Ich muss gestehen ich mochte Nina nicht so besonders ich hatte schon am Anfang ein komisches Gefühl das die nicht ganz tickt aber das ist ja noch sehr sehr nett gemeint. Die Story ist Mega die Verbindung zwischen Mutter und Tochter kann ich zum Teil verstehen aber wooww Crazy 🤪 was da abgeht. Für mich -⭐️weil ich das Ende so abfuck fand 😑 hab noch nie so ein Ende
Gehabt 😬 dennoch super spannend hand mich sehr gut unterhalten 🫶
„Wenn Schweigen tötet“ von Jonathan Maath ist ein spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat. Die Geschichte baut kontinuierlich Spannung auf und schafft es, eine bedrückende und gleichzeitig unglaublich fesselnde Atmosphäre zu erzeugen. Besonders gelungen fand ich, dass man als Leser ständig miträtselt und nie genau weiß, wem man wirklich vertrauen kann.
Der Schreibstil liest sich flüssig und sorgt dafür, dass man immer weiter lesen möchte. Die Charaktere wirken glaubwürdig und vielschichtig, wodurch ihre Entscheidungen und Konflikte nachvollziehbar bleiben. Vor allem die überraschenden Wendungen haben dafür gesorgt, dass das Buch bis zum Schluss spannend geblieben ist.
Auch emotional konnte mich die Geschichte erreichen, da sie nicht nur reine Spannung bietet, sondern auch zeigt, welche Folgen Geheimnisse und Schweigen haben können. Das Ende war intensiv und hat perfekt zur düsteren Stimmung des Buches gepasst.
Für mich ist „Wenn Schweigen tötet“ ein packender Thriller mit vielen unerwarteten Momenten und absolut empfehlenswert für alle, die nervenaufreibende Geschichten mit psychologischer Spannung mögen.
Das war doch mal genau etwas nach meinem Geschmack. Dieser Thriller springt zwar auch wieder in den Zeiten, aber das macht es erst richtig interessant und ist das Standbein der Story.
Mein erstes Buch von John Marrs, aber bestimmt nicht mein letztes. Der Thriller war durchweg Spannung und hat mich gut unterhalten, ich wollte es kaum weglegen. Von mir volle 5 ⭐️. Ich möchte nicht zu viel erzählen, da ich Euch nichts vorweg nehmen möchte. Taucht selbst in die kranke Welt dieser Familie ein und lasst euch in Ketten legen.
Volle Empfehlung!!!!
„Wenn Schweigen tötet“ war für mich ein unglaublich spannender und brutaler Thriller. Die Figuren sind alle auf ihre eigene Weise gebrochen und haben bereits viel durchgemacht, wodurch man nie wusste, wie weit sie wirklich gehen würden. Mehrmals hat mich das Buch komplett schockiert und sprachlos zurückgelassen. Ein absoluter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann – aber definitiv nichts für schwache Nerven.
Spannender Thriller über die menschlichen Abgründe einer Familie
Dieser Thriller war definitiv besonders 🖤
Nina ist Maggies Tochter und kann ihr etwas, was vor über 20 Jahren passiert ist, nicht verzeihen. Und sie kann sie nicht gehen lassen... Maggie wird von Nina im Dachgeschoss ihres Hauses gefangen gehalten, da Nina sie bestraft. Jedoch ist vieles nicht so, wie es scheint. Die Wahrheit ist gefährlicher als jede Lüge, auch wenn dies Maggies Ende bedeutet, denn Nina darf die Wahrheit um keinen Preis erfahren.
Für mich war das Buch sehr spannend und fesselnd geschrieben. Am Anfang braucht man etwas, um in die Geschichte reinzufinden, aber dran bleiben lohnt sich definitiv. Die verschiedenen Povs und die Rückblenden haben mir gut gefallen und die Spannung gesteigert. Für mich ein sehr guter Thriller.
Es geht um eine Frau, die ihre Mutter zur Strafe im Dachgeschoss gefangen hält. Nach und nach erfährt man durch Rückblenden, was dazu geführt hat.
Teilweise sehr spannend. Beim Lesen wurde ich manchmal echt wütend auf die Charaktere, sehr unmenschlich, vor allem eine der beiden Hauptcharaktere. Dieses Buch bringt einen durch viele verschiedene Emotionen, vor allem das Ende lag mir schwer im Magen.
War eine gute Leseerfahrung und würde ich empfehlen.
Abgründig, unvorhersehbar und absolut nervenzerreißend!
John Marrs liefert mit „Wenn Schweigen tötet“ ein absolutes Lehrstück des Psychothrillers ab. Das düstere Geheimnis um Maggie, die von ihrer eigenen Tochter Nina angekettet gefangen gehalten wird, ist beklemmend und moralisch hochkomplex. Durch die geschickt wechselnden Perspektiven entsteht ein rasanter Lesefluss. Bis zur letzten Seite bleibt völlig unklar, wer hier wirklich Täter oder Opfer ist. Für Fans von rasanten Plots und unvorhersehbaren Twists ist dieses Buch ein absolutes Must-read.
Wenn schweigen tötet von John Maars
Die Geschichte war unglaublich fesselnd, spannend und gleichzeitig sehr verstörend. Man sollte sich unbedingt die Triggerwarnungen ansehen!
Das Buch handelt von einer von Anfang an einer Toxischen Mutter-Tochter-Beziehung die echt psycho war .
Im Dachboden hält ihre Tochter Nina Maggie mit Fußketten gefangen. Trotz dieser bizarren Situation führen sie ihren Alltag fort.
Im Laufe der Zeit kommen viele Geheimnisse zwischen ihnen ans Licht. Stückchenweise wird einem klar, dass die Vergangenheit entscheidend ist warum die beiden so handeln.
Der Name des Buches passt zu 10000% zum Buch.
Schweigen bringt Konsequenzen.
Ich habe oft Hassgefühle gegenüber den beiden Protagonistinnen verspürt. Beide haben starke Wahrnehmungsstörungen. Manche Szenen fand ich wirklich brutal beschrieben. Das Buch hatte zwar einige langsame Phasen, aber ich fand sie nicht störend, da sie für die Geschichte wichtig waren.
Das Ende hab ich auch garnicht erwartet.
Der Schreibstil war fantastisch und machte mich immer neugierig auf die Fortsetzung. Die Kapitel waren außerdem angenehm kurz. Es gab so viele Wendungen, die ich überhaupt nicht erwartet hatte. Alles in allem fand ich das Buch sehr gut und würde gerne mehr von den Autor lesen.
Ich kann es nur empfehlen!
4,5/5 ★ ★ ★ ★ ✫
Ich habe schon lange nicht mehr so mitgefiebert bei einem Buch und hatte gleichzeitig keinen Plan in welche Richtung es geht!
Bis zur letzten Seite dachte ich immer wieder, was kommt denn noch alles?!
Ich glaube wenn man die Protagonistin nicht so gut kennengelernt hätte, wäre die Story völlig wild und aus der Luft gegriffen gewesen. Aber es war sooo gut!!
Ganz große Empfehlung!
Puuuuhhhh… Wahnsinn. Sowas zu schreiben ist ehrlich hart!
Das Buch lies sich mega gut lesen. Kurze Kapitel über die man nur so flog und alles aufsaugte!
Das Ende hat mich sprachlos gemacht!
Das Buch ist sehr langgezogen und die Wendungen bzw Enthüllungen sind teils echt übertrieben und wirken auf Krampf entstanden. Habe mir irgendwie mehr erhofft von meinem ersten Buch von dem Autor und war froh als ich es beendet hatte. Kann man machen, muss man aber nicht.
📚 Rezension | Wenn Schweigen tötet - John Marrs
Puh, was soll ich sagen 🫣
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Da ich viel gutes drüber gehört habe, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch.
Doch es war eher schleppend als spannend.
Die Story fing eigentlich ganz gut an und die Spannung baute sich auch langsam auf...wirklich langsam, meiner Meinung nach.
Es hat lange gedauert bis irgendwas passierte oder es aufregend wurde.
Leider habe ich mich so beim Lesen teilweise gelangweilt. 🥱🙃
Zum Ende hin wurde es dann doch spannender und es gab ein paar Wendungen, welche ich so nicht erwartet hätte. So ganz umhauen konnte es mich aber leider nicht. 🫠
Die Grundidee war an sich gut und auch gut geschrieben, aber irgendwie fehlte mir hier leider was 😕
Mit hat „Wenn Schweigen tötet“ sehr gut gefallen!
Die Beziehung zwischen Maggie und Nina ist völlig anders, als man zunächst vermutet. Gerade die Dynamik zwischen den beiden ist unglaublich faszinierend – düster, beklemmend und voller Abgründe.
Gemeinsam leben sie in einem Haus, doch Maggie hält sich dort nicht freiwillig auf: Nina sperrt sie gegen ihren Willen ein. Mit einer Kette am Bein bestimmt sie genau, wie weit Maggie sich bewegen darf. Als wäre die Isolation im Haus nicht schon grausam genug, hat Maggie seit langer Zeit keine frische Luft mehr gespürt.
So verbringt sie ihre Tage oft damit, die Menschen draußen durch das kleine Fenster im Dachgeschoss zu beobachten – ein bedrückendes Bild, das lange nachwirkt.
Der Thriller wird aus den wechselnden Perspektiven beider Frauen erzählt und springt dabei zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Nach und nach kommen Ereignisse ans Licht, die es wirklich in sich haben. Besonders die Vergangenheit hält einige schockierende und verstörende Momente bereit.
Die Geschichte lebt vor allem von ihren zwei hervorragend ausgearbeiteten Charakteren. Beide tragen Schuld mit sich herum, sind jedoch nicht bereit, die Schuld der jeweils anderen anzuerkennen. Genau dieses Spannungsfeld macht den Thriller so intensiv und fesselnd.
Das Buch wird nahezu überall gelobt - aber ich empfand es als nicht besonders spannend. Einige Wendungen waren vorhersehbar, insgesamt plätscherte die Story trotz der harten Thematik einfach vor sich hin. Identifizieren kann man sich mit keiner der Figuren - zum Glück, sollte man an dieser Stelle wohl sagen. Die Auflösung war mir etwas zu plump.
Ich komme ehrlich gesagt mit ziemlich gemischten Gefühlen aus diesem Thriller zurück. Bis jetzt kann ich noch nicht einmal richtig sagen, ob ich das Buch am Ende wirklich gut fand oder eher nicht. Und genau das macht es irgendwie so schwierig, es zu bewerten.
Was ich dem Thriller aber auf jeden Fall lassen muss: Er war definitiv mal etwas anderes. Die Geschichte entfaltet sich eher langsam, Stück für Stück, und man versteht erst nach und nach, was in der Vergangenheit eigentlich passiert ist. Dieses langsame Enthüllen fand ich grundsätzlich ziemlich spannend – auch wenn mich die eigentlichen Ereignisse am Ende nicht wirklich schockieren konnten.
Denn vieles von dem, was in der Vergangenheit passiert ist, war für mich relativ vorhersehbar 😶
Da gab es keinen großen Moment, der mich komplett überrascht oder sprachlos zurückgelassen hat.
Und trotzdem hat mich das Buch irgendwie nicht losgelassen.
Das lag vor allem an den Figuren. Beide Charaktere haben unglaublich verquälte, teilweise schon fast abnormale Gedanken. Ihre Sicht darauf, was richtig oder falsch ist, hat mich beim Lesen manchmal wirklich nur den Kopf schütteln lassen. Ich saß öfter da und dachte mir einfach nur: Wie kann man bitte so denken? 😩
Vor allem die Mutter hat mich dauerhaft sprachlos zurückgelassen.
Was sie aus angeblicher Überzeugung und Liebe heraus getan hat, war teilweise so extrem, dass ich mir wirklich dachte, dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Und trotzdem steckt darin gleichzeitig auch etwas unglaublich Tragisches.
Eigentlich können einem die beiden Protagonisten am Ende fast nur leidtun. Gerade weil ihre Gedankenwelt so verstörend ist, wirkt alles irgendwie traurig, kaputt und bedrückend.
Der Schreibstil hat mir dagegen wirklich gut gefallen. Er passt unglaublich gut zur Atmosphäre des Thrillers und zu den Figuren selbst.
Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum mich das Buch so zwiegespalten zurücklässt: Vieles war vorhersehbar und nicht alles konnte mich komplett emotional erreichen – aber gleichzeitig konnte ich trotzdem kaum aufhören weiterzulesen.
✨Ein toller Thriller, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans ✨
Ich habe das Buch gehört, ohne den Klappentext vorher zu kennen. Es ist mir zwei, drei Mal mit guten Bewertungen in der Booktok Bubble über den Weg gelaufen und als es jetzt für kurze Zeit bei audible im Abo enthalten war, habe ich nicht lange überlegt und es mir angehört.
Was für eine toxische Beziehung! 😱 Maggie und Nina, Mutter und Tochter, leben zusammen unter einem Dach. Zunächst nichts ungewöhnliches. Denke ich. Bis ich erfahre, dass Nina ihre Mutter an einer Kette gefesselt im Haus gefangen hält.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Mutter und Tochter erzählt. Man lernt die beiden bei einem gemeinsamen Abendessen kennen, das eben damit endet, dass Nina ihre Mutter an einer Kette wieder nach oben führt und einschließt. What??? 👀
Durch Zeitsprünge in die Vergangenheit und die wechselnden Blickwinkel erfährt der Leser so nach und nach was passiert ist, mal durch Maggies Augen, mal durch Ninas Augen. Es war für mich ein ständiges Auf und Ab - wer ist denn hier nun das kranke Hirn? Zwei, drei Plottwists haben dem für mich zwischendurch langsamer werdenden Fluss wieder ordentlich Schwung gegeben. Und das Finale musste einfach so kommen, denn es kann nicht sein, dass man so lange damit durchkommt! 😲
Den Sprecherinnen konnte man gut zuhören, ich habe mir das Buch jetzt auch als eBook geholt, weil ich mir hier gut einen re-read vorstellen kann. Denn hören und lesen sind für mich dann doch noch mal zwei unterschiedliche Erfahrungen.
Klare Lese-/Hörempfehlung von mir. 👍🏻
Das Buch beschreibt eine völlig verkorkste Beziehung zwischen Mutter und Tochter mit dunklen Geheimnissen. Leider waren die meisten Handlungen vorhersehbar und dementsprechend fehlte etwas die Spannung. 🕵🏻♂️
Gutes Buch mit ein paar Längen in der Mitte. Es gab allerdings diverse Wendungen die ich nicht vorhergesehen und die mich positiv überrascht haben. Gutes Buch für zwischendurch!
Die Idee war ganz interessant - eine Tochter hält ihre eigene Mutter gefangen - aber die Umsetzung war leider gar nicht gut. Hat sich extrem gezogen. Bin froh durch zu sein, denn das Buch hat mich fast in eine Leseflaute gebracht!
Mich hat’s absolut gepackt , irgendwie war ich immer im Zwiespalt, wer tat mir leid ? Die Mutter , die Tochter ?! Taucht ein und stellt euch selber die Frage.
Man kommt leicht durch das Buch , der Schreibstil ist flüssig zu lesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch das Buch. Das Buch ist spannend und unterhaltsam aber schon Recht vorhersehbar. Das Ende hat mich dann aber doch gebrochen 😭
Erschreckend wie krank manche Menschen sein können und wie sie sich ihre eigene Wahrnehmung zurecht legen können.
Wow.. Das Buch hat mich mehr oder minder etwas Sprachlos zurückgelassen. Ich liebe es ja, wenn ich in Geschichten mir schon eine Meinung über eine Person gebildet habe, ich davon ausgehe ich weiß ganz genau, wer hier eigentlich der Bösewicht ist und meine Komplette Ansicht darüber während dem fortschreitenden der Geschichte mehrmals über den Haufen geschmissen wird.
Genau das hatte ich in diesem Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte ich es gefühlt nicht aus der Hand legen.
Auf die Handlung will ich garnicht groß eingehen, denn man muss es selbst gelesen haben. Nur so viel wir folgen einem Mutter-Tochter-Gespann, die zusammen in einem Haus wohnen und sich mehr oder weniger über Jahre hinweg gegenseitig zu Grunde richten. Als Leser wechselt man gefühlt von Kapitel zu Kapitel in welchem „Team“ wir jetzt sind.
Klare Empfehlungen für Thriller-Mäuse☺️
⛓️🩸🔪
Das Buch lässt sich durch die kurzen Kapitel sehr angenehm und flüssig lesen, sodass man schnell in die Geschichte hineinkommt und gern weiterliest. Auch die Plottwists sorgen immer wieder für Spannung und machen die Geschichte interessant. Dennoch hatte ich insgesamt etwas mehr erwartet, da sich die Handlung stellenweise doch recht in die Länge zieht. Zudem blieb der große Schockmoment, auf den ich gehofft hatte, leider aus, wodurch das Buch am Ende nicht ganz die gewünschte Wirkung entfalten konnte. Insgesamt ein solides Buch mit guten Ansätzen, das mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.
Für mich definitiv eine Empfehlung für alle, die psychologische Thriller mit starken Plot-Twists mögen.
„Wenn Schweigen tötet“ von John Maas hat mich von Anfang an gepackt. Die Spannung baut sich direkt zu Beginn auf und hält sich eigentlich durch das ganze Buch hinweg. Besonders gelungen fand ich die psychologische Atmosphäre – man merkt schnell, dass hier nichts so ist, wie es zunächst scheint.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die ihre eigene Mutter gefangen hält. Anfangs wirkt es so, als hätte die Mutter in der Vergangenheit schlimme Dinge getan. Doch nach und nach verändert sich die Sicht auf die Figuren komplett, und genau das macht den Reiz des Buches aus. Die Wendungen sind gut aufgebaut und sorgen dafür, dass man ständig weiterlesen möchte.
Ohne zu viel zu spoilern: Der Thriller lebt vor allem von seinen psychologischen Aspekten und den überraschenden Enthüllungen. Manche Handlungen sind schwer nachzuvollziehen, aber genau das macht die Geschichte so verstörend und spannend zugleich.
Ich muss leider sagen, dass mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte. Von Anfang an hat es mich nicht so richtig abgeholt und ich hatte eher das Gefühl, dass die Geschichte vor sich hinplätschert.
Für mich wirkte es über weite Strecken eher wie ein Familiendrama zwischen Mutter und Tochter, ohne dass wirklich Spannung aufgebaut wurde. Es ist nicht besonders viel passiert, stattdessen gab es viele Dialoge, die für mich die Handlung nicht wirklich vorangebracht haben.
Ich hatte außerdem ziemlich früh eine Vermutung, wie sich alles entwickeln könnte – und genau so ist es dann auch gekommen. Dadurch fehlte mir einfach der Überraschungseffekt. Es gab zwar hin und wieder einzelne Momente, die etwas Spannung reingebracht haben, aber insgesamt konnte das für mich das Leseerlebnis nicht mehr retten.
Alles in allem war das Buch für mich eher langweilig. Ich denke schon, dass es vielen gefallen kann, gerade wenn man solche ruhigeren Geschichten mag – für mich persönlich war es aber einfach nichts.
Es beginnt wie ein Flüstern und endet in einem Abgrund, eine Reise ohne Ziel
Die Geschichte von Maggie und Nina ist ein verstörendes Puzzle aus Schuld und Schweigen.
Das Buch besticht durch eine beklemmende Atmosphäre und eine Mutter-Tochter-Beziehung, die so toxisch gezeichnet ist, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die geschickt eingewebten Rückblicke sorgen für einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann , selbst wenn manche Wendungen ein wenig zu gewollt erscheinen.
Doch so stark der Weg auch war, das Ziel hat mich enttäuscht. Das Ende wirkte im Vergleich zum restlichen Plot fast schon blass und nicht wirklich rund. Es ist schade, denn das Thema „Wenn Schweigen tötet“ ist extrem stark umgesetzt, nur beim Finale scheint dem Buch die Puste ausgegangen zu sein.
Der Thriller ist ein intensives, düsteres Kammerspiel, das sich stark auf zwischenmenschliche Abgründe und die zerstörerische Kraft von Geheimnissen konzentriert.
Im Mittelpunkt stehen Nina und ihre Mutter Maggie, die gemeinsam in einem Haus leben – allerdings unter extremen Bedingungen: Maggie wird von ihrer Tochter im Dachgeschoss gefangen gehalten. Trotz dieser Situation führen die beiden eine bizarre Art von Alltag, bei dem sie regelmäßig Zeit miteinander verbringen. Gleichzeitig wird schnell klar, dass ihre Beziehung von tiefen Verletzungen, Schuld und unausgesprochenen Wahrheiten geprägt ist.
Ohne zu viel vorwegzunehmen: Die Handlung entfaltet sich nach und nach durch Perspektivwechsel und Rückblicke. Dabei wird Stück für Stück sichtbar, dass die Vergangenheit der beiden eine zentrale Rolle spielt und dass vieles komplexer ist, als es zunächst scheint. Das zentrale Thema ist dabei das Schweigen – und wie gefährlich es sein kann, wenn entscheidende Wahrheiten verborgen bleiben.
Das Buch überzeugt vor allem durch seine psychologische Tiefe und die vielen überraschenden Wendungen. Wer Thriller mit starken Twists und komplexen Figuren mag, wird hier definitiv gefesselt. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung. 👍🏼
Solider Schreibstil, aber für meinen Geschmack zu vorhersehbar und eine völlig unsympathische Protagonistin
Das Buch lässt sich aufgrund des einfachen Schreibstils sehr zügig und flüssig lesen. Es war auch relativ spannend, hat mich inhaltlich aber leider sehr enttäuscht.
Wer komplexe Spannungsbögen oder clevere Twists erwartet, wird hier leider unterfordert.
Der Thriller krankt an einer massiven Vorhersehbarkeit. Die vermeintlich großen Plot-Twists lassen sich bereits nach 40% der Geschichte problemlos durchschauen. Die Protagonistin Nina macht das Lesen Imho zusätzlich Anstrengend. Sie ist extrem überdramatisch und gefällt sich ausschließlich in der Opferrolle. Da ihr am Ende auch die nötige Selbsterkenntnis fehlt, bleibt eine befriedigende Auflösung leider auch aus.
Mein Fazit, keine absolute Zeitverschwendung, da man schnell durch ist und es ja nett geschrieben ist, aber definitiv keine Leseempfehlung.
Manchmal ist Schweigen kein Schutz, sondern ein Risiko!
Ich habe den Thriller auf dem Kindle gelesen und wurde ab der ersten Minute von der Story gefesselt.
Der Thriller beleuchtet auf spannende und eindrucksvolle Weise die Themen: Mutterliebe, Persönlichkeitsstörung, Dr*genm*ssbrauch und Traumata. Bitte lest euch auch die Triggerwarnung durch!
Wir wechseln in den Kapiteln zwischen den Protagonistinnen „Mutter“ und „Tochter“ sowie zwischen verschiedenen Jahren und bekommen so einen tiefgründigen Eindruck von der Entwicklung der Mutter-Tochter-Beziehung.
Bis zum Ende wird man als Leser immer wieder auf eine falsche Fährte geführt. Man durchlebt beim Lesen mehrfach Emotionen wie Wut, Mitleid und Trauer - einzelne positive Lichtblicke innerhalb der Story erwecken die Hoffnung auf ein gutes Ende und sorgen dafür, dass man das Buch nicht weglegen kann.
Definitiv einer der besten Thriller, die ich gelesen habe.
Wollte ich das Buch abbrechen?
Nein
Würde ich das Buch weiterempfehlen?
Definitiv!
Wie weit würdet ihr gehen, um eurer eigenes Kind zu schützen? Findet es heraus.👩🍼
Der Anfang des Buches hat sich ganz schön in die Länge gezogen. So ab Seite 100 begann ein spannendes Katz und Maus Spiel mit dem Leser. Ich konnte nicht mehr sagen, was ich wirklich glauben sollte und kaum hatte ich mir eine Meinung gebildet, wurde diese über den Haufen geworfen.
Es gab soviel unglaubliche Sachen, die erst nach und nach dem Leser erzählt wurden. Ich musste dann unbedingt weiterlesen.
Aber die Geschichte muss ich erst verarbeiten. Kann die Geschichte kaum fassen.....
Einfach mal wieder was ganz anderes und echt spannend!
Das Buch hat mich wirklich überrascht und die Spannung war irgendwie dauerhaft da. Diese Art von Geschichte habe ich noch nie gelesen und hat mir als Abwechslung zu vielen ähnlichen Thrillern sehr gefallen.
WOW!! Schon nach den ersten Seiten war ich von der Story gefangen. Und immer wenn ich dachte "Ah, okay. Jetzt passiert das und das" wurde ich eines besseren belehrt, denn es kam ganz anders. Ein Plottwist jagt den nächsten.
Ich liebe John Marrs' Bücher und verstehe nicht warum dieses so lange auf meinem SuB lag 🤔
Dieses Buch wurde mir auf Social Media so oft in den Feed gespült, dass ich es jetzt auch lesen wollte. Und was soll ich sagen? Hab mir die Story komplett anders vorgestellt und fand sie tatsächlich auch nicht ganz so cool. Also spannend war es allemal und wenn man einmal angefangen hat, dann will man auch wissen, wie es weitergeht, aber meins war es nicht ganz - wahrscheinlich, weil ich einfach was anderes erwartet habe. Auch das Ende war für mich leider irgendwie unbefriedigend.
Das nenne ich einen Psychothriller! Absolut spannend und ein verstörender Blick in menschliche Abgründe. Interessant auch, dass man lange nicht weiß, wer ist gut, wer böse. Und einmal eine etwas andere Geschichte, die mit Sicherheit nachwirkt.
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich zu diesem Buch stehe...
Der Schreibstil ist toll, doch der Spannungsfaktor ist mäßig. Ich wusste sehr schnell, was wirklich passiert ist und warum diese Mutter Tochter Beziehung besteht. Wollte aber nun wissen, wie es für die Mutter endet und ob meine Ansichten stimmen. Ich habe mehr Plottwists erhofft und hätte mich mehr gefreut, wenn es nicht so klar gewesen wäre, wo die Reise hingeht.
In diesem Psychothriller hält die Tochter Nina ihre Mutter Maggie gefangen und bestraft sie für angebliche Verbrechen aus der Vergangenheit. Nach und nach zeigt sich jedoch, dass Nina nicht die ganze Wahrheit kennt und beide Frauen in ein Netz aus Lügen, Schuld und Manipulation verstrickt sind. Immer wieder glaubt man zu wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, aber dann kippt die Perspektive mehrfach und stellt infrage, wer eigentlich Täter und wer Opfer ist. Hat mir gut gefallen …
„Wenn Schweigen tötet“ von John Marrs ist insgesamt ein solides, gut lesbares Buch mit einer durchgehend spannenden Grundidee. Die Geschichte baut schnell Spannung auf, und man hat definitiv den Drang, weiterzulesen, genau das, was man von einem Thriller erwartet.
Allerdings liegt auch hier die größte Schwäche: Die Handlung ist sehr vorhersehbar. Schon relativ früh wird klar, worauf alles hinausläuft, und auch im weiteren Verlauf fehlen echte Überraschungen oder Wendungen, die einen wirklich packen oder schockieren. Dadurch geht ein Teil der Spannung verloren, weil man das Gefühl hat, dem Buch immer einen Schritt voraus zu sein.
Besonders enttäuschend ist das Ende. Es wirkt abrupt und wenig ausgearbeitet, fast so, als würde die Geschichte einfach abbrechen, statt zu einem überzeugenden Abschluss zu kommen. Gerade weil das Buch zuvor viel Potenzial aufgebaut hat, fühlt sich das ziemlich unbefriedigend an.
Unterm Strich bleibt ein unterhaltsamer Thriller mit guter Atmosphäre, der aber durch seine Vorhersehbarkeit und ein schwaches Ende deutlich an Wirkung verliert.
Bewertung: 3,5 von 5 Sternen.
Anfangs war ich direkt drin und bin mit meiner Sympathie hin- und hergeswitscht. Wer ist denn nun die Böse? Aber irgendwann hat sich das Buch sehr gezogen. Es hat kurz ordentlich Fahrt aufgenommen und dann wurde es so langatmig, dass mir tatsächlich die Luft ausging und ich die letzten Seiten nur noch überflogen habe. Alles in allem ok, aber nichts, das mir jetzt ewig im Kopf hängen bleibt.
Es ist mein 2. John Marrs Buch und auch dieses Buch lies mich sprachlos zurück.
Das Buch selbst ist teilweise beklemmend, teilweise hat es aber auch dazu geführt, dass man zeitweise richtig "Hass" auf eine der Protagonisten hatte. Man hat mitgelitten. Einige der Szenen waren für mich brutal beschrieben.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind nicht zu lang und man fliegt regelrecht durch die Seiten.
Ich fand es nicht zu langatmig, da es so interessant geschrieben war, dass man gleich weiterlesen und wissen möchte, wie es weitergeht.
Ich werde defintiv noch mehr seiner Bücher lesen.
„Wenn Schweigen tötet“ von John Marrs ist ein Psychothriller, der von der ersten Seite an fesselt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Die Geschichte beginnt mit einer verstörenden Ausgangssituation: Eine Tochter hält ihre eigene Mutter im Haus gefangen und zwingt sie regelmäßig zu gemeinsamen Abendessen. Schon hier wird deutlich, dass etwas völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist, doch die eigentlichen Hintergründe entfalten sich erst nach und nach.
Die Handlung wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt und bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch entsteht ein stetig wachsendes Gesamtbild, das sich jedoch immer wieder verschiebt. Mit jeder neuen Information verändern sich die Rollen von Täter und Opfer, sodass man sich als Leser nie sicher sein kann, wie die Wahrheit tatsächlich aussieht. Genau dieses Spiel mit Wahrnehmung und Erwartung macht den Reiz des Buches aus.
Besonders beeindruckend ist die Vielzahl an Wendungen. Kaum glaubt man, den Verlauf durchschaut zu haben, folgt die nächste überraschende Entwicklung. Die Spannung bleibt dadurch konstant hoch und steigert sich bis zum Ende, das noch einmal alles in ein neues Licht rückt und nachhaltig wirkt.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und gleichzeitig intensiv. Die düstere Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt für eine spürbare Beklemmung. Die psychologischen Abgründe der Figuren werden eindringlich dargestellt, ohne überladen zu wirken.
Die Kombination aus Lesen und Hören über Kindle Unlimited und Audible hat das Erlebnis zusätzlich verstärkt. Durch die Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel bleibt die Geschichte durchgehend dynamisch und mitreißend.
Insgesamt ist „Wenn Schweigen tötet“ ein außergewöhnlich spannender Psychothriller mit einer originellen Idee, starken Figuren und einem Ende, das lange im Gedächtnis bleibt. Ein echtes Highlight und eine klare Empfehlung für alle, die intensive und überraschende Geschichten schätzen.
Zuerst fand ich das Buch echt gut! Es war spannend, es gab viele überraschende Geschichten und Personen! In der Mitte des Buches wurde es sehr langatmig! Teilweise war ich schon echt genervt von den beiden Protagonisten!
Alles in allem war das Buch okay, aber so übertrieben krass, dass ich mich oft fragte, warum merkt keiner etwas!!!
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt! Ich bin froh, dass dieses Buch nun zu Ende ist!
Dieses Buch begegnet mir aktuell an so vielen Orten und wird dabei immer in den höchsten Tönen gelobt.
Da es derzeit auch bei KU mit drin ist, dachte ich mir: warum nicht?!
Leider kann ich nicht ganz so mit in die Lobgesänge einsteigen.
Man kann es sehr gut weglesen, es hat angenehm kurze Kapitel und ob des geballten Irrsinns, der einem in diesem Buch begegnet (und für sich alleine durchaus 5⭐ wert wäre) weiß es definitiv auch zu unterhalten!
Allerdings ist es recht früh in zu vielen Punkten vorhersehbar und eine gewisse Auflösung erfolgt einen Tick zu früh im Buch, so dass es sich an der Stelle etwas zog.
Zwar hat es dann doch noch die ein oder andere kleine Überraschung für einen parat, aber diese 🤯-Momente die ich an (Psycho-)Thrillern so liebe, fehlten hier irgendwie komplett.
War ein ganz netter Zeitvertreib, aber mehr auch leider nicht.
Was mir an dem Buch gefallen hat:
👍 Auch wenn die Story wirklich abgedreht ist: die Charaktere handeln glaubwürdig und in sich schlüssig. Man denkt nicht: wow, wo kommt diese hanebüchene Handlung her, sondern sowohl die Mutter, als auch die Tochter verhalten sich konsequent in ihrem Charakter und passend zu ihren psychologischen Hintergründen. Das hat man ja selten genug.
👍 Das trifft auch auf die Nebencharaktere zu, was ein echter Pluspunkt ist und die Story glaubwürdig macht.
👍 Wir haben keinen allwissenden Erzähler. Nicht alle Stränge werden zusammengefügt, ein richtiges Happy End wo sich alle Knoten (🫥) lösen, gibt es nicht. Das erzeugt eine realistische, bedrohliche Atmosphäre, weil man - zumindest am Anfang- nicht weiß: Wer spinnt? Wer ist psychopathisch? Warum passiert das alles? Es baut sich nach und nach auf. Wir erleben es aus den Perspektiven der Protagonisten, und wie in Echt werden Dinge verschieden wahrgenommen und interpretiert- mit fatalen Folgen.
👍 Ohne zu spoilern: Man lernt etwas über die unglaublichen Mechanismen der menschlichen Psyche, Traumata zu verarbeiten. Das macht die Geschichte immersiv.
👍 Am Ende ist es eine unfassbar tragische Story, die einen durch ihre Ausweglosigkeit, die auf mehreren Ebenen herrscht, wirklich mitnimmt und das ein oder andere Logikloch übersehen lässt.