
⭐️ 2 von 5 Sternen für „Flirting with the Single Dad – Atlas“ 💔👶 Atlas Stark, alleinerziehender Vater aus Seattle, jongliert mit Job, Tochter und dem Baby seiner Cousine – genug Stress, dass er Hilfe bei Kindertherapeutin Tessa sucht. Natürlich ist sie attraktiv, klug und… streitlustig von der ersten Minute an. 😅 Klingt nach viel Potenzial für Humor, Drama und Romantik, oder? Leider wurde daraus eher eine sehr vorhersehbare Geschichte. Die Figuren sind nett, aber oberflächlich. Atlas ist der perfekte, starke Single Dad, Tessa die verletzte, aber schöne Therapeutin – Klischees pur. 🙄 Spannungsmomente oder echte Konflikte zwischen ihnen wirken künstlich und die Handlung zieht sich unnötig in die Länge. Das eigentliche Drama zwischen den Kindern wird kaum emotional ausgearbeitet, sondern dient nur als Aufhänger für die Liebesgeschichte. Positiv: Der Schreibstil ist flüssig und die Dialoge lesen sich locker, sodass sich die Seiten schnell weglesen lassen. Die Grundidee der Reihe bleibt charmant und man merkt, dass Whitley Cox ihre „Single Dads“ liebt. 💕 💡 Fazit: Sympathische Charaktere, aber wenig Substanz. Wer eine süße, oberflächliche Liebesgeschichte sucht, kann hier zugreifen, wer mehr Tiefe und echte Emotionen erwartet, wird enttäuscht.

