Antonia steht vor einem Scherbenhaufen. Vom Ex kommt sie emotional nicht los, ihr Atelier hat sie untervermietet und will auch nicht mehr als Goldschmiedin arbeiten, kurz vor Weihnachten wird sie dann auch noch aus dem Elternhaus geworfen und steht ohne Bleibe da. Um sich über einiges klar zu werden....
Ein netter Roman perfekt für die Winterzeit. Den Bezug zu Weihnachten habe ich jetzt nicht so gefühlt, bis auf das Ende. Es hat mich auch bis über die Hälfte nicht so eingenommen aber bei weitem nicht so das ich über einen Abbruch nachgedacht hätte.
Antonia wird von ihrem Freund verlassen ist arbeitslos und muss zu ihrem Vater und der Stiefmutter ziehen um diesen ganzen Chaos und Stress zu entfliehen geht sie nach Bayern und macht dort Urlaub dort trifft sie Conny den sie für schwul hält und ihm ihr Herz ausschüttet aber dann scheint es doch zwischen den beiden zu funken. Eine süße Geschichte gerade das richtige für die Weihnachtszeit
Die Story fing zwar etwas langatmig an, hat mich dann aber trotzdem gepackt.
Die Protagonistin war voller Selbstzweifel und stand an einem Wendepunkt Ihres Lebens.
Die Story war leicht zu lesen und hat mich in den trüben Wintertagen gut unterhalten.
Ein zauberhafter Winterroman, der zeigt, wie befreiend Verzeihen sein kann. Zwischen Schneeflocken, Romantik und kleinen Wendungen entsteht eine berührende Geschichte, die ans Herz geht. Nur gelegentlich etwas kitschig, aber insgesamt sehr gelungen.
Leseempfehlung geht raus ❤️
Kurzweiliges Buch in das ich etwas schwer reingekommen bin.
Die Story ist nett, aber die Figuren sind eher Flach (auch wenn sie vieles können) und vieles ist vorhersehbar.
Geheimnisse
Rumliegende Socken, rumstehende Gläser, Staubkörner auf der Oberfläche, schiefe Nägel in der Wand - alles Dinge, die Antonia verrückt machen und ihren Zwang aufzuräumen zum Vorschein bringen. Das macht aber wiederum ihr Umfeld verrückt und so steht die 36-jährige bald allein da und muss versuchen, ihr Leben neu zu ordnen und das auch noch kurz vor Weihnachten.
„Vanille, Punsch und Winterzauber“ ist Band fünf der „Winterknistern-Reihe“ der bekannten Autorin Stina Jensen.
Antonia ist wirklich ein schwieriger Charakter und es ist durchaus verständlich, dass ihr Umfeld entsprechend reagiert. Dennoch wirkt auch jedes Umfeld, in dem sie sich bewegt, unaufgeräumt, sodass ich nach kurzer Zeit ihre innere Unruhe nachvollziehen konnte und sie somit sympathischer wurde.
Conny ist wirklich ein Mann, der sich so gibt, wie er ist. Er verstellt sich nicht, ist bei sich und kämpft für das Gute im Menschen und das Gute im Leben. Dabei regt so mancher seiner Charakterzüge auch zum Nachdenken an. Das bedeutet, dass Stina Jensen es mit diesem Roman auch wieder schafft, alltägliche und wichtige Dinge darzustellen, die in der Gesellschaft aber oftmals verpöhnt sind. Er spielt auf jeden Fall eine Rolle, mit der ich zu Beginn so nicht gerechnet hätte, was das Ganze sehr interessant machte.
Genauso schreibt die Autorin über Mut, Liebe und Verzeihen. Auch hier gibt es den ein oder anderen Nebensatz, über den man durchaus mal nachdenken sollte.
Auch hier begegneten mir wieder Figuren, die ich aus den verschiedenen Romanen der Autorin kenne. Dementsprechend wirkte dieser Roman auf mich auch wieder sehr familiär.
Mein Fazit: Wieder ein wundervoller, weihnachtlicher, romantischer und in gewissem Maße auch minimalistischer Roman, der auch zum Nachdenken anregt.
Eine absolute Empfehlung für alle Weihnachtsfans!
Am Anfang etwas langweilig geschrieben, wurde aber mit jeden Kapitel besser. Ein Buch zum lesen, ohne viel nachzudenken, da vieles sich zusammenreimen lies. Die Handlung an sich war aber ganz gut, da es bestimmt im Leben so ablaufen kann.
Das Buch hat mir gefallen, allerdings muss ich sagen, dass es mich leider nicht so gecatcht hat. Ich bin mit der Protagonistin und auch mit den restlichen Charakteren nicht wirklich warm geworden. An sich war es aber eine Runde Geschichte, an der in meinen Augen sonst nichts gefehlt hat. Für mich ist der Funke nur leider nicht so übergesprungen, wie ich mir das vielleicht gewünscht hätte.
Anfangs bin ich mit der Protagonistin nicht so richtig warm geworden. Je besser ich sie kennenlernte, umso mehr ging mir ihre Geschichte ans Herz. Ich mochte den Winter-Weihnachsflair mit viel Romantik.