Nette Geschichte, leider etwas zu farblose Charaktere
Ich bin total in Weihnachtsstimmung und dachte deshalb, ich lese mal was Weihnachtliches. Die Geschichte ist auch ganz nett, doch die Charaktere haben mich leider nicht abgeholt. Ich war mehrfach versucht, das Buch abzubrechen, habe dem Ganzen aufgrund des verhältnismäßig geringen Umfangs doch immer noch eine Chance gegeben. Dennoch bin ich nicht richtig damit warm geworden. 😟
Jo Berger‘ s Schneeflockenküschen, war mein erstes Weihnachtsbuch dieses Jahr und es hat mich absolut verzaubert. Das Wiedersehen mit Eliza hat mir richtig spaß gemacht, denn durch ihre frische aber immer noch etwas unerfahrene Art wuchs sie mir auch hier wieder richtig ans Herz. Es machte mir richtig spaß sie zu begleiten und mich gleichzeitig auf Weihnachten einstimmen zu lassen.
Es war für mich eine wunderschöne, romantische Weihnachtsgeschichte, die auch eine Spur Humor bot. Die Protagonistin Amelie gefiel mir trotz ihrer anfänglichen Kälte sehr gut, denn irgendwie spürte man, dass dies nicht alles ist, was in ihr steckte. Denn wer ist schon gerne allein und nur mit der Arbeit beschäftigt? Sie stößt die wenigen Menschen, die ihr noch bleiben absolut vor den Kopf und läuft Gefahr ganz allein zu sein, wäre da nicht dieser ganz besondere Engel, der einem manchmal den letzten Nerv rauben kann. Die Art wie Elisa dieses Eis zum Schmelzen brachte, war für mich schön mitzuerleben, teils brachte mich dies auch zum schmunzeln. Beide sind sehr unterschiedlich und boten mir dadurch eine Menge spaß.
Der Schreibstil von Jo Berger hat mich hier nicht zum ersten mal begeistert, ich empfinde ihn sogar als außergewöhnlich, aber schön. Es ist nicht nur der Flüssige Schreibstil, sondern auch die Portion Witz, die mir gut gefällt. Trotzdem versteckt sich auch hier wieder viel Realität dahinter, die einem auf schöne Weise nährgebracht wird. Dieser Gesamteindruck gefällt mir beim Lesen sehr gut. Die Geschichte ist für eine Weihnachtsgeschichte in ausreichender Länge, so dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen hatte. Es wurde im Perspektivenwechsel geschrieben, welcher aber immer gut gekennzeichnet war.
Jedes Kapitel hatte Überschriften, die einen zusätzlich zum schmunzeln brachten und für mich Seltenheitswert haben.
Beispiel:
Ein bisschen Puderzucker aufs Leben streuen oder…..der Zauber der Weihnacht liegt auf einem wohlgeformten Sixpack
Ich habe es als ein schönes, aber auch emotionales Buch empfunden, welches absolut hervorragend zur Weihnachtszeit passt. Auch optisch gefiel mir dieses Buch wirklich gut und macht sich bestimmt gut im Bücherregal.
Fazit
Eine absolut rührende Geschichte zur Weihnachtszeit, die einen verzaubert, aber auch schmunzeln lässt. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, da es mir viel spaß machte sie zu lesen, aber auch die beiden ungleichen Protagonisten Elisa und Amelie zu begleiten. Auch optisch ist dieses Buch innen und außen einen Blick wert.
Absolute Empfehlung
Jo Berger‘ s Schneeflockenküschen, war mein erstes Weihnachtsbuch dieses Jahr und es hat mich absolut verzaubert. Das Wiedersehen mit Eliza hat mir richtig spaß gemacht, denn durch ihre frische aber immer noch etwas unerfahrene Art wuchs sie mir auch hier wieder richtig ans Herz. Es machte mir richtig spaß sie zu begleiten und mich gleichzeitig auf Weihnachten einstimmen zu lassen.
Es war für mich eine wunderschöne, romantische Weihnachtsgeschichte, die auch eine Spur Humor bot. Die Protagonistin Amelie gefiel mir trotz ihrer anfänglichen Kälte sehr gut, denn irgendwie spürte man, dass dies nicht alles ist, was in ihr steckte. Denn wer ist schon gerne allein und nur mit der Arbeit beschäftigt? Sie stößt die wenigen Menschen, die ihr noch bleiben absolut vor den Kopf und läuft Gefahr ganz allein zu sein, wäre da nicht dieser ganz besondere Engel, der einem manchmal den letzten Nerv rauben kann. Die Art wie Elisa dieses Eis zum Schmelzen brachte, war für mich schön mitzuerleben, teils brachte mich dies auch zum schmunzeln. Beide sind sehr unterschiedlich und boten mir dadurch eine Menge spaß.
Der Schreibstil von Jo Berger hat mich hier nicht zum ersten mal begeistert, ich empfinde ihn sogar als außergewöhnlich, aber schön. Es ist nicht nur der Flüssige Schreibstil, sondern auch die Portion Witz, die mir gut gefällt. Trotzdem versteckt sich auch hier wieder viel Realität dahinter, die einem auf schöne Weise nährgebracht wird. Dieser Gesamteindruck gefällt mir beim Lesen sehr gut. Die Geschichte ist für eine Weihnachtsgeschichte in ausreichender Länge, so dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen hatte. Es wurde im Perspektivenwechsel geschrieben, welcher aber immer gut gekennzeichnet war.
Jedes Kapitel hatte Überschriften, die einen zusätzlich zum schmunzeln brachten und für mich Seltenheitswert haben.
Beispiel:
Ein bisschen Puderzucker aufs Leben streuen oder…..der Zauber der Weihnacht liegt auf einem wohlgeformten Sixpack
Ich habe es als ein schönes, aber auch emotionales Buch empfunden, welches absolut hervorragend zur Weihnachtszeit passt. Auch optisch gefiel mir dieses Buch wirklich gut und macht sich bestimmt gut im Bücherregal.
Fazit
Eine absolut rührende Geschichte zur Weihnachtszeit, die einen verzaubert, aber auch schmunzeln lässt. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, da es mir viel spaß machte sie zu lesen, aber auch die beiden ungleichen Protagonisten Elisa und Amelie zu begleiten. Auch optisch ist dieses Buch innen und außen einen Blick wert.
Absolute Empfehlung
Ich gebe zu, ich liebe es um die Zeit vor Weihnachten mich aufs Sofa zu kuscheln und Weihnachtsromane zu lesen. Dieses Jahr bin ich sehr früh dran. Schuld hat die bezaubernde Jo Berger die mich mit ihrer unvergleichlichen Art jedes Mal in ihre Fänge zieht, deren unvergleichlicher Schreibstil mit diesem tollen Humor es schnell schafft mich an ihre Geschichte zu binden und dafür sorgt das ich erstmal nur lesen will....
Klar war, das ich ihr Wintermärchen das an "A Christmas Carroll" von C.Dickens angelehnt ist unbedingt lesen muss!!! Und das habe ich....!!!!
Ich denke es gibt keinen besseren Engel um die Weihnachtshasserin Amelie von ihren wahren Gefühlen zu überzeugen als : Elisa....
Ja, es gibt in diesem Roman ein Wiedersehen mit dem tollen Alpha-Engel, der die Welt so mag und eine Schwäche für "Dinkelbrot mit dick Butter drauf" hat!
Ich gebe zu, am Anfang des Romans gibt Amelie , die Chefin von StylishAmy alles um sich beim Leser unsympathisch zu machen. Ob sie wirklich so kalt und herzlos ist? Ob Elisa ihren Auftrag, der zeitlich wirklich beengt ist, schafft?
Lest selbst. Es lohnt sich auf jeden Fall
Ich habe schon mehrere Bücher von Jo Berger gelesen und fand ihren leichten und lockeren Schreibstil schon immer klasse.
Amelie Stone ist Gründerin des Modelabels Stylish Amy und ein absoluter Workaholic. Sie ist eiskalt und hasst Weihnachten und alles was dazu gehört. Kurz vor den Feiertagen wird der Engel Elisa zu ihr geschickt, um ihr die Liebe und auch den Zauber der Weihnacht wieder näher zubringen.
Amelie war am Anfang nicht wirklich ein sympathischer Charakter, da sie hartherzig und gefühllos ist. Sie ist gemein und denkt nur an sich und ihre Firma, aber im Laufe der Geschichte taut ihr Herz aus Eis immer mehr auf und vielleicht erkennt sie, was wirklich wichtig ist im Leben.
Elisa fand ich direkt am Anfang toll, da sie etwas schusselig und sie mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Ihr Optimismus und Enthusiasmus haben mich mitgerissen und ich war von ihrer ganzen Art begeistert.
Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen den beiden und man bekommt von beiden einen tollen Eindruck. Ich war begeistert von der Geschichte, die angelehnt war an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte, auch wenn ich den Blick in die Zukunft etwas zu übertrieben fand. Schneeflöckchenküsse war insgesamt sehr humorvoll und ich habe sie in einem durchgelesen.
Eine wirklich süße Weihnachtsgeschichte, die einen verzaubert und einem ein bisschen Wintervorfreude gibt. Und dazu hatte ich auch eine große Lust auf Zimttee.
„Schöne Augenblicke sind flüchtig und kostbar. Teilen wir sie, haben wir sie doppelt.“
Zum Cover: Sehr romantisch in Rottönen gehalten und verspielt gestaltet, mit einem leuchtenden Tannenbaum und Schneeflocken als Rahmen und einem Liebespaar in der Mitte, verspricht dieses Cover das, was es vorlebt. Im Nachhinein betrachtet passt es sehr gut zur Geschichte. Trotzdem finde ich es doch sehr übertrieben kitschig, aber das ist ja immer Ansichtssache. Der eine mag Kitsch mehr, der andere weniger. Ich zähle mich hierbei eher zur ersteren Sorte von Mensch.
Zum Inhalt: Weihnachten ist für Amelie Stone schon lange nicht mehr das Fest der Liebe. Im Gegenteil, sie meidet alles, was damit zu tun hat. Als überzeugter Single und eiskalte Chefin des exklusiven New Yorker Modelabels »Stylish Amy« hat sie vor den Feiertagen jede Menge zu tun, um den Umsatz zu steigern und sich anderweitig bei Laune zu halten. Zumindest bis unvermittelt eine Frau auftaucht, die behauptet, ein Engel zu sein. Zu allem Überfluss steht Amelie plötzlich vor Ryan Malone, Inhaber von >>Malones Christmas Wonderland<<, mit dem sie eine etwas komplizierte Vergangenheit verbindet. Wird es Ryan und dem Engel gelingen, in ihr den Zauber von Weihnachten, und den der Liebe, wieder zu erwecken?
Meine Meinung: Mit dieser Anlehnung an „A christmas carol“ von Charles Dickens hat die Autorin auf jeden Fall geschafft, was sie gewollt hat: Weihnachtsstimmung verbreiten. Dabei ist der witzige und spritzige Schreibstil wirklich das, was einem beim Lesen bei Laune hält, denn für mich ist die sonstige Geschichte doch eher sehr flach gehalten. Doch als süße Weihnachtsgeschichte, was das Buch ja auch ist, funktioniert es und bringt die passende Stimmung. Für jemanden, der hier „hohe“ Literatur erwartet, fehlt hier zwar einiges, aber dazu ist ein Weihnachtsbuch oftmals schließlich gar nicht da. Es soll dich auf Weihnachten einstimmen, sowie es die unzähligen Filme und Märchen tun sollen, und ich finde, dass es das doch geschafft hat. (Kleiner Funfact: Auch wenn Weihnachten bereits vorbei ist…)
Fazit: Man wird sich wundern, aber auch wenn ich letztlich positiv aus meiner Meinung herauskomme, war dieses Buch noch lange kein Highlight für mich, weshalb „Schneeflockenküsschen“ von Jo Berger von mir auch nur 1,5 Sterne bekommt. Ich habe letztendlich für mich einfach zu viele Tatsachen festgestellt, die zu flach oder zu schnell abgehandelt waren, und klar, es ist bloß ein Abbild der Weihnachtsgeschichte, aber letztlich konnte „Schneeflockenküsschen“ nicht einmal halbwegs an „A christmas carol“ heranreichen. Meine Emotionen haben in diesem Buch halt einfach geschlafen und das tun sie sehr, sehr selten.