War eine nette Geschichte
Nette Geschichte für Zwischendurch
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Die schweren Themen wurden gut behandelt und es lässt sich schnell und einfach lesen. Gestört haben mich die vielen Wiederholungen und die teilweise sprachlichen Fehler, die den Lesefluss stören. Unbedingt die Trigger-Warnung am Anfang des Buchs zuerst lesen!

Anni & Jasper ✨
Ein einziger Tag vor 4 Jahren hat das Leben von Anni komplett verändert. Seitdem haftet die Vergangenheit und die Schuld an ihr. Sie arbeitet bei einem Wünschewagen und erfüllt Sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche ✨ Bei einem letzten Wunsch, wird Anni mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Wirklich schön und berührend geschrieben. „Lebe im Hier und Jetzt. Verzeihe dir selbst. Nimm das Glück an, wenn es vor deiner Tür steht.“

Wohlfühl Kurzgeschichte 🫶🏼
Auch dieses Buch von Michelle Schrenk habe ich sehr gemocht! Sie ist eine der Autorinnen mit denen ich in mein Lesehobby vor ca. einem Jahr gestartet bin und zählt bis heute zu meinen Lieblingen ❤️ Ich habe schon sehr viele Bücher von ihr lesen dürfen 🫶🏼 Genau so wie dieses sind sie immer sehr emotional und lassen mich nicht nur eine Träne vergießen 🥹 Ihr Schreibstil ermöglicht es einem nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Liebesgeschichte zwischen Anni und Jasper entwickelt sich sehr langsam da Anni ihn nicht so recht an sich heranlässt. Diese Gründe werden in dem Buch auch sehr gut thematisiert ❤️🩹 Die Hauptstory dreht sich allerdings um das Projekt „Wünschewagen“ welches Sterbenden Menschen ihren letzten Wunsch erfüllen soll 🚐✨ Schon bevor ich das Buch gelesen habe, kannte ich das Projekt und finde es einfach nur toll, dass es dieses gibt. Alle beteiligen gebührt mein vollster Respekt 🤗 Auch von der Autorin Michelle Schrenk finde ich es absolut großartig, dass sie dieses Projekt in einem ihrer Bücher thematisiert hat. Eine absolut emotionale Wohlfühl Kurzgeschichte welche ich nur empfehlen kann. ❤️
Nicht ganz mein Schreibstil, aber eine schöne Geschichte.
„Der Schlüssel zum Glück ist, zu verstehen, dass das Leben einfach genügt.“ „Jeder Tag, den wir haben, ist einzigartig. Denn nur ein einziger Tag ist das, was am Ende bleibt.“ Nur noch ein einziger Tag war eine sehr kurze aber dennoch eine sehr gefühlvolle Geschichte über das echte Leben. Mit der Protagonistin Anni erlebt man, wie sterbenskranke Menschen ihren letzten sehnlichsten Wunsch erfüllt bekommen. Die Geschichte habe ich sehr schnell gelesen, was an dem angenehmen und leichten Schreibstil der Autorin lag. Leider war es mir ein wenig zu oberflächlich, sodass es nicht ganz für die vollen 5⭐️ gereicht hat. Anni und auch Jasper habe ich sehr gemocht und habe mich sehr über ihr Happy End gefreut! Das Buch behandelt wirklich schwere Themen und ich fand es sehr gelungen, dass die Autorin so nah am echten Leben geschrieben hat. Die verschiedenen Wünsche haben mich teilweise wirklich zu Tränen gerührt. Insgesamt bekommt das Buch sehr gute 4,5⭐️
Bei diesem Buch solltet ihr unbedingt vorher die Spoilerwarnung lesen! Es geht um das Thema Tod. Dieses ist im Buch gut verarbeitet. Allerdings war mir persönlich die Geschichte nicht detailliert genug ausgeschrieben. Manche Schlussfolgerungen beispielsweise von Jasper fand ich zu schnell und nicht nachvollziehbar. An manchen Stellen wäre ich einfach noch viel lieber noch tiefer in die Geschichte eingetaucht. Insgesamt aber ein gutes und empfehlenswertes Buch zum Thema Tod.
Cover, Schreibstil und Inhalt Die Geschichte ist eine Kurzgeschichte, was ihr allerdings nicht die Schönheit nimmt. Ich liebe das Cover, die Titelgetaltung und die farbliche Gestaltung passen einfach nur perfekt zur Story. Ich habe mich quasi darüber schockverliebt. Der Schreibstil ist sehr gut, ich habe von der Autorin aber auch nichts anderes erwartet. Ich mag ihren flüssigen und emotionalen Schreibstil, der mich jedes Mal wieder in seinen Bahn zieht. Es geht um eine Frau, die denkt das sie ihr Glück nicht verdient hat weil sie etwas schlimmes gemacht hat. Ein sehr bewegendes Thema welches mich beim Lesen sehr berührt hat. Ich mag die Idee mit dem Wünschebus sehr und als ich am Ende dann noch gelesen habe, dass es den in Echt gibt war ich hin und weg. Wir sollten in unserer Gesellschaft viel häufiger uns mit dem Thema auseinander setzen. Dies ist so ein Tabuthema dabei muss das nicht sein weil ohne Regen keine Blumen! Ich habe jeden einzelnen in dem Buch in mein Herz geschlossen und kann außer ein paar Formulierungen nichts an dem Buch kritiseren. Ich mag den Aufbau der Kapitel und auch das es so kurz ist. Fazit Ein Buch welches wirklich viel Potential hat und es komplett ausschöpft. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Die Geschichte gefiel mir sehr gut. Ich mochte es sehr mit Anni und ihren Kolleg*innen die Wünsche der Menschen zu erfüllen, denen nicht mehr viel Zeit bleibt. Das Geheimnis, dass sie umtreibt hat mich sehr interessiert und ich mochte es, wie es in die Geschichte verwoben war. Man erfährt immer mal wieder, dass es ihr nicht gut geht und es mit diesem Tag vor 4 Jahren zu tun hat. Die Enthüllung des Ganzen geschah aber nur langsam, hat aber zum Tempo des gesamten Buches gepasst. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich nur langsam, aber das war genau richtig, finde ich. Es muss nicht immer Schlag auf Schlag gehen, auch nicht bei kurzen Büchern. Die Figuren mochte ich auch sehr. Anni war mir sehr schnell sympathisch. Ich mochte es sehr ihr zu folgen und mit ihr den neuen Nachbarn kennenzulernen. Auch Jasper mochte ich sehr. Ich kann verstehen, warum Anni ihn mochte. Das Team von Anni war auch echt cool. Mit solchen Menschen würde ich später auch gerne zusammenarbeiten.
Vor vier Jahren hat ein Tag Annis Leben für immer verändert. Seitdem lassen sie die Schatten der Vergangenheit und die Schuldgefühle nicht mehr los. Das einzige, was für sie zählt ist ihre Arbeit im Wünschewagen. Zusammen mit ihrem Team erfüllt sie todkranken Menschen ihre letzten Wünsche und schenkt ihnen einen Tag voller Glück. Dabei ist sie selber alles andere als glücklich, denn jemand wie sie hat weder Liebe noch Glück verdient. Doch dann trifft sie auf ihren Nachbarn Jasper, der Gefühle in ihre weckt, die sie sich lange verboten hat. Ich fand es bewundernswert, aber gleichzeitig traurig und tragisch zugleich über die Arbeit im Wünschewagen und seine „Klienten“ zu lesen. Die Idee dahinter ist wahnsinnig toll und es müsste sowas viel häufiger geben, damit noch mehr Wünsche erfüllt werden können. Die Menschen, auf die Anni und ihre Mitarbeiter treffen, sind großartig, liebenswürdig und weise, geben solch wichtige Ratschläge und Anni damit den nötigen Schubs sich ihren Dämonen zu stellen. Trotz ihrer eigenen ausweglosen Situation sind sie stets bemüht der jungen Frau zu helfen. Bisher ist der Wünschewagen Annis Weg um Buße zu tun und sich wenigstens ein bisschen besser zu fühlen. Auch wenn sie nur die besten Absichten hat, hatte ich aber trotzdem ein bisschen Angst um sie, weil es irgendwie so wirkte als würde grade diese Arbeit mit todkranken Menschen sie psychisch noch mehr fertig machen. Anni habe ich teilweise als ziemlich anstrengend empfunden. Sie will niemanden an sich heranlassen, stößt auch Jasper von sich, nur um im nächsten Moment wieder das Gespräch zu suchen und sich erklären zu wollen. Ständig ist ihr irgendwas peinlich und tatsächlich redet sie manchmal ein bisschen unzusammenhängend daher. Man kann daher nicht bemängeln, dass ihre innere Zerrissenheit nicht gut rüber kommt. Diese ist ziemlich authentisch dargestellt, aber eben nicht immer so leicht zu ertragen. Hut ab also für Jasper, der immer schön am Ball bleibt, obwohl sie solch widersprüchliche Signale sendet. Ich mochte ihn sehr, denn er ist einfach sympathisch und hilfsbereit. Es wäre schön gewesen noch mehr über ihn zu erfahren, denn allzu viel wurde über ihn leider nicht Preis gegeben. In „Nur ein einziger Tag“ geht es um Vergebung und darum, wie kostbar das Leben ist. Nichts passiert ohne Grund und selbst schlechte Ereignisse können gutes hervorrufen - auch wenn man es nicht sofort erkennt. Michelle Schrenk vermittelt uns noch weitere lebensbejahende und aufmunternde Botschaften, was ich wirklich sehr gelungen finde.
Die Geschichte hat Tiefgang und behandelt Themen wie Selbstmord, Depression, Vergebung und sterbenskranken Menschen welche noch einen letzten Wunsch haben. Die Idee, sowie der Schreibstil gefällt mir sehr sehr gut, ich hätte mir einfach ein richtig dickes Buch davon gewünscht. Die Geschichte (darin noch eine Lovestory) ist wirklich gut und packend geschrieben, aber für dieses Thema also um richtig reinzukommen und dass nicht alles so schnell geht, hätte ich mehr Seiten gebraucht. Mir gefällt die Idee mit dem Wünschewagen, ich finde das extrem schön und so so sinnvoll. Ich denke, wenn Menschen wissen, das sie sterben werden, ist das sooo schön, wenn sie noch etwas bewusst als letztes erleben dürfen. Ich bewundere solche selbstlose Menschen welche dieser Arbeit nachgehen, ein riesengrosses Kompliment von mir. Follow me on Insta: deblioteca










