Frank Esser ist hier ein außergewöhnlich temporeiche und wendungsreiche Thriller-Serie gelungen. Eine Gänsehaut ist sicher. Die Kapitel sind kurz und lassen sich durch den flüssigen Schreibstil sehr gut lesen.
Das Buch ist spannend, mitreißend und grausam….
Ich würde gerne mehr von diesem Schriftsteller lesen.
Spannender Krimi zum teil auch etwas gruselig. Der Schmerzkünstler macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Für zwischendurch wirklich ein guter Spass zum lesen.
Alles in allem war dieses Buch ein wirklich gelungener Thriller. Brutal, düster und extrem detailreich – definitiv nichts für schwache Nerven. Besonders gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die das Tempo hochhalten und dafür sorgen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Obwohl das Buch relativ kurz ist, wurde alles Wichtige untergebracht. Es fühlte sich weder gehetzt noch unnötig in die Länge gezogen an – für mich genau die perfekte Länge. Auf den Plot-Twist wäre ich absolut nicht gekommen, was den Thriller-Faktor für mich noch einmal erhöht hat.
Das Ende hat mich allerdings ein kleines bisschen unbefriedigt bzw. mit ein paar Fragezeichen zurückgelassen, weshalb es von mir einen Stern Abzug gibt. Trotzdem ein sehr spannender Thriller, den ich definitiv weiterempfehlen kann.
Von mir gibt es abschließend 2/5 ☠️ Brutalitätspunke!
..., aber dann leider auch etwas nachgelassen.
Ich hätte nicht gedacht, dass mir 211 Seiten zwischendurch zu lang werden können.
Die Hauptperson ist ein netter Kerl und die Idee an sich fand ich toll.
Allerdings hat mich das Ganze hier und da an einen Schulaufsatz erinnert - lange Schachtelsätze hier, erzwungen wirkende Wiederholungvermeidungen da. Die Auflösung an sich hat mich überrascht, aber der Weg dorthin war leider etwas zäh und sehr blutig.
Sehr gute Story bei der man sofort in den Wahnsinn eintaucht. Brutale Vorgehensweise vom Schlächter die nichts für schwache Nerven sind. Alles in allem ein sehr guter Thriller
Mein erstes Buch von diesen Autor und nicht mein letztes.
Es ist eine Mischung von Chris carter und Chris mayer . Dennoch nichts für schwache Nerven.
Sehr brutale Szenen kommen drin vor. Das muss man mögen.
Der schreibstil ist sehr flüssig . Die Charaktere sehr gut ausgebaut mit Tiefe und Charme.
Kurze Kapitel lassen einen sehr gut durch das Buch kommen. Eine klare Empfehlung
Das ist der erste Band der Lukas Sontheim Reihe aus der Feder von Frank Esser, ein Autor der mir unbekannt war, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Buch in den Händen gehalten habe.
Der Klappentext und das Cover fand ich sehr vielversprechend und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist fesselnd und verstörend und nichts für zart besaitete Leser, denn teilweise wird doch sehr detailliert beschrieben was den Opfern angetan wird.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen, außerdem gibt es den typischen Kapitelaufbau. An diesem Buch hat für mich alles gestimmt, der Plot und auch das sehr düstere Setting.
Für den ersten Band gibt es 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr darauf den nächsten Band der Reihe zu lesen.