•Deutsche Rezension• "He was always bruised. He walked with a limp sometimes. Sometimes, he could barely walk. And even then, nobody dared pity him, or talk to him."
•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°• Persönliche Songempfehlung: Halsey - Without me Halsey - Him & I Halsey - Graveyard Missio - Demons Immerhin gab es direkt zu Beginn einen Hinweis, dass sich Morana auf Details, die sie faszinieren, festsetzt. Tristans blaue Augen werden sehr oft erwähnt, auch seine Stimme und insbesonders schlechtes Wetter mit teils wahnsinnig gutem Detail. Leider kommt ihr erwähntet hoher IQ praktisch gar nicht rüber. Tristans POV bekommen wir nur 1x in einem Flashback recht weit hinten und das Buch ist in der 3.Person geschrieben. Gestört hat mich das nicht, auch wenn ich echt gerne aus seiner Sicht gelesen hätte. Er hasst Morana aus einem irgendwie gut verständlichen Grund, wie ich jetzt finde. Man hat ein paar Theorien aber bis ganz kurz vor der Auflösung, konnte ich nicht herausfinden, warum genau. Eigentlich geht es um Buch darum, dass Codes gefunden werden, die sie programmiert hat und eine riesen Gefahr für die Mobs der Stadt sind. Darum geht es irgendwie nur ein paar Mal. Im Vordergrund steht ihre Einsamkeit, Tristans Schwingen zwischen Hass und Fürsorge und ihrem Vater, der echt ein HS ist.











