war hin und weg...freue mich auf mehr...
Amber kommt aus gutem Hause und wurde konservativ erzogen. Sie ist eine junge Frau, der es noch an Erfahrung in Sachen Männer fehlt und sie muss noch viel lernen, was die Gepflogenheiten ihrer zukünftigen Familie betrifft. Außerdem soll sie eine „Brautschule“ besuchen, bevor sie Cecil Kavanaugh heiraten darf. Die Kavanaughs gehören zu den reichsten und einflussreichsten Familien der gesamten Ostküste. Amber lernte Cecil auf einer Sommerparty kennen und es ist ihr ein Rätsel, warum er ausgerechnet sie zur zukünftigen Ms Kavanaugh erwählt hat. Amber ist das nette Mädchen von nebenan. Sie ist freundlich, gut erzogen, noch so unschuldig und in gewisser Weise sehr mutig....oder auch naiv. Das sei dahingestellt. Es ist sehr spannend,sie auf ihrer Reise zu begleiten. Vor allem deswegen, weil sie mich wirklich oft mit ihrem Handeln überrascht hat. Denn wer anfangs noch denkt, dass sie sich alles gefallen lässt, wird schon bald eines Besseren belehrt. Cecil hab ich persönlich mit einem Fragezeichen kennengelernt. Es hat ganz schön lange gedauert bis ich hinter seine Fassade blicken konnte. Man wird nicht richtig schlau aus ihm. Besonders darum, weil man zu Beginn auch gar nicht die Chance hat ihn kennenzulernen. Warum das so ist, müsst ihr schon selbst herausfinden, denn ich will euch ja nicht zuviel verraten. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Amber erzählt. Zwischendurch erfährt der Leser jedoch auch einen kleinen Einblick in das Leben von anderen Charakteren in dieser Geschichte! Es liest sich flüssig und ist sehr leicht verständlich. Der Spannungsbogen ist toll und man wird immer wieder überrascht. Wer hier jedoch auf eine romantische Liebesgeschichte hofft, wird wohl eher nicht so begeistert sein. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Am Anfang des Buches war ich etwas skeptisch. Denn die Frage „WARUM“ stand wirklich oft im Raum. Doch mit der Zeit kam auch das Verständnis und ich wartete gespannt darauf, wie die Geschichte von Amber und Cecil endet. Denn das war bis zum Ende nicht absehbar für mich.

