Als ihre gestörte Zwillingsschwester ihre Hilfe braucht und eine Leiche in ihrer kleinen Vorstadtsiedlung gefunden wird, sieht sich Chloe Fine, eine 27-jährige Praktikantin des FBI Spurensicherungs-Teams gezwungen, sich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen.
Am besten haben mir in dem Buch die Charaktere gefallen. Sie waren so super ausgearbeitet, dass ich sie mir sehr gut vorstellen könnte. Auch die Handlungen waren nachvollziehbar und logisch. Cloe war mich von Anfang an sympathisch und auch ihr Mentor Greene hatte eine tolle Art, die es leicht machte ihn zu mögen. Selbst die Nebenfiguren hatten einen vernünftigen Background der sie lebhafter werden ließ. Die Story hat mir auch sehr gut gefallen. Sie war spannend und mitreißend. Auch wenn ich mich nicht auf das Glatteis habe führen lassen habe fand ich die Idee sehr gut und hatte bis zu Punkt x auch keine vernünftige Idee wer hinter all dem steckt. Der Spannungsbogen zog sich durch das gesamte Buch und zusammen mit der angenehmen Kapitellänge regte es permanent zum Weiterlesen an. Es handelt sich um den Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin Cloe Fine. Ich werde die anderen Bande auf jedenfalls auf meinen Wunschzettel packen.
Guter Krimi für Zwischendurch.
…nicht mein erstes Buch von Blake Pierce. Eine verworrene Familiengeschichte, welche sich wirklich erst zum Schluss vollständig auflöst.



