
⭐️⭐️ Verliebt bis über beide Ohren Ich hatte mich sehr auf die Geschichte der Mavericks und besonders auf Will Franconi gefreut – ein reicher Mann mit düsterer Vergangenheit klingt nach spannendem Lesestoff. Leider konnte mich das Buch nicht so richtig überzeugen. 😕 Die Idee mit der starken Frau Harper, die ihren Bruder beschützen will, ist grundsätzlich gut, aber die Umsetzung hat mich enttäuscht. Harper wirkt oft zu misstrauisch und abweisend, was das Lesen teilweise anstrengend machte. 😣 Will dagegen ist zwar sympathisch, aber seine Gefühle werden mir zu schnell und zu glatt dargestellt – da fehlte mir Tiefe und echte Entwicklung. Das Buch plätschert viel zu oft vor sich hin, ohne richtige Spannung oder Überraschungen. Manchmal wirkte es wie ein typischer Liebesroman ohne besonderen Pfiff. Auch die Nebencharaktere bleiben blass und bringen kaum Leben in die Geschichte. 😐 Positiv fand ich den warmen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt, und die schönen Momente, in denen Familie und Zusammenhalt betont werden. Leider reicht das für mich nicht aus, um richtig mitzufiebern oder emotional abzuholen. Fazit: Wer leichte Liebesromane mag, kann hier vielleicht etwas finden, was Spaß macht. Für mich war Verliebt bis über beide Ohren aber eher enttäuschend – zu vorhersehbar, zu oberflächlich. Nur 2 Sterne von mir.






