habe gelacht, gelächelt, geschmunzelt – und mich mehr als einmal in Charlotte wiedergefunden.
Die Autorin schafft es, Humor, Herz und echtes Lebensgefühl perfekt zu verbinden. Und zwischendurch blitzen ganz leise Botschaften auf über Selbstliebe, Mut und die wilde, wunderbare Freiheit, einfach man selbst zu sein.
Fazit:
Ein spritziger Wohlfühlroman voller Witz, Charme und Margarita-Vibes.
Charlotte ist nicht nur eine Figur – sie ist ein Gefühl.
Und dieses Buch ist wie ein Abend mit der besten Freundin: ehrlich, laut, lustig und unendlich wohltuend. 🍸💖
Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich zügig lesen, es passiert nicht wirklich etwas aufregendes oder spannendes, sondern ist wie eine Erzählung aus einem echten Lebensabschnitt. Ein paar Mal musste ich dennoch sehr schmunzeln.
Hat mich ehrlich gesagt nicht so vom Hocker gehauen. Es klang sehr vielversprechend, aber irgendwie kam ich nie so ganz rein in die Story. Teilweise waren für mich einige Handlungsstränge nicht wichtig für die eigentliche Handlung und dadurch langweilig - beispielsweise die zahlreichen Seiten, die auf der Arbeit verbracht wurden. Muss man nicht zwingend gelesen haben..
Man braucht schon ein wenig um in die Geschichte hineinzukommen.. 📖 Aber es wird meiner Meinung nach zunehmend besser - es ist trotzdem ein Feel-good-Roman. Aber für 4 Sterne hätte der Anfang ein bisschen mehr Schwung benötigt. Dennoch werde ich mir vielleicht ein weiteres Buch der Autorin zulegen.
Eine Frau in der Quarterlife-Crisis beschließt, ihr Leben umzukrempeln , mit Humor, Chaos und einer Portion Selbstfindung.
Es ist leicht und unterhaltsam geschrieben, aber die Protagonistin verliert sich anfangs in Selbstmitleid , da muss man kurz durchhalten. Mit der Zeit entwickelt sie sich aber sympathisch weiter, und man merkt, wie sie Stück für Stück aus ihrem Tief rauskommt. Insgesamt ein nettes, lockeres Buch für zwischendurch.
Nun ja..wenn man das Genre mag..aufgrund Humor aus Rezessionen, habe ich das Buch gelesen..Ich fand es etwas depressiv, wie "Sie" mit Mobbing zu kämpfen hat und am Anfang mit Partnerschaft, Freundschaft und Beruf zu kämpfen hatte. Humor habe ich vergeblich gesucht.